Laßt Sven gehen!

Die Kommilitonin Therese Anders berichtet im LHG Blog, dass Juniorprofessor Sven Chojnacki schon Ende letzten Jahres einen Ruf auf die W2-Professur für Internationale Politik und Internationale Gesellschaft an der Uni Kiel erhalten hat.

Und einige OSI-Studierende versuchen nun offenbar zu verhindern, dass Prof. Chojnacki diesem Ruf folgt, in dem sie eine Unterschriftenaktion gestartet haben, in der das Präsidium und der Fachbereich aufgefordert werden, Porf. Chojnacki ein „angemessenes Gegenangebot“ zu unterbreiten.

Argumentativ wird dies gestützt durch die Verdienste die Chojnacki um seine exzellente Lehre erworben hat. Nicht nur bekam er vom OSI-Club den „LorBär“ für „herausragende Lehre“ (von Studierenden durch eine „Postkartenaktion“ gewählt), nein, auch die Kommunikations- und Informationsstelle der FU schreibt in einer ihrer legendären Tagesspiegel-Beilagen, wie beliebt Chojnacki bei den Studierenden ist.

Dass man das als belobigend gemeinte „leistungsfördernde Klima“ (Zitat Studierende in LorBär-Begründung) auch kritisch hinterfragen kann – für den modernen OSI-Studierenden undenkbar. Immerhin fordert Chojnacki in seinen Seminaren z.B. 10 Exzerpte für einen Teilnahmeschein (siehe „Seminar-Blog am OSI“).

Doch wenn ich Zeit und Muße habe, diesen unverhältnismäßigen hohen Leistungsanforderungen gerecht zu werden, was interessieren mich da die KommilitonInnen die vielleicht auch Interesse an der Lehrveranstaltung haben, aber in ihrem Leben noch etwas anderes tun müssen, die LV daher nach der ersten Sitzung gleich wieder verlassen? Ich meine, kann mir doch ganz recht sein, wenn der gute Prof. Chojnacki zu Beginn seiner LV die Anzahl der TeilnehmerInnen soweit runter selektiert, dass er anschließend dann seine „herausragende Lehre“ durchziehen kann. Der Rest verschwindet dann eben in umso mehr überfüllten Alternativ-LVs von weniger selektiv eingestellten Dozierenden, nicht mein Problem.

Und genau das ist die egozentrische, elitäre Denke, die dann dazu führt, dass Professoren wie Sven Chojnacki von einem offenbar nicht unwesentlichen Teil der OSI-Studierendenschaft so umschwärmt werden.

Zu klären wäre in diesem Kontext auch, wo sich Prof. Sven Chojnacki eigentlich positioniert hat, als die ATASP-Clique versucht hat Teilnehmerbeschränkungen für Seminare durchzusetzen (siehe hier und hier). Chojnackis Name fällt in diesem Kontext nicht, doch FALLS er die Teilnehmerbeschränkungs-Fraktion unterstützt hat, mit ihr sympathisiert hat, würde auch das eine Unterstützung für seinen Verbleib am OSI natürlich fraglich erscheinen lassen.

Die Aktion für einen Verbleib Chojnackis am OSI wäre überhaupt nur dann zu unterstützen, wenn kein Ersatz für ihn vorgesehen ist. Denn trotz aller Kritik: Die Lehre am OSI ist so dünn besetzt, dass es kaum vertretbar wäre, den Abgang eines Dozierenden wie Chojnacki zu fordern, wenn nicht absehbar ist, dass dieser einen Nachfolger bekommt. Soll die Juniorprofessur im Falle eines Abgangs Chojnackis allerdings neu besetzt werden, könnte man getrost ausrufen „Laßt Sven gehen!“.

Theoretisch. Faktisch ist es so oder so utopisch, dass es auch eine Unterschriftenaktion FÜR einen Abgang Chojnackis geben wird.

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12 Antworten to “Laßt Sven gehen!”

  1. Wolf Dermann Says:

    Dass man das als belobigend gemeinte “leistungsfördernde Klima” (Zitat Studierende in LorBär-Begründung) auch kritisch hinterfragen kann – für den modernen OSI-Studierenden undenkbar. Immerhin fordert Chojnacki in seinen Seminaren z.B. 10 Exzerpte für einen Teilnahmeschein (siehe “Seminar-Blog am OSI”).

    Nun ist Lernmotivation keine one-size-fits-all Geschichte, sondern individuell unterschiedlich. Während der eine besser arbeitet, wenn er während der Semesterzeit dazu (im Rahmen der Workloadvorgaben der Studienordnung) gepusht wird, ist das für andere mehr Stress als Motivation. An einem so großen Institut ist es daher ja auch gerade gut, wenn man sowohl So’ne als auch So’ne Dozenten zur Auswahl hat – und das steht am OSI ja nun wirklich noch lange nicht in Frage.

  2. Niklas Says:

    || Während der eine besser arbeitet,
    || wenn er während der Semesterzeit
    || dazu (im Rahmen der Workloadvor-
    || gaben der Studienordnung) gepusht
    || wird, ist das für andere mehr
    || Stress als Motivation.

    Oft ist das nicht eine Frage der Motivation, sondern schlicht weg eine der Zeit. 10 Exzerpte (als Beleg sich mit der Pflichtlektüre auch wirklich auseinandergesetzt zu haben) ist einfach völlig überzogen.

    Chojnackis Problem ist, dass er seine leitungsorientierte, überdreht ehrgeizige Einstellung ungefiltert auf seine Studierende projiziert, so nach dem Motto was für mich gut und richtig ist, muss auch für den Rest ganz zwangsläufig gut und richtig sein.

    Dieses Verhaltensmuster, dass Dozierende nur Studierende in ihren LVs haben wollen, die wirklich 110% geben, und die daher dann systematisch alle anderen hinausgrätzen, die vielleicht einfach nur den Schein brauchen, ist natürlich nicht neu. Da Chojnacki aber nicht nur selbst ein Höchstmaß an Engagement einfordert, sondern es auch bereit ist zu geben, sehen ihm viele Studierende das nach, finden es sogar gut (der alte Mythos vom Ideallehrer, der „hart aber fair“ ist).

    Nun bedeutet „gute Lehre“ an einer Massenuni aber nicht nur, dass man sich als Dozierender eine hochmotivierte Elite herauspickt und den Rest hinaussiebt, sondern dass man auch mit Studierenden vernünftig umzugehen lernt, die ihren Schwerpunkt in einem anderen Fachgebiet haben und nur deswegen anwesend sind, weil sie „den Schein“ brauchen. Oder/und Studierende, die einer Erwebstätigkeit nachgehen und die dann für 10 Exzerpte (was nur ein Beispiel ist) keine Zeit haben (auch da sie bekanntlich mehrere „Scheine“ pro Semester machen müssen).

    || In einem so großen Institut ist es
    || daher ja auch gerade gut, wenn man
    || sowohl So’ne als auch So’ne Dozen-
    || ten zur Auswahl hat – und das steht
    || am OSI ja nun wirklich noch lange
    || nicht in Frage.

    Richtig ist, dass das es am OSI noch zahlreichen Alternativen gibt. Nur wenn sich Dozierende mit überhöhten Anforderungen ihre LVs bewusst klein halten, dann geht das natürlich auf Kosten von Lehrveranstaltungen in denen Dozierende ihre Anforderungen nicht ganz so in die Höhe schrauben, da sich dort dann die Massen ansammeln.

    Auf diesem Weg schafft man dann auch innerhalb des Instituts ein Zwei-Klassen-System mit Studierenden die Zeit und Muße für überzogenene Anforderungen haben und als „Belohnung“ kleinere LVs besuchen können, und Studierende die z.B. nebenher arbeiten und als „Bestrafung“ dann in überfüllten LVs sitzen müssen.

    Die zahlenmässige Ungleichverteilung von Studierenden in LVs hat nicht nur, aber auch etwas damit zu tun, dass einige Dozierende mit allen Tricks versuchen, die Anzahl der Teilnehmenden in den ersten beiden Sitzungen zu reduzieren, u.a. eben auch mit gruseligen Leistungsanforderungen.

    Die von mir favorisierte Lösung wäre, in den Studienordnungen genau festzulegen, was z.B. für einen Teilnahmeschein nötig ist, also zu definieren, was GENAU eigentlich „aktive Teilnahme“ meint. Alle Dozierenden müssten sich dann an diese einheitlichen Vorgaben halten.

    Allerdings wird diese Lösung bekanntlich sowohl von etlichen Dozierenden wie Studierenden abgelehnt (Eingriff in die Lehre, etc.). Man könnte jedoch wenigstens so etwas wie eine „Obergrenze“ einführen (also z.B. maximal 3 Exzerpte a drei Seiten).

  3. Marcel Heberlein Says:

    Dass Sven Chojnacki 10 Exzerpte in seinen LVs fordert, ist schlicht falsch. Seit einigen Semestern, und sicher auch durch deutlichen Gegenwind seitens Dozierenden und Studierenden, setzt er 2 Exzerpte für einen Schein voraus (jeweils 2 Seiten).

    Sein Engagement für Lehre am OSI ist sicher nicht üblich. Er setzt sich intensiv mit der Strukturierung und Durchführung seiner eigenen Veranstaltung auseinander und unterstützt studentische Initiativen, allem voran das Krisenspiel, das ohne ihn nicht vorhanden wäre.

    Über gerechte und angemessene Leistungsanforderungen sollte man offen diskutieren. Auf der Grundlage gesicherter Fakten und ohne pauschale Vorverurteilung.

  4. Carsten Says:

    Zumal man, wenn man keine Note auf einen Teilnahmeschein bekommt, irgendwas schreiben kann. Und der Herr gibt einem das Exzerpt nicht zurück und sagt, es sei zu schlecht oder so. Selbst wenn es das offensichtlich ist. Insofern kann auch profitieren, wer nebenbei arbeiten muss. Wenn man denn von seiner Lehrmethode profitiert, das muss jeder selber entscheiden…

  5. Niklas Says:

    || Dass Sven Chojnacki 10 Exzerpte in
    || seinen LVs fordert, ist schlicht
    || falsch. Seit einigen Semestern,
    || und sicher auch durch deutlichen
    || Gegenwind seitens Dozierenden und
    || Studierenden, setzt er 2 Exzerpte
    || für einen Schein voraus (jeweils
    || 2 Seiten).

    Die 10 Exzerpte beziehen sich auf das Hauptseminar „Demokratischer Frieden – Demokratische Kriege“ im Wintersemester 2005/06. Dass er inzwischen bei 2 angekommen ist, ist dann natürlich ein deutlicher Fortschritt.

    || Und der Herr gibt einem das Exzerpt
    || nicht zurück und sagt, es sei zu
    || schlecht oder so. Selbst wenn es
    || das offensichtlich ist.

    Aber wenn er die Exzerpte nicht bewertet, nicht zurückgibt, man also gar kein Feedback erhält, wozu macht er das Ganze dann überhaupt? Liest er sie denn überhaupt? Das kann ja keiner wissen, wenn es kein Feedback gibt.

    Dieses Vorgehen ist noch absurder, weil er die Studierenden mit gänzlich unnötigem Arbeitsaufwand behelligt. Dann könnte er auch gleich so konsequent sein, und es ganz lassen. Aber das widerspräche dann offenbar wieder seiner „Leistungsethik“…

    In diesem System dient „Leistung“ dann keinem höheren Ziel (Erkenntnis, Qualifikation, etc.), sie ist einfach nur Selbstzweck, ein Leistungsnachweis einfach nur des Nachweises wegen.

  6. yvonne Says:

    ich bleibe jetzt mal sachlich. eine eigenschaft, die manchen hier geposteten beiträgen eindeutig fehlt.

    jede/r der oder die es möchte bekommt ein mehr als ausführliches feedback. ist jemand aus unterschiedlichen gründen daran nicht interessiert, dann nicht. obwohl sven chojnacki das selber nicht sehr recht ist, da er gerne begründet warum er diese oder jene note gibt bzw. das exzerpt gut oder schlecht findet. hausarbeiten gibt es zum beispiel nur nach einer besprechung der selbigen zurück.

  7. Carsten Says:

    @Niklas:
    Was Yvonne sagt, meinte ich auch so ungefähr. Klar kann man ein Feedback bekommen, und gerade wenn’s eine Note gibt für den Schein, dann ist das auch nicht blöd. Oder halt, wenn einen das Thema interessiert und man einen Wissenszuwachs möchte. Wenn man aber nur für den Schein da sitzt (schade, dass es sowas gibt…), dann gibt man halt schlechte Exzerpte ab und gut ist.

  8. Deutlich weniger Studierende auf 2. OSI/PuK-VV « FUwatch Says:

    […] Professur für Ideengeschichte gefährdet, könnten die innerstudentischen Auseinandersetzungen im Chojnacki-Fall doch noch […]

  9. jens Says:

    Ich habe mir jetzt diesen Beitrag durchgelesen mit der Quintessenz: Chojnacki soll gehen, weil er 10 Exzerpte schreiben lässt. Es ist mir schlichtweg ein Rätsel, wie man seine Argumentation auf so etwas derart Absurdes aufzubauen vermag. Das ist an Unsachlichkeit und und substanzloser Polemik kaum noch zu unterbieten.

    Fakt ist doch, dass eine Ausformulierung über die wie in jedem normalen Seminar vorhandene Pflichtlektüre keine wirklich deutliche zeitliche Mehrbelastung bedeutet. Wenn man sich allerdings amit überfordert sieht, zu jeder Sitzung diese Texte auch wirklich zu lesen, sollte man sich ernsthaft Gedanken über seine persönliche Intention zu diesem Studium machen. Auch wenn es offenbar nicht ganz dem Mainstream am OSI entspricht, richte ich meine Auswahl der Seminare immer noch an Inhalt und Interesse aus. Wenn ein Dozent dann auch noch besonders engagiert ist, motiviert mich das selbst umso mehr. Was bringen mir Seminare nur um der Scheine willen? 90 Minuten rumsitzen, im Internet surfen und die Zeit totschweigen mag zwar schön bequem sein, aber mal im Ernst: Was bringt einem das?

    Fakt ist auch, dass der Einsatz Chojnackis für die Lehre nur unterstützt werden kann – das zeigt letztlich auch die positive Resonanz bei den Studierenden.

    Und Fakt ist zu guter letzt auch, dass wir hier über einen ausgewiesenen un renommierten Fachmann reden, der nicht umsonst Angebote anderer Unis bekommt. Wenn wir ihn jetzt also gehen lassen wollen, weil er von seinen Studierenden verlangt, die Basistexte zu lesen, dann passt das nur allzu gut in die Lernmentalität einiger OSI-Studierenden. Aber mit einer wirklich guten Lehre am Institut hat all das nichts mehr zu tun.

  10. Niklas Says:

    @Jens:

    Nun idealtypisch sollte jeder Studierende zu jeder Sitzunng in jeder Lehrveranstaltung die Pflichtlektüre gelesen haben. Mindestens. Doch wie viele Finger gehen denn in einem Seminar wirklich hoch, wenn der/die Dozierende fragt, wer die Texte zur heutigen Sitzung gelesen hat? Und wie viele von denen, die sie gelesen haben, haben sie richtig gelesen (also nicht nur schnell mal in der U-Bahn drübergeflogen)? Die Antwort kennt jeder, der schon mal eine Lehrveranstaltung an einer (deutschen) Uni besucht hat.

    Sind die Studierenden also alle faul? Studieren sie nur mit halber Kraft? Lesen sie nur was ihnen beliebt? Haben sie vielleicht besseres zu tun?

    Festzustellen bleibt sicherlich, dass die meisten die Lektüre in einigen ihrer besuchten Veranstaltungen gründlicher lesen als in anderen, je nachdem ob die Lehrveranstaltung einen Schwerpunkt in ihrem Studium, ihrem Interesse bildet, oder nur einen „Nebenschauplatz“. Nicht unbedingt weil es ihnen an Selbstdiziplin mangelt, sondern weil sie neben ihrem Studium z.B. auch noch einer Erwerbsarbeit nachgehen müssen.

    Die Frage ist, wie geht nun einE DozentIn damit um, wenn er/sie jemand im Seminar sitzen hat, der nicht 100 oder gar 110% gibt, sondern nur 70%, der die Texte nur unregelmässig liest und der vielleicht nicht mal in jeder Sitzung anwesend ist. Chojnacki hat diese Frage für sich klar beantwortet, er fragt durch Exzerpte systematisch ab, wer die Texte gelesen hat und wer nicht, und wer das Pensum nicht schafft, muss sich eben ein anderes Seminar suchen (was die Ungleichverteilung von TeilnehmerInnen in LVs begünstigt, da Chojnacki nicht der einzige leistungsfixierte Dozent ist).

    Inzwischen wurde hier richtigerweise darauf verwiesen, dass Chojnacki nur noch drei Exzerpte verlangt, was dann ja auch problemlos machbar sein sollte. Nur war es eigene Einsicht die ihn zur Überarbeitung seiner Leistungsanforderungen bewegte oder Druck von Außen?

    Das Fallbeispiel mit den Exzerpten sollte doch nur verdeutlichen, mit was für einer Attitüde Chojnacki seinen Lehralltag gestaltet. Bei ihm kann es eben nur Leute geben, die 100% dabei sind, am besten natürlich gleich 110%.

    Aber gut, der Ansatz dass man einen stark leitungsorientierten Lehrstil wie Chojnacki ihn präferiert auch kritisch hinterfragen kann, ist in der OSI-Studierdenschaft wohl einfach nicht mehr wohlgelitten.

    Chojnacki ist letztlich die Fortsetzung von Hesse mit anderen Mitteln, er verkauft sich einfach nur deutlich besser. Aber vermutlich zeichnet gerade das einen „guten“, modernen, Post-68er Dozierenden aus: Leistungsfixierte Lehre so rüberbringen zu können, dass die Studierenden dafür auch noch dankbar sind.

  11. Institutsrat will OSI endgültig in ein IB-Institut transformieren « FUwatch Says:

    […] Kiel wahrscheinlich gewesen wäre, hätte man ihm am OSI keine volle Professur angeboten (siehe “Laßt Sven gehen!”). Für “Sicherheitspolitik” würde sich Christoph Zürcher anbieten, der hat zur Zeit […]

  12. Lucienne Says:

    „Ziel von FUwatch ist es, Informationen rund um die FU zusammenzutragen und so Dritten leichter zugänglich zu machen.“

    „Informationen“ -aha!
    Vielleicht sollte man bei den eigenen Ansprüchen erstmal anfangen, bevor man sich anderen widmet. Ich glaube, Kant hat schon mal ähnliches geraten!

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