PuK is coming home

Wie Wolf im LHG Blog zu berichten weiß, werden die PublizistInnen nach 24 Jahren im Lankwitzer Exil nach Dahlem zurückkehren.

Neue Heimat soll das Osteuropa-Institut (OEI) werden, das nach der Verstümmelung des Instituts für Soziologie und der gescheiterten Bewerbung des Exzellenzclusters „Governance in a Globalized World“ (dafür wurde im OEI ursprünglich Platz freigeräumt) angeblich genug Platz bietet.

Für die vielen PublizistInnen die ihr Fach stets in Kombination mit einem anderen studieren, würde damit das lästige pendeln zwischen Lankwitz und Dahlem wegfallen. Und umgekehrt können dann natürlich auch Nicht-PublizistInnen bequem Publizistik-Lehrveranstaltung erreichen, ohne dafür nach Lankwitz ausrücken zu müssen. Auch würde die räumliche Nähe zu den OSIanern und den verbliebenen Soziologie-Studis vielleicht ganz neue Widerstandsmöglichkeiten bieten.

Andererseits habe ich nicht den Eindruck, dass im OEI noch so viele Räume frei sind. Schon jetzt finden ja viele OSI-LVs im OEI statt, weil es im OSI selbst einfach nicht genug Hörsäle gibt. Reichen die Raumkapazitäten also wirklich für die PuK-KommilitonInnen? Laut der Dekanin des PolSoz-Fachbereichs, Barbara Riedmüller, will man dieses Problem dadurch lösen, dass die notwendigen Räumlichkeiten notfalls an benachbarten Fachbereichen zusammengesucht werden sollen. Wo genau sollte das aber sein? Bei den Wirtschafts- und Rechtswissenschaftlern? Da wird Freude aufkommen…

Ein größeres Problem ist zur Zeit noch die Publizistik-Bibliothek, von der keiner weiß, wo sie untergebracht werden soll. Trotzdem hält Verwaltungschef „Don“ Brose einen Umzug bis zum Anfang des kommenden Wintersemesters für machbar, was Dekanin Riedmüller jedoch als übereilt und nicht realisierbar betrachtet.

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Eine Antwort to “PuK is coming home”

  1. PublizistInnen mobilisieren für das Café Tricky « FUwatch Says:

    […] berichtet, war es am FB PolSoz umstritten, ob ein Umzug der Publizistik noch zu Beginn dieses Wintersemester […]

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