Ubuntu-Aufstand im PC-Pool niedergeschlagen

Wie Ende letzten Jahres berichtet, war es subversiven Elementen gelungen Ubuntu Linux auf einigen Windows-Rechnern im PC-Pool zu installieren. Möglich wurde dies, da man bei einigen der PCs die Boot-Reihenfolge ändern konnte, ohne ins Passwort-geschützte BIOS zu müssen. So war es möglich den Rechner über eine CD zu booten und Ubuntu aufzuspielen. Auf den betroffenen Rechnern koexistierten dann Windows und Linux mit je einer eigenen Partition.

Nach ersten misslungenen Versuchen dem ein Ende zu machen (Ubuntu wurde wenn gelöscht einfach wieder neu installiert), stiegen die Pool-Admins schließlich hinter die Methode und deaktivierten über Weihnachten einfach die Möglichkeit alternativ auch über CD booten zu können.

Offenbar schmissen sie Ubuntu allerdings nur recht halbherzig runter, die Windows Partition umfasst bei mindestens einem Rechner immer noch nur 20 GB, die ausstehenden anderen 20 GB sind demnach immer noch durch die Ubuntu Partition belegt. Allerdings kommt man da nicht mehr ran, der Ubuntu-Aufstand wurde somit erfolgreich niedergeschlagen.

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