StudiVZ und fsz werden doch nicht kooperieren

Wie unlängst berichtet, plante der „freie zusammenschluss von studentInnenschaften“ (fsz) nach Angaben der taz eine Kooperation mit dem umstrittenen Studierendenportal „StudiVZ“. Jörg-Olaf Schäfers hat daraufhin beim fsz mal nachgefragt, ob man zu dieser Kooperationsvereinbarung immer noch steht. Hier ein Auszug aus der Antwort die er erhielt:

„(…) In einem Gespräch Ende dieser Woche wird den Betreibern von StudiVZ dargelegt werden, wie der fzs die Vorwürfe gegen StudiVZ bewertet und das wir von einer Zusammenarbeit unter den gegebenen Umständen absehen werden.

Wir möchten weiterhin darauf hinweisen, dass der Gesprächstermin mit den Betreibern schon vor der Veröffentlichung des heutigen Artikels in der taz vereinbart wurde.(…)“

Klar, dass man beim fsz nicht den Eindruck entstehen lassen möchte, erst der taz-Artikel des Kommilitonen Martin Kaul hätte dazu geführt, dass man sich von StudiVZ distanziert. Dennoch hätten sie sich diese Negativ-Schlagzeilen ganz ersparen können, wenn sie früher reagiert und öffentlich von ihrer Absicht sich von der geplanten Kooperation mit StudiVZ loszusagen berichtet hätten.

Damit schwimmen StudiVZ einmal mehr die Felle davon. Der Plan sich mit dem fsz auch ein wenig mehr Seriösität ins Haus zu holen und gleichzeitig Asten und Studierendenräte als Werbeträger für das StudiVZ einspannen zu können, ist dahin.

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