Wanted by the LAI

Wie einer meiner Blog-Einträge zum FU-internen Politikum zu mutieren drohte (in eine Richtung, die von mir nicht intendiert war), warum ich diesen Eintrag zurückgezogen und komplett ersetzt habe und warum die LAI-Leitung nach mir suchte.

„Blackboard vs. Campus Management: Die ultimative Teilnehmerbegrenzungsschlacht“ (neuer Eintrag: „Zur Platzbeschränkung via Campus Management“) handelte von dem realen Fall einer Lehrveranstaltung am LAI, die auf 40 TeilnehmerInnen begrenzt wurde, für die sich aber zumindest OSI-Studierende von Anfang an ohne Teilnahmebeschränkung über das SAP Campus Managment anmelden konnten. Tatsächlich haben sich dann knapp 80 Leute über das CM angemeldet. Die LAI-Leitung zog die Teilnahmebeschränkung aufgrund dieser Massen zu Beginn des Semesters wieder zurück, alle durften also teilnehmen. Soweit so gut.

In dem Eintrag entwickelte ich darüber hinaus noch eine hypothetischen, alternativen Lauf der Geschichte: Was wäre denn gewesen, wenn das LAI die Teilnahmebeschränkung nicht zurückgenommen hätte? Wären dann die Leute die sich bereits zu viel im CM angemeldet haben wieder rausgeflogen? Und wenn ja, nach welchen Kriterien? Es geht also um die Frage, wer „overruled“ im Zweifelsfall eigentlich wen, der Institutsrat das CM oder das CM den Institutsrat? (Eine meiner Kernthesen lautet ja, dass das CM die Zentralisierung des Universitätswesen fördert, es umgekehrt also zu einer schleichenden Entmachtung „lokaler“ Ebenen (Fachbereiche, Institute) kommt.)

Die Dozentin der Lehrveranstaltung um die es hier ging, hat von Anfang an gesagt, sie nimmt alle Leute auf. Sie hat aber auch gesagt, dass es einen Beschluss des LAI-Rats gibt, demnach die Anzahl der TeilnehmerInnen eigentlich auf 40 zu beschränken sei. Ferner – und dies hat in der ersten Sitzung für Aufruhe gesorgt – dass die ILS-Master-Studierenden am LAI im Zweifelsfall zu bevorzugen sein, was die Teilnahme an der Lehrveranstaltung angeht. Denn diese müssen die Veranstaltung in jedem Fall besuchen, um ihr Modul abzuschließen (während die OSIaner noch Ausweichsmöglichkeiten haben).

Theoretisch hätte doch der IR sagen können „Hey, wir hatten da eine Teilnehmerbeschränkung beschlossen, wenn diese vom CM nicht umgesetzt wird, ist das nicht unser Problem“. Aber was dann? Dann hätten sich der IR respektive die Dozentin etwas einfallen lassen müssen, wie man die „überschüssigen“ Studierenden die wider der eigentlichen Planung über das SAP CM in das Seminar gelangt sind, wieder loswird. Eine denkbare Variante: Man macht den Zugang zum Course in Blackboard zur Teilnahmevoraussetzung. Per Einzelfreischaltung werden die ersten 40 reingelassen, die anderen 40 nicht. Die sind dann nur noch im SAP CM, aber nicht im Blackboard, können ergo nicht am Seminar partizipieren.

Soweit die Konstruktion eines worst-case-scenarios aus Sicht der Studierenden. Tatsächlich hat die Dozentin jeden Studierenden der sich über Blackboard anmelden wollte, einzeln freigeschaltet. Dies hatte aber nichts mit einer Teilnahmebeschränkung zu tun, denn diese wurde wie beschrieben zuerst inoffiziell später auch offiziell verworfen. Aus der Verwendung einer Blackboard-Funktion (Einzelfreischaltung) hatte ich den theoretischen Missbrauchsfall hergeleitet. Diese Unterscheidung zwischen dem was ist und dem was sein könnte (z.B. in einem anderen Seminar) ist dann bedauerlicherweise bei der Rezeption meines Eintrags durch Dritte unter den Tisch gefallen.

„Was ist denn ein Blog?“

Auf ein gesteigertes Interesse stieß mein Blogeintrag in der LAI-Führung. Die Instituitsleiterin (oder sonst wer im Stab) hatte nach dem Namen der Dozentin der LV gegoogelt und war so auf meinen Eintrag gestoßen. Woraufhin die Institutsleiterin unserem Seminar höchstpersönlich einen Besuch abstattete. Offenbar hätten wohl einige TeilnehmerInnen ein Problem mit dem Seminar / der Dozentin / dem LAI, es habe da so einen Blog-Eintrag gegeben, ob derjenige hier sei und sich dazu äußern könne. Schweigen. „Was ist denn ein Blog?“ fragt jemand aus dem Auditorium, die Institutsleiterin entgegnet, das wisse sie auch nicht so genau. Aber da sein halt diese Beiträge im Netz.

Die Leiterin bezieht die Position, dass ihr Institut schon genug Studierenden aus anderen Studiengängen Zugang gewährt (so wie ich es verstanden habe, gibt es eine Quotierung, wie viele Studierende aus anderen Instituten / Fachrichtungen ein Institut aufnimmt). Der Blogeintrag sei dabei hilfreiches Material, nicht in der Form, aber insgesamt sei doch Kritik willkommen, die die unhaltbaren Zustände anprangert. Es wurde in ihrem Vortrag offensichtlich, dass die Story zum Instrument zur Austragung inner-universitäre Rivalitäten zu mutieren droht (der generelle Streipunkt ist immer die Anzahl der eigenen Studierende die „auswärts“ Lehrveranstaltungen belegen im Verhältnis zur Anzahl externer Studierender die dafür ans Institut kommen). Folglich entschloß ich, mich ihrem Vorstoß nicht anzuschließen und mich taub zu stellen. Denn dass dann am Ende womöglich noch weniger OSIaner am LAI studieren können als bisher, war sicherlich nicht meine Intention bei der Erstellung des Eintrags gewesen.

What happens in the grotto stays in the grotto

Der Unmut über den Blog-Eintrag konzentrierte sich im wesentlichen auf zwei Punkte:

Erstens, die Verquickung von einem realen Fall mit hypothetischen Möglichkeiten wie er sich hätte weiter entwickeln können. Dazu ist zu sagen, dass in dem Eintrag von Anfang sprachlich sehr genau getrennt wurde, was tatsächlich ist und welches potentielle worst-case-scenario dieser Sachverhalt birgt.

Meine Kritik richtete sich zum einen gegen das Campus Management, das eine eigentlich bestehende Teilnahmebeschränkung in dieser Lehrveranstaltung nicht auswies und zum anderen gegen die LAI-Führung, die zu Beginn des Semesters offensichtlich eine Art „LAI first“-Politik auf Kosten Studierender aus anderen Fachrichtungen die am LAI eine Lehrveranstaltung besuchen wollen betrieb.

Zweitens, die Tatsache, dass der Blog-Eintrag einen Sachverhalt aus einer Seminarsitzung kritisch dokumentierte, ohne dass dafür von irgend jemand ein Einverständnis eingeholt worden wäre. Sicher, und wenn der SPIEGEL einen kritischen Bericht über die Machenschaften der Bundesregierung veröffentlicht, sollte er bei denen am besten auch erst mal nachfragen, ob das okay ist. Schon klar.

Kritik ja bitte, aber nur intern. Ein denkbarer Ansatz, nur halte ich ihn für recht naiv. Manchmal muss die Dokumentation von Mißständen auch nach außen getragen werden, z.B. um Dritten die ähnliches erlebt haben zu verdeutlichen, dass das kein Einzelfall war. Mißstände erfodern Widerstand, Widerstand setzt Koordination der Betroffenen und einen regen Informationsfluß zwischen ihnen voraus.

Überladener Eintrag

Besagte Veranstaltung war nun nicht die einzige, bei der eine Teilnahmebeschränkung eingeführt werden sollte. In einigen Fällen wurde sie umgesetzt, in anderen ausgesetzt. Was für Konsequenzen hat das? Was für eine Atmosphäre entsteht dadurch eigentlich auf dem Campus? In jedem Fall ist die Teilnahmebeschränkung ein Problem, dass man auch mal in der Öffentlichkeit diskutieren sollte. Und „Öffentlichkeit“ beschränkt sich eben nicht nur auf die TeilnehmerInnnen eines bestimmten Seminars, das man als Fallbeispiel heranzieht.

Allerdings war der Eintrag zugegebenermaßen überladen: Die Frage welche Konsequenzen sich aus einer Nichtübernahme einer offiziell beschlossenen Platzbeschränkung im Campus Management herleiten, die hypothetische Variante das die Dozierenden die Platzbeschränkung dann mit einem Trick via Blackboard durchsetzen könnten, gepaart mit einer allgemeinen Kritik der Platzbeschränkungspolitik am Beispiel eines LAI-Seminars; der Übergang von realen Vorkommnissen zu theoretisch-denkbaren Entwicklungen; das war dann doch zu unübersichtlich. Zudem der Eintrag auch als Kritik an der Dozentin interpretiert wurde, was nicht meine Intention war. Der neue, Ende Mai herausgebrachte Eintrag ist etwas abstrakter verfasst, spart sich den Ausflug ins Blackboard komplett, baut aber immer noch auf diesem realen Fall auf.

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4 Antworten to “Wanted by the LAI”

  1. osiwelt Says:

    Amüsanter ist eigentlich, dass sie es zwar geschafft haben, die Kritik zu finden. Aber sich öffentlich – sprich: in den Kommentaren des Blogs – zu äußern, das ist bislang nicht gelungen. Dabei sollten doch heutzutage sogar Professoren mit Tastaturen umgehen können…

  2. Niklas Says:

    Das hat sicherlich mehrere Ursachen. Zu einem spielt hier wohl die Sorge eine Rolle, man würde den Eintrag mit einem Kommentar nur unnötig aufwerten.

    Zum zweiten tendieren bekanntlich nicht wenige Sozialwissenschaftler zu einer gewissen Skepsis gegenüber der Technik im Allgemeinen und dem Internet im Speziellen. Es ist eben immer leichter sich in Ignoranz zu flüchten, als sich mal ernsthaft mit der Thematik auseinanderzusetzen (bzw. die sich bietenden Möglichkeiten einfach mal auszutesten).

    Am Ende kommen dann immer Aussagen wie z.B. „Blogger sind Profilneurotiker“. Eine These, die man ja durchaus vertreten kann ;), man hört sie halt nur nicht gern von Leuten, die sich nie eingehender mit der Thematik befasst haben.

    Drittens fällt es gerade Lehrenden die nicht so dicke mit der „Webkultur“ sind in vielen Fällen ausgesprochen schwer mit Kritik umzugehen, wenn diese auf einmal im Cyberspace und nicht wie gewohnt im Meatspace geäußert wird.

  3. M.B. Says:

    Zitat: „Theoretisch hätte doch der IR sagen können „Hey, wir hatten da eine Teilnehmerbeschränkung beschlossen, wenn diese vom CM nicht umgesetzt wird, ist das nicht unser Problem“. Aber was dann? Dann hätten sich der IR respektive die Dozentin etwas einfallen lassen müssen, wie man die „überschüssigen“ Studierenden die wider der eigentlichen Planung über das SAP CM in das Seminar gelangt sind, wieder loswird. Eine denkbare Variante: Man macht den Zugang zum Course in Blackboard zur Teilnahmevoraussetzung. Per Einzelfreischaltung werden die ersten 40 reingelassen, die anderen 40 nicht. Die sind dann nur noch im SAP CM, aber nicht im Blackboard, können ergo nicht am Seminar partizipieren.“

    Das ist aber kompliziert. Praktisch gilt der Beschluss des IR und dann müsste das Institut oder der/die DozentIn einfach nur bei den für Campus Management zuständigen SachbearbeiterInnen anrufen und auf die fehlende Begrenzung hinweisen, die dann korrigiert würde (man beachte den Konjunktiv, denn faktisch war diese LV zu Beginn bei CM begrenzt und zur ersten Sitzung waren nur 12 Studierende darüber angemeldet).

    Zitat: „Meine Kritik richtete sich zum einen gegen das Campus Management, das eine eigentlich bestehende Teilnahmebeschränkung in dieser Lehrveranstaltung nicht auswies und zum anderen gegen die LAI-Führung, die zu Beginn des Semesters offensichtlich eine Art „LAI first“-Politik auf Kosten Studierender aus anderen Fachrichtungen die am LAI eine Lehrveranstaltung besuchen wollen betrieb.“

    Bei der angesprochenen LV handelte es sich um eine Pflichtveranstaltung für die Studierenden des M.A. Interdisziplinäre Lateinamerikastudien, für Studierende anderer Fachbereiche/ Studiengänge hingegegen um eine Wahlpflicht- oder gar Wahlveranstaltung.

    Zitat: „Kritik ja bitte, aber nur intern.“

    Kritik ja, aber bitte fundiert und informiert. In eben diesem Sinne wurde auch nicht verlangt, ein „Einverständis“ einzuholen, sondern angeregt, sich a) zu informieren anstatt zu unterstellen und sich b) mit berechtigter Kritik an die zuständigen Gremien zu wenden, damit diese auch praktisch bearbeitet werden kann.

  4. Niklas Says:

    || Das ist aber kompliziert.
    || Praktisch gilt der Be-
    || schluss des IR und dann müsste
    || das Institut oder der/die Do-
    || zentIn einfach nur bei den für
    || Campus Management zuständigen
    || SachbearbeiterInnen anrufen
    || und auf die fehlende Begren-
    || zung hinweisen, die dann kor-
    || rigiert würde

    Ja, aber was ist, wenn sich zum Zeitpunkt des Anrufs bereits mehr als 40 Studierende angemeldet haben? Wenn der/die SachbearbeiterIn die fehlende Begrenzung nachträgt, ändert das ja nichts an dem Problem, dass sich zu viele Studierende über CM in das Seminar eingebucht haben. Nach welchen Kriterien werden die dann wieder rausgebucht? Unter der Annahme, dass der IR auf seiner Begrenzung besteht, wäre das ein Problem.

    || (man beachte den Konjunktiv,
    || denn faktisch war diese LV
    || zu Beginn bei CM begrenzt
    || und zur ersten Sitzung waren
    || nur 12 Studierende darüber
    || angemeldet

    Die offizielle Frist für platzbeschränkte Lehrveranstaltungen war bereits _vor_ der ersten Sitzung abgelaufen (nur für nicht-platzbeschränkte LVs war die Anmeldefrist deutlich länger). Wenn man sich trotzdem noch anmelden konnte, dann zunächst nur, weil dieser Stichtag entfällt, wenn noch Plätze vorhanden sind. Sprich, wenn sich bei 40 Plätzen nur 12 angemeldet hatten, ist klar, dass die Anmeldungen auch noch nach der Frist möglich waren (auch ohne Aufhebung der Platzbeschränkung).

    Meine Annahme war natürlich, dass wenn 80 oder mehr Leute im Seminar auftauchen (und diese Größe blieb ja zumindest auf dem Papier konstant), das 40er Limit bei der Anmeldung längst überschritten wurde. Wenn man sich dann trotzdem immer noch anmelden konnte, dann – so die Schlussfolgerung – funktioniert die Platzbeschränkung gar nicht. Sich bei der Anmeldung für eine platzbeschränkte LV bis nach Beginn der Vorlesungszeit Zeit zu lassen war riskant, da die Frist wie beschrieben bereits vor Beginn der Vorlesungszeit abgelaufen war und man ja nicht davon ausgehen konnte, dass es eine Verlängerung wegen „Unterbuchung“ gibt. Von daher wäre ich ehrlich gesagt nie auf die Idee gekommen, dass sich bis zur ersten Sitzung nur 12 angemeldet haben.

    Komisch bleibt nur, dass die Begrenzung im CM m.E. nicht ausgewiesen wurde (was in jedem Fall vor Aufhebung der Platzbeschränkung eigentlich so hätte sein müssen). However, wenn es wirklich nur 12 Anmeldungen waren, lässt sich die These die Anmeldungsbeschränkung hätte im System nicht gegriffen kaum aufrecht halten, dem Sachverhalt werde ich noch einen Nachtrag widmen.

    || Bei der angesprochenen LV han-
    || delte es sich um eine Pflicht-
    || veranstaltung für die Stu-
    || dierenden des M.A. Interdiszi-
    || plinäre Lateinamerikastudien,
    || für Studierende anderer Fach-
    || bereiche / Studiengänge hinge-
    || gegen um eine Wahlpflicht-
    || oder gar Wahlveranstaltung.

    „Wahl“ ist relativ, insbesondere bei „Wahlpflicht“. Im OSI-VV wurde die Veranstaltung als „Kernhauptseminar“ im Bereich „Regionale Politikanalyse“ ausgewiesen. Ein Kernhauptseminar in diesem Bereich zu belegen ist Pflicht. Richtig ist, dass man zwischen verschiedenen Kernhauptseminaren wählen kann. Zumindest in diesem Semester, in dem vorherigen gab es kein einziges Kernhauptseminar im Bereich „Regionale Politikanalyse“ (nicht zuletzt daher auch der „Run“ in diesem Semester).

    Ich glaube trotzdem nicht, dass die Möglichkeit für OSIaner zwischen mehreren Kernhauptseminaren wählen zu können (und ich habe noch keines gesehen, dass nicht aus allen Nähten platzt) legitimiert sinngemäß zu sagen, „Diese Veranstaltung richtet sich in erster Linie an MAILer, denen im Zweifelsfall (etwa bei Überfüllung) auch der Vorzug vor externen Studierenden (z.B. OSIanern) zu geben ist“. Diese „Hierarchisierung“ von Studierenden nach ihrem Studienfach (respektive ihren Studienordnungen) ist einfach unerträglich.

    || a) zu informieren anstatt zu
    || unterstellen

    Welche Unterstellungen denn? Ich bin konjunktivistisch ein paar theoretische If-case-scenarios durchgegangen, die so weit hergeholt nun auch nicht sind. Selbst wenn das CM technisch fehlerfrei lief, bleibt immer noch die Frage, was passiert wenn es doch mal eine Panne bei der Platzbeschränkung gibt. Sicher, man kann eine versehentlich fehlende Platzbeschränkung im System nachtragen. Doch was, wenn sich zu dem Zeitpunkt schon mehr Studierende als vorgesehen angemeldet haben? Und ja, man kann mit der Einzelfreischaltung im Blackboard sinnvoll sicherstellen, dass wirklich nur Leute sich für den Course anmelden, die dem Seminar auch tatsächlich beiwohnen. Dies schließt aber nicht per se aus, dass die Funktion auch mißbräulich verwendet werden könnte.

    || und sich b) mit berechtigter
    || Kritik an die zuständigen
    || Gremien zu wenden, damit diese
    || auch praktisch bearbeitet
    || werden kann.

    Mein Vertrauen in das Wirken dieser Gremien ist gering. Wie oben schon dargelegt sehe ich hier einfach die Gefahr, dass die studentische Kritik instrumentalisiert wird.

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