Handbuch für eine Gute Lehre am OSI

Gut 150 Personen haben sich gestern am Institutstag beteiligt, was nur eine kleine Minderheit der OSI-Studierenden ist. Vermutlich gibt es einfach nicht mehr Engagierte / Aktive die sich für die Gestaltung des OSIs interessieren – oder aber sie bezweifeln, dass der Institutstag irgend etwas verändern kann. Dabei hat der 1. Institutstag im letzten Semester deutliche Resultate gebracht: Das Mentorenprogramm für Erstsemester, das jetzt weiter ausgebaut werden soll, eine Kommission zur Ausarbeitung einer neuen Studienordnung unter maßgeblicher Mitwirkung von Studierenden, die erste Ausgabe der neuen OSI-Zeitung (dazu morgen mehr), etc.

Der gestrige 2. Institutstag diente nicht nur aber auch zur Präsentation der Ergebnisse des 1. Institutstags bzw. der Ergebnisse die die damals gegründeten AGs in der Zwischenzeit erzielt haben. Dazu zählt z.B. der Entwurf eines „Handbuchs für eine Gute Lehre“ in welchem die „AG Lehre“ ausgearbeitet hat, wie eine bestmögliche, einheitliche Struktur für die Lehre am OSI aussehen sollte.

Was für eine Lehre wollen wir? Welche Probleme gibt es häufig in Lehrveranstaltungen am OSI? Von der Seminarorganisation über Referate, Leistungsanforderungen, Feedback bis hin zu Methoden wird in diesem Papier der Status quo analysiert und wie er eventuell zu verbessern wäre. In diesem ersten Entwurf fehlen noch das Fazit und die Literaturangaben, ansonsten ist das Papier aber schon recht ausführlich ausgearbeitet und bietet interessante Diskussions-Ansätze.

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