Archive for Februar 2006

Neue Website der „agent provocateur“

Februar 23, 2006

Die neue Website der studentischen OSI-Zeitung „agent provocateur“ (ap) wurde mit einer eigenen Release-Party angekündigt, entsprechend groß waren die Erwartungen. In unregelmäßigen Abständen erscheinend waren bis vor kurzem nur die älteren Ausgaben online verfügbar, nun wurde das Design der Site überarbeitet und das Webangebot um die neueren Ausgaben ergänzt.

Insgesamt fällt das Resultat jedoch ernüchternd aus und wird dem großen Tamtam m.E. nicht ganz gerecht. Schon auf der Startseite fällt unangenehm auf, dass einige gif-Images nicht dargestellt werden, da sie offenbar falsch verlinkt sind. Klickt man sich dann ein wenig durch die Ausgaben, wird deutlich, dass sich das neue Design offenbar nur auf die Frontseite bezieht, die einzelnen Artikel der verschiedenen Ausgaben wurden einfach nur in Word als HTML abgespeichert (was ein Blick in den Sourcecode verrät) und sind durch den Verzicht auf Leerzeilen zwischen den Absätzen nicht gerade besonders angenehm zu lesen. Die besonders interessante Sonderausgabe 9,5 besteht sogar nur aus „broken links“, hier geht jeder Klick ins Leere. Was die alten Ausgaben betrifft, so hat man hier einfach das alte Design beibehalten. Ein ziemliches Kuddelmuddel.

Die ap-Artikel sind durchweg interessant, umso lobenswerte sie jetzt endlich alle ins Netz zu stellen (denn die Printausgaben sind natürlich längst vergriffen). Dennoch hätte man dem Projekt vielleicht etwas mehr Muße widmen sollen, bevor man das neue Web-Release mit einer Party würdigt. Da sich jedoch im Moment eine neue Redaktion von Nachwuchs-Autoren organisiert und es hoffentlich bald wieder eine neue Ausgabe geben wird, bleibt zu hoffen, dass dann auch der Webauftritt noch einmal nachgebessert wird.

Entstanden ist die ap im Frühjahr 1995, nachdem es um die OSI-Zeitung (OZ) Streitigkeit gab. Der Vorwurf an die OZ wog schwer, es sollen Artikel mit geschichtsrevisionistischem Inhalt abgedruckt worden sein. Der AStA entzog der OZ die finanzielle Unterstützung und es wurde die ap ins Leben gerufen. Nun wurde im Zuge des Institutags ins Gespräch gebracht, eine neue „OSI-Zeitung“ herauszubringen. Über den Namen „OSI-Zeitung“ sollte man daher vielleicht noch mal nachdenken, der Titel ist „osihistorisch“ nun mal vorbelastet und könnte bei einigen KommilitonInnen negative Erinnerungen wecken.

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Neue Studienordnung

Februar 21, 2006

Wie berichtet wird am OSI zur Zeit eine neue Studienordnung ausgearbeitet. Im Blackboard findet man dazu unter Community -> Otto-Suhr-Institut -> OSI-Studienordnung ein weitreichendes Informationsangebot: Bestehende Studienordnungen, Ideen für Veränderungen, Protokolle, etc.

Auch zahlreiche Studierende sind in die Entwicklung der neuen Studienordnung involviert, jeder kann sich einbringen. Selbst wer sich aber nur passiv informieren will, sollte sich über Blackboard für die Gruppe anmelden, die Dokumentation ist wirklich umfangreich und interessant.

Update 23.02.06

Zur besseren Koordination und zum Gedankenaustausch gibt es jetzt auch einen Email-Verteiler für die beteiligten und interessierten Studierenden:
http://lists.spline.inf.fu-berlin.de/mailman/listinfo/sto_2006

Segbers goes Dubai

Februar 20, 2006

Das Projekt „Teaching International Relations Online“ (ir-online.org, nicht zu verwechseln mit irc-online.org) wurde von Prof. Dr. Segbers ins Leben gerufen. Die Projektkoordinatorin in Berlin, Kerstin Imbusch, definiert die Zielsetzung des Projekts wie folgt:

„International Relations Online (www.ir-online.org) ist ein internationales Hochschulkooperationsprojekt unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Segbers und verfolgt das Ziel, internetbasiertes Lehr- und Lernmaterial für das Studium der Internationalen Beziehungen (IB) in englischer Sprache zu entwickeln und in den beteiligten Partnerhochschulen probeweise in der Lehre einzusetzen“ (in: Aus Forschung und Lehre, 18/2002, S. 69-70)

Weiter heißt es:

„Das Projekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren und wird von der Volkswagen-Stiftung aus Mitteln des Programms ‚Gemeinsame Wege nach Europa‘ gefördert. Die beteiligten Hochschulen kommen aus Nizhnii Novgorod und Tomsk (Russische Föderation), Cluj (Rumänien), Aarhus (Dänemark), Vilnius (Litauen) sowie Pennsylvania (Vereinigte Staaten von Amerika)“ (ebd.)

Der Text ist 2002 kurz vor Ende des Projekts entstanden, inzwischen hat sich die Sache jedoch weiterentwickelt. Prof. Segbers möchte nun ein eigenes Masterprogramm „International Relations Online“ einführen, für das Studierende für 1,5 Jahre 15.000 Euro blechen müssen. Für ein Online-Studium ein stolzer Preis. Die entsprechend finanziell gut ausgestattete Kundschaft soll vorwiegend in Dubai gefunden werden.

Parallel wurde bereits 2003 mit dem Masterprogramm „East European Studies Online“ ein eigener Studiengang ins Leben gerufen, für den ein williger Studierender seit Herbst 2005 pro Jahr 3.450 Euro zahlen muss, um dabei zu sein. Dieser Studiengang wird jedoch vom Osteuropa Institut angeboten, welches nicht zum FB PolSoz. gehört.

Das Masterporgramm „International Relations Online“ würde demgegenüber auch vom OSI mitgetragen, das zum FB PolSoz. gehört. Demnach wären die Studiengebühren für diesen Studiengang die ersten am Fachbereich. Die Studierenden befürchten, dass diese negative Entwicklung Schule machen könnte. Zum zweiten missfällt ihnen, dass der Master „International Relations Online“ kostenverurachende Präsenzlehrtermine in Dubai mit sich bringt. DozentInnen die in Dubai verweilen, fehlen zudem dann natürlich für den Präsenzzeitraum hier in Berlin. Die Befürchtung ist, dass sich auf diesem Weg langsam aber sicher ein Zwei-Klassen-Studium etabliert, in welchem zahlenden Studierenden ein Vorzug gegenüber nichtzahlenden (bzw. weniger zahlenden) Studierenden eingeräumt wird.

Nicht alle Studierende in Berlin stehen dieser Entwicklung aber so negativ gegenüber. Einige können der Idee, dass Prof. Segbers zukünftig öfter in Dubai verweilt und dann vielleicht für immer da bleibt, durchaus etwas positives abgewinnen.

In den Semesterferien soll der Masterstudiengang „International Relations Online“ im Fachbereichsrat durchgewunken werden.

Profs benoten

Februar 18, 2006

Bei Spiegel Online erschien gestern ein Artikel über das neue MeinProf.de-Portal. Nach dem us-amerikanischen Vorbild von Ratemyprofessor.com kann man hier seinen Professor bzw. dessen Veranstaltung bewerten. Im Moment fehlen natürlich noch viele Dozierende, die Besucher können sie jedoch nachtragen.

Man kann sich die Daten nach Universitäten getrennt ausgeben lassen und sich dann bei Bedarf noch mal einen „Schwerpunkt“ heraussuchen (also nur die Sozialwissenschaftler oder nur die Naturwissenschaftler, etc. anzeigen lassen). Bei den FU-Sozialwissenschaftlern wird nach aktuellem Stand (!) Dr. Michael Meissner (Publizistik und Komm.wiss.) mit 4,1 am schlechtesten bewertet. Im PiB-Blog kann man nachlesen, dass Meissner sich schon früher bei den Studierenden unbeliebt gemacht hat. Ein noch schlechteres Urteil fährt an der FU nur der Naturwissenschaftler Prof. Dr. Peter Surmann mit 4,3 ein. Allerdings fusst dieses Ergebnis auf erst 2 Bewertungen, während es sich bei Meissner aus immerhin schon 12 ergibt (ist natürlich immer noch viel zu wenig).

Fürs OSI finden sich zur Zeit Dr. Lettau und PD Dr. Roth am unteren Ende der Skala, während Prof. Dr. Thomas Risse mit einer 1,6 noch verhältnismäßig gut dasteht, auch wenn er in der Statistik als „Geisteswissenschaftler“ firmiert. Prof. Dr. Barbara Riedmüller ist bereits gelistet, aber bisher noch ohne eine Bewertung – sollte man vielleicht mal die Erstis drauf hinweisen. Die meisten anderen OSI-Lehrenden fehlen noch in der Liste.

Natürlich gilt für dieses Online-Voting, was für nahezu alle eVotings gilt: man sollte sie nicht allzu ernstnehmen. Weder ist die Erhebung repräsentativ noch können Mehrfach-Bewertungen eines Lehrenden durch den/dieselbe StudierendeN ausgeschlossen werden. Hegt einE StudierendeR Groll gegen eineN DozierendeN, dann kann er/sie das Ergebnis natürlich entsprechend in eine negative Richtung drücken. Die Ergebnisse sagen also nicht viel aus und ändern vermutlich auch nichts – doch zumindest letzeres gilt auch für die offiziellen „seriösen“ Evaluationsbögen die in den Seminaren am Semesterende herumgereicht werden, denn die rütteln ja auch nicht wirklich am Status quo.

Urteil gegen zu hohe Rückmeldegebühren – ein Pyrrhussieg?

Februar 17, 2006

Das Oberverwaltungsgericht Berlin hat gestern in einem Urteil festgestellt, dass es die pro Semester zu entrichtenen Rückmeldegebühren in Höhe von 51,13 Euro für verfassungswidrig hält, da es sich bei dem Betrag faktisch um versteckte Studiengebühren handelt, die in Berlin nicht erhoben werden dürfen. Die Gebühr soll nur den Verwaltungsaufwand für die Rückmeldung abdecken, übersteigt diesen jedoch um das 4,5-fache. Das Oberverwaltungsgericht hat den Fall nun ans Bundesverfassungsgericht überwiesen.

Der AStA der FU forderte die Hochschulen und den Berliner Senat auf, die Erhebung der Gebühr mit sofortiger Wirkung zu stoppen. Hat das Urteil bestand, dann müssten die in der Vergangenheit bereits eingezogenen rund 100 Mio. Euro an die Berliner Studierenden zurückgezahlt werden.

Das Urteil könnte sich jedoch auch als Pyrrhussieg herausstellen, da der Berliner Senat sich nun – im Angesicht der ihm davon schwimmenden „Rückmeldegebühren-Felle“ – erst recht dazu veranlasst sehen könnte, ganz offiziell Studiengebühren einzuführen, die dann noch höher wären als die bis dato versteckten. Demgegenüber steht natürlich die These, dass der Berliner Senat nach der Wahl so oder so versuchen wird, Studiengebühren einzuführen.

Datenschutzpanne als Chance?

Februar 15, 2006

Die FU-Verwaltung hat unlängst allen Studierenden eine Erinnerungsmail an ihre ZEDAT-Adressen gesendet, mit der Mitteilung, dass die Rückmeldegebühr für das kommende Sommersemester doch bitte bis zum 18.02 zu überweisen ist. Mich persönlich hat keine solche Mail erreicht, vermutlich weil ich die Gebühr schon eingezahlt hatte. Alle die noch nicht gezahlt haben, flatterte sie jedoch offenbar ins Haus.

Laut LHG Blog unterlief den Verantwortlichen beim Versenden dieser Mail eine schwere Datenschutzpanne, die Betroffenen wurden nicht als Blind-Carbon-Copy (BCC) sondern direkt als „TO“ angemailt, so dass jedeR EmpfängerIn auch alle anderen EmpfängerInnen-Adressen sehen konnte. Die Mails wurden stoßweise nach alphabetischer Reihenfolge versendet, an jeweils etwa 1000 Personen. Man bekommt also nicht alle EmpfängerInnen zu sehen, aber doch eine relativ große Anzahl.

Die Empörung der LHG über diese Datenschutzpanne ist natürlich berechtigt, doch bietet sie jetzt, wo sie den Verantwortlichen nun mal unterlaufen ist, auch Chancen. So könnte man zwecks Information oder Mobilisierung auch von studentischer Seite weitaus mehr KommilitonInnen via Email erreichen, als dies bisher möglich war. Bisher konnte nur der Präsident einfach alle Studierenden anmailen und ihnen den Standpunkt des Präsidiums vermitteln, nun könnte auch einE StudierendeR (fast) alle Studierende erreichen, AktivistInnen könnten Gegenposition beziehen und die Studentenschaft aufklären. Zugegeben, die Begeisterung hielte sich vermutlich bei einigen EmpfängerInnen in Grenzen, doch warum sollten virtuelle Mitteilungen an die gesamte Studentenschaft ein alleiniges Privileg des Präsidenten oder des Verwaltungsapparats sein? Wenn der Präsident hochschulpolitisch Stellung bezieht, ist dies ja keine wertungsfreie, neutrale Information.

Und da Dieter Lenzen es ja ohnehin vorzieht, virtuell zu informieren, statt sich einer Realworld-Diskussion zu stellen, könnte man es ihm doch dann gleichtun und eine Gegenposition in die virtuellen Briefkästen der Studentenschaft versenden.

Neues von der „Campus-Management-Front“

Februar 7, 2006

[Update siehe unten]

Auch Lehrende haben jetzt Zugriff auf das Campus Management

Am 01.02.06 fand eine Informationsveranstaltung für Lehrende am OSI statt (Material siehe hier und hier), auf der diese über die sich aus dem Campus Management ergebenen Neuerungen informiert wurden. Die Dozierenden müssen in diesem Semester erstmals die Noten für Klausuren und Hausarbeiten im System eintragen bzw. die regelmässige Teilnahme der Studierenden bestätigen. Erst ab diesem Monat haben sie allerdings Zugriff auf das System und können sich so auch erst jetzt z.B. die Teilnehmerlisten für ihre Lehrveranstaltungen ausdrucken.

Beeindruckend sind hier die teilweise nicht unbeträchtlichen Differenzen zwischen der durch das Campus Management ausgewiesenen Anzahl an TeilnehmerInnen und der tatsächlichen, auf herumgereichten Anmeldelisten verzeichneten (siehe exemplarisch K-HS 15421). Natürlich erklären sich diese Differenzen im wesentlichen durch die verschiedenen Studiengänge die im Campus Management nicht erfasst werden (Diplom nach alter DPO, Studierende von der HU/TU, etc.).

Uniweit einheitliche Fristenregelung vorerst nicht in Kraft

In Verbindung mit dem Campus Management steht auch der so genannte akademische Kalender, der uniweit einheitlichen Fristen für die An- und Abmeldung zu Lehrveranstaltungen, die Abgabe von Hausarbeiten und die Eingabe der Noten festlegen soll (die Einhaltung der Fristen sollte durch das Campus Management gewährleistet werden). Wie sich nun herausstellte, hat der Berliner Wissenschaftssenator Thomas Flierl (Linkspartei/PDS) die vom Akademischen Senat der FU verabschiedete Neufassung der Satzung für Allgemeine Prüfungsangelegenheiten jedoch abgelehnt, damit ist die neue Fristenregelung nicht in Kraft, wie Florian im LHG Blog berichtet (siehe dort auch den Grund für Flierls Ablehnung).

Folglich ist die FU-Leitung zunächst mit dem Versuch gescheitert, eine einheitliche Fristenregelung bereits für das laufende Wintersemester 05/06 durchzusetzen, entsprechende Anweisungen an die Dekanate haben lediglich einen empfehlenden Charakter. Eine überarbeitete Version der Neufassung der Satzung für Allgemeine Prüfungsangelegenheiten soll jedoch am 15.03. vom Akademischen Senat verabschiedet werden, anschließend vom Wissenschaftssenator abgesegnet werden und so ab dem Sommersemester 2006 gelten. Vom Tisch ist die Idee einer einheitlichen, zentral-vorgegebenen Fristenregelung also mitnichten.

Für das laufende Semester bedeutet dies, dass jeder Fachbereich / jedes Institut / jedeR Dozierende faktisch wie bisher eigenständig Fristen festelegen kann. Wie Ronny im LHG OSI Blog ohne Gewähr informiert, hat Prof. Tanja Börzel deutlich gemacht, dass die Eintragefrist für die Noten im Campus Management für das OSI bis zum 01.06.06 besteht. Wann die Hausarbeiten abgegeben werden sollen, kann jedeR Lehrende also selbst festlegen, die Noten müssen nur bis Anfang Juni eingetragen sein. Bisher hieß es immer, die Studierenden müssen bis Ende März ihre Arbeiten abgegeben und die Lehrenden sie bis Ende April korrigiert und die Noten eingetragen haben. Bis auf wenige Ausnahmen haben die OSI-Lehrenden sich daher inzwischen auf den 31.03. als Abgabe-Stichtag festgelegt, weil sie dachten, sie hätten nur bis zum 30.04. Zeit für die Korrekturen.

Campus Management Diskussionsrunde in der Silberlaube

Die Abteilung Wissenschaft der GEW Berlin lädt am Donnerstag (09.02.) zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Campus Management in die Silberlaube ein (16 bis 18 Uhr, Habelschwerdter Allee 45, Raum J 24/22).

Die Veranstaltung trägt den Titel „Wie viel Management verträgt der Campus?“ und wird von Diana Greim (GEW) moderiert. Gäste sind Dr. Dirk Pape (Projektleitung Campus Management an der FU), Dr. Matthias Dannenberg (Verwaltungsleiter, FB Phil./ Geisteswiss.), David Hachfeld (Referent für Hochschulpolitik des ASTA der FU), Steffi Krebs-Pahlke (stellv. Vorsitzende des Personalrats Dahlem der FU).

Inhaltlich soll es dabei um alle kritische Fragen rund ums Campus Management gehen, O-Ton aus der Einladung: „Was will die FU mit CMS erreichen? Was soll das CMS den Studierenden bringen, was den Lehrenden und MitarbeiterInnen? Wie ‚gläsern‘ werden Studierende mit CMS? Wer darf was einsehen? Wird die Maluspunkte-Regelung abgeschafft? Wie werden individuelle Lebensumstände berücksichtigt?“.

Update 08.02.06

Auch der AStA geht in einem Statement auf das Scheitern der Durchsetzung einer einheitlichen Fristenregelung ein.

Update 09.02.06

Der Institutsrat des OSIs hat in der Sitzzung vom 08.02. empfohlen, den 01.04.06 als Abgabetermin für Hausarbeiten zu wählen (LHG OSI Blog). Demnach können die Dozierenden davon abweichen, was wie ausgeführt kaum der Fall sein dürfte, weil sich die meisten aufgrund der ursprünglich geplanten Regelung bereits auf den 31.03./01.04. verbindlich festgelegt haben.

Hinweis: Eine Übersicht mit allen das SAP Campus Management betreffenden Einträgen in diesem Blog findet sich hier.

Institutstag und neue Profs

Februar 4, 2006

Die Institutags-Nachbereitungsgruppe hat unlängst eine erste offizielle Zusammenfassung der Ergebnisse veröffentlicht. Die Dokumentation ist zwar noch nicht ganz vollständig, macht aber deutlich, um was es am Institutstag ging und welche neuen Projekte dabei angestoßen wurden. Ich habe den Bericht ins OSI Wiki gestellt.

Nicht am Institutstag besprochen, aber trotzdem ein wichtiges Thema sind zwei neu zu besetzende Professuren am OSI. Einmal soll einE NachfolgerIn für Prof. Dr. Elmar Altvater gefunden werden („Internationale Politische Ökonomie“). Bei der zweiten Stelle geht es um eineN NachfolgerIn für Prof. Dr. Martin Jänicke (Forschungsstelle für Umweltpolitik, FFU) und Prof. Dr. Barbara Riedmüller (vergleichende Politiklehre, VPL). Um hier alle Infos über die KandidatInnen und den Stand der Dinge in den beiden Berufungskommissionen sammeln zu können, habe ich zu dem Thema eine Extrarubrik im OSI Wiki eröffnet.