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	<title>Kommentare zu FUwatch</title>
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	<description>FUwatch wurde eingestellt, neue Kommentare werden nicht freigeschaltet</description>
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		<title>Kommentare von Mathias Bartelt zu Konjunkturprogramme auf Kosten des Bildungssystems</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/04/konjunkturprogramme-auf-kosten-des-bildungssystems/#comment-10400</link>
		<dc:creator>Mathias Bartelt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:18:51 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Leute,

aus aktuellem Anlaß hier noch ein Kommentar zur Frage der Bildungsfinanzierung.

Ich hatte bereits im vergangenen Herbst vom &lt;a href=&quot;http://fachschaftsinitiativen.wordpress.com/2008/10/03/mehr-geld-fur-die-bildung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wissenschaftskongreß der Bundes-SPD&lt;/a&gt; berichtet. Darin hatte sich nicht zuletzt die SPD-AG Bildung und als deren sich hervor tuendes Mitglied Jörg Tauss - mensch möge von der SPD halten, was er/sie will - mit Nachdruck für eine wesentlich erweiterte Finanzierung von Bildung, Forschung und Lehre eingesetzt. Die Rede war damals von mindestens 10 Mrd EUR zusätzlich, wenn nicht mehr. Jörg Tauss hatte damals hinsichtlich der Refinanzierung dessen inhaltlich geantwortet: Wenn wir so viel Geld für die Banken übrig haben, dann auch 10 Mrd für die Bildung. Heute dreht sich dieses Argument erwartungsgemäß, jedoch ohne Tauss&#039; Verschulden um: Wir hatten so viel Geld für die Banken. Jetzt ist leider nichts mehr für die Bildung übrig. Tut uns Leid.

Seit dem Wissenschaftskongreß und dem schon damals von SPD, CDU/CSU und PDS sichtbar implizit und explizit gestarteten Wahlkampf, zuweilen unter dem mehrparteiigen Slogan &quot;Aufstieg durch Bildung&quot;, gab es am 22.10.08 einen erwartungsgemäß gescheiterten &quot;Bildungsgipfel&quot; und über Monate hinweg Verhandlungen, wie denn die hehren Ziele der höheren Bildungsfinanzierung umzusetzen seien. Wir erinnern uns: Der 500-Mrd-EUR-&quot;Rettungsschirm&quot; unserer geliebten Bundesregierung bedurfte sehr viel weniger Zeit, um durch&#039;s Parlament gepeitscht zu werden.

Nun hatte kürzlich schon Uwe Schlicht, der schon beim SPD-Wissenschaftskongreß die Hauptmoderation inne gehabt hatte, wie schon in den vergangenen Monaten &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Bildungspolitik-Hochschulpakt;art304,2743946&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;im &quot;Tagesspiegel&quot; berichtet&lt;/a&gt;, daß die verbesserte Finanzierung der Lehre bei den Verhandlungen - wie erfahrungsgemäß nicht anders zu erwarten- immer mehr auf der Strecke bleibt.

Während der Monate langen Verhandlungen hatte sich nicht zuletzt Jörg Tauss - nachdrücklich, m.E. glaubhaft und in den Medien immer wieder berichtet - für eine wie erwähnt höhere Finanzierung eingesetzt. Insbesondere im oben besagten &quot;TSP&quot;-Artikel von Uwe Schlicht heißt es unter Anderem:

&lt;i&gt;Jörg Tauss und Ulla Burchardt, die führenden Wissenschaftsexperten in der SPD-Bundestagsfraktion, haben kürzlich gefordert, die Schaffung neuer Studienplätze müsse Priorität vor den anderen Großvorhaben wie dem Elitewettbewerb und dem Forschungspakt haben. Die beiden Bundespolitiker gehen davon aus, dass jetzt nach den Milliardenaufwendungen für die Konjunkturprogramme gespart werden muss – für die Wissenschaftsorganisationen eine besorgniserregende Aussage.

Sollte sich die skeptische Sicht von Tauss und Burchardt durchsetzen, wofür einiges spricht, dann würden die Gesamtaufwendungen für die großen Programme in der Wissenschaft sich eher an der Untergrenze von 11,2 Milliarden Euro als an der Obergrenze von 16,5 Milliarden Euro orientieren. Zöllner hält sich bedeckt: „Wir müssen die Lehre fördern, aber nicht auf Kosten der Forschung.“&lt;/i&gt;

Sie haben also der Schaffung neuer Studienplätze sogar Vorrang vor dem &quot;Exzellenz&quot;-Wettbewerb eingeräumt.

Nun hatte Tauss sich während dieser Zeit nicht nur  mit Nachdruck für eine bessere Bildung eingesetzt. Sondern auch mit Nachdruck für einen verbesserten Datenschutz. Dabei mußte er bereits Federn lassen.
Wie darüber hinaus von &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29865/1.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Telepolis&quot;&lt;/a&gt; nun berichtet, hatte er sich in Bezug auf Letzteres mehrfach mit dem Bundesinnenministerium angelegt. &quot;Telepolis&quot; beleuchtet nun auch als erstes Medium kritisch, wie die jetzigen Ermittlungen gegen ihn zu Stande kommen.

Von Anfang an schien dies merkwürdig: Ausgerechnet jetzt, wo die Bund-Länder-Verhandlungen über die Bildungsfinanzierung kurz vor dem Abschluß stehen und es nicht gut um die Finanzierung von Bildung und Lehre steht.

Und ausgerechnet jetzt, wie &quot;Telepolis&quot; schreibt:

&lt;i&gt;Brisant ist der Fall wegen der zeitlichen Nähe zur Diskussion um die Sperrung von kinderpornographischen Websites. Tauss wollte gestern im Fraktionsausschuss gerade die Position der SPD-Fraktion zum Thema Internetsperren festmachen, als es an der Tür klopfte: der Justiziar des Bundestags stand vor Tür – mit der Nachricht, dass der Immunitätsausschuss eben die Durchsuchung seiner Büros und Wohnungen genehmigt hatte.&lt;/i&gt;

Hier ist ein ganz mieses Ding am Laufen. So schön kann Politik sein. Und vermutlich, nur letztgültig noch nicht sicher, war Tauss&#039; Fehler dabei vor Allem, daß er zu naiv gewesen sein mag.

Schade dabei ist nicht nur, daß in Kommentaren von Usern auf verschiedenen Internet-Seiten Tauss oft bereits vorverurteilt und für die Korrumpiertheit der politischen &quot;Elite&quot; in Haft genommen wird. Sondern dies kann uns durchaus auch selbst noch von Schaden sein. Die Bund-Länder-Verhandlungen wären vielleicht eine Möglichkeit, auch mögliche erneute Kürzungen bei den Berliner Hochschulen abzufedern oder abzuwenden.

Damit will ich kein SPD-Mitglied als solches bejubeln, da ich mich keiner Partei zugehörig fühle. Es soll ja schließlich auch vorkommen, daß eine Person ungeachtet ihrer &quot;Zugehörigkeit&quot; gute Arbeit macht. Bei Tauss war das offensichtlich der Fall. Und deshalb kann dem der SPD-Nähe unverdächtigen &quot;Telepolis&quot; nur zugestimmt werden:

&lt;i&gt;Es bleibt nun zu hoffen, dass sich im neuen Bundestag Abgeordnete finden lassen, die seine wichtigen Themen wieder aufnehmen und mit ähnlich hoher Expertise weiter betreiben und dabei jedoch aufmerksamer und umsichtiger agieren.&lt;/i&gt;



Mit besten Grüßen

Mathias Bartelt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leute,</p>
<p>aus aktuellem Anlaß hier noch ein Kommentar zur Frage der Bildungsfinanzierung.</p>
<p>Ich hatte bereits im vergangenen Herbst vom <a href="http://fachschaftsinitiativen.wordpress.com/2008/10/03/mehr-geld-fur-die-bildung/" rel="nofollow">Wissenschaftskongreß der Bundes-SPD</a> berichtet. Darin hatte sich nicht zuletzt die SPD-AG Bildung und als deren sich hervor tuendes Mitglied Jörg Tauss &#8211; mensch möge von der SPD halten, was er/sie will &#8211; mit Nachdruck für eine wesentlich erweiterte Finanzierung von Bildung, Forschung und Lehre eingesetzt. Die Rede war damals von mindestens 10 Mrd EUR zusätzlich, wenn nicht mehr. Jörg Tauss hatte damals hinsichtlich der Refinanzierung dessen inhaltlich geantwortet: Wenn wir so viel Geld für die Banken übrig haben, dann auch 10 Mrd für die Bildung. Heute dreht sich dieses Argument erwartungsgemäß, jedoch ohne Tauss&#8217; Verschulden um: Wir hatten so viel Geld für die Banken. Jetzt ist leider nichts mehr für die Bildung übrig. Tut uns Leid.</p>
<p>Seit dem Wissenschaftskongreß und dem schon damals von SPD, CDU/CSU und PDS sichtbar implizit und explizit gestarteten Wahlkampf, zuweilen unter dem mehrparteiigen Slogan &#8222;Aufstieg durch Bildung&#8220;, gab es am 22.10.08 einen erwartungsgemäß gescheiterten &#8222;Bildungsgipfel&#8220; und über Monate hinweg Verhandlungen, wie denn die hehren Ziele der höheren Bildungsfinanzierung umzusetzen seien. Wir erinnern uns: Der 500-Mrd-EUR-&#8220;Rettungsschirm&#8220; unserer geliebten Bundesregierung bedurfte sehr viel weniger Zeit, um durch&#8217;s Parlament gepeitscht zu werden.</p>
<p>Nun hatte kürzlich schon Uwe Schlicht, der schon beim SPD-Wissenschaftskongreß die Hauptmoderation inne gehabt hatte, wie schon in den vergangenen Monaten <a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Bildungspolitik-Hochschulpakt;art304,2743946" rel="nofollow">im &#8222;Tagesspiegel&#8220; berichtet</a>, daß die verbesserte Finanzierung der Lehre bei den Verhandlungen &#8211; wie erfahrungsgemäß nicht anders zu erwarten- immer mehr auf der Strecke bleibt.</p>
<p>Während der Monate langen Verhandlungen hatte sich nicht zuletzt Jörg Tauss &#8211; nachdrücklich, m.E. glaubhaft und in den Medien immer wieder berichtet &#8211; für eine wie erwähnt höhere Finanzierung eingesetzt. Insbesondere im oben besagten &#8222;TSP&#8220;-Artikel von Uwe Schlicht heißt es unter Anderem:</p>
<p><i>Jörg Tauss und Ulla Burchardt, die führenden Wissenschaftsexperten in der SPD-Bundestagsfraktion, haben kürzlich gefordert, die Schaffung neuer Studienplätze müsse Priorität vor den anderen Großvorhaben wie dem Elitewettbewerb und dem Forschungspakt haben. Die beiden Bundespolitiker gehen davon aus, dass jetzt nach den Milliardenaufwendungen für die Konjunkturprogramme gespart werden muss – für die Wissenschaftsorganisationen eine besorgniserregende Aussage.</p>
<p>Sollte sich die skeptische Sicht von Tauss und Burchardt durchsetzen, wofür einiges spricht, dann würden die Gesamtaufwendungen für die großen Programme in der Wissenschaft sich eher an der Untergrenze von 11,2 Milliarden Euro als an der Obergrenze von 16,5 Milliarden Euro orientieren. Zöllner hält sich bedeckt: „Wir müssen die Lehre fördern, aber nicht auf Kosten der Forschung.“</i></p>
<p>Sie haben also der Schaffung neuer Studienplätze sogar Vorrang vor dem &#8222;Exzellenz&#8220;-Wettbewerb eingeräumt.</p>
<p>Nun hatte Tauss sich während dieser Zeit nicht nur  mit Nachdruck für eine bessere Bildung eingesetzt. Sondern auch mit Nachdruck für einen verbesserten Datenschutz. Dabei mußte er bereits Federn lassen.<br />
Wie darüber hinaus von <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29865/1.html" rel="nofollow">&#8222;Telepolis&#8220;</a> nun berichtet, hatte er sich in Bezug auf Letzteres mehrfach mit dem Bundesinnenministerium angelegt. &#8222;Telepolis&#8220; beleuchtet nun auch als erstes Medium kritisch, wie die jetzigen Ermittlungen gegen ihn zu Stande kommen.</p>
<p>Von Anfang an schien dies merkwürdig: Ausgerechnet jetzt, wo die Bund-Länder-Verhandlungen über die Bildungsfinanzierung kurz vor dem Abschluß stehen und es nicht gut um die Finanzierung von Bildung und Lehre steht.</p>
<p>Und ausgerechnet jetzt, wie &#8222;Telepolis&#8220; schreibt:</p>
<p><i>Brisant ist der Fall wegen der zeitlichen Nähe zur Diskussion um die Sperrung von kinderpornographischen Websites. Tauss wollte gestern im Fraktionsausschuss gerade die Position der SPD-Fraktion zum Thema Internetsperren festmachen, als es an der Tür klopfte: der Justiziar des Bundestags stand vor Tür – mit der Nachricht, dass der Immunitätsausschuss eben die Durchsuchung seiner Büros und Wohnungen genehmigt hatte.</i></p>
<p>Hier ist ein ganz mieses Ding am Laufen. So schön kann Politik sein. Und vermutlich, nur letztgültig noch nicht sicher, war Tauss&#8217; Fehler dabei vor Allem, daß er zu naiv gewesen sein mag.</p>
<p>Schade dabei ist nicht nur, daß in Kommentaren von Usern auf verschiedenen Internet-Seiten Tauss oft bereits vorverurteilt und für die Korrumpiertheit der politischen &#8222;Elite&#8220; in Haft genommen wird. Sondern dies kann uns durchaus auch selbst noch von Schaden sein. Die Bund-Länder-Verhandlungen wären vielleicht eine Möglichkeit, auch mögliche erneute Kürzungen bei den Berliner Hochschulen abzufedern oder abzuwenden.</p>
<p>Damit will ich kein SPD-Mitglied als solches bejubeln, da ich mich keiner Partei zugehörig fühle. Es soll ja schließlich auch vorkommen, daß eine Person ungeachtet ihrer &#8222;Zugehörigkeit&#8220; gute Arbeit macht. Bei Tauss war das offensichtlich der Fall. Und deshalb kann dem der SPD-Nähe unverdächtigen &#8222;Telepolis&#8220; nur zugestimmt werden:</p>
<p><i>Es bleibt nun zu hoffen, dass sich im neuen Bundestag Abgeordnete finden lassen, die seine wichtigen Themen wieder aufnehmen und mit ähnlich hoher Expertise weiter betreiben und dabei jedoch aufmerksamer und umsichtiger agieren.</i></p>
<p>Mit besten Grüßen</p>
<p>Mathias Bartelt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von FUwatch verabschiedet sich &#171; AStA FU Berlin Blog zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10399</link>
		<dc:creator>FUwatch verabschiedet sich &#171; AStA FU Berlin Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:14:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10399</guid>
		<description>[...] einer Vielzahl von Reaktionen auf die Ankündigung wird das Ende des FUwatch-Blogs von vielen Seiten bedauert. Zumindest den hochschulpolitisch Aktiven an der FU Berlin fehlt nun eine wichtige unabhängige [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einer Vielzahl von Reaktionen auf die Ankündigung wird das Ende des FUwatch-Blogs von vielen Seiten bedauert. Zumindest den hochschulpolitisch Aktiven an der FU Berlin fehlt nun eine wichtige unabhängige [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von FUwatch verabschiedet sich &#171; AStA FU Berlin Blog zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10398</link>
		<dc:creator>FUwatch verabschiedet sich &#171; AStA FU Berlin Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:11:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (&#8222;Einsichten in das Innenleben der einzig wahren Eliteuniversität&#8220;) angekündigt das FUwatch-Blog zu schließen.  FUwatch war gedacht als eine Art Kanal, in dem Informationen aus unterschiedlichsten Quellen so [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (&#8222;Einsichten in das Innenleben der einzig wahren Eliteuniversität&#8220;) angekündigt das FUwatch-Blog zu schließen.  FUwatch war gedacht als eine Art Kanal, in dem Informationen aus unterschiedlichsten Quellen so [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von http://fsiosi.blogsport.de/2009/03/06/fuwatch-ist-geschichte/ zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10397</link>
		<dc:creator>http://fsiosi.blogsport.de/2009/03/06/fuwatch-ist-geschichte/</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 11:11:33 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Damit geht der Studierendenschaft an der FU eines der wenigen aktuellen, kritischen und dennoch lagerübergreifenden Informationsmedien verloren.&quot;
Schade, Niklas! War immer höchst interessant, hier vorbeizuschauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Damit geht der Studierendenschaft an der FU eines der wenigen aktuellen, kritischen und dennoch lagerübergreifenden Informationsmedien verloren.&#8220;<br />
Schade, Niklas! War immer höchst interessant, hier vorbeizuschauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Yo zu Zur siebten Ausgabe der OSI-Zeitung</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/11/zur-siebten-ausgabe-der-osi-zeitung/#comment-10393</link>
		<dc:creator>Yo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 00:47:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1163#comment-10393</guid>
		<description>Gerrit, deine inhaltsarmut nervt! Diesen eintrag kannst du in 1000 blogs setzen, passt zu jedem thema.
Ausserdem vereinheitlichst du schon wieder. 

Was soll denn der scheiss mit dem berg sinai? Ich habe argumentiert, was an der &quot;kritik&quot; (oder lästern) von z.B. dir nervt, und du antwortest nur: Kritik an der kritik muss ja wohl immer erlaubt sein und ich bin unahängiger journalist. Das ist doch die inhaltsleere, die ich vorher angesprochen hatte.

Wo steht denn überhaupt die parole &quot;SFB angreifen!&quot;? Laut suchmaschine in der broschüre failing sciences...
Die wurde nicht von studis gemacht!
Das gleiche gilt übrigens von der &quot;entbettungsaktion&quot; im november, mit den blutigen
kissen. Ich war zufällig dort und hatte die leute vorher noch nie am osi gesehen! Die kannten sich auch gar nicht aus, wollten z.B. am ende in die u-bahn-station zum kaffeetrinken und wurden dann erst darauf hingewiesen, dass es auch das rote cafe gibt. Björn vom osi war nur zum fotos machen dort. 

Du schreibst: 
&quot;Und natürlich sind auch die blutigen Kissen keine Provokation gewesen, sondern eine sachliche Aufforderung zur inhaltlichen Auseinandersetzung, klar doch. Wenn das Dein Verständnis eines konstruktiven Dialogangebots ist, bin ich amüsiert.&quot;

Was ist an einer provokation AN SICH schlimm und warum kann sie nicht eine sachliche aufforderung etc sein? Und warum sollten leute, die risse und co solche grossen vorwürfe machen, mit einem &quot;konstruktiven dialogangebot&quot; kommen? Das passt doch nicht zusammen, d.h. wir kommen wieder zu der frage zurück, ob die kritik inhaltlich berechtigt ist.
Das blut sollte übrigens nicht aussagen, dass risse getötet werden sollte, sondern er sollte als &quot;eingebetteter wissenschaftler&quot; bei einem militäreinsatz  (daher wohl das blut) dargestellt werden.

&quot;Aber nein, es muss immer gleich auf die private Ebene.&quot; Falsch, so weit ich weiss, wurde noch kein sfb-700-mitglied zu hause heimgesucht, unsachlich beleidigt o.ä.  Wenn dir kritik an einzelpersonen AN SICH schon (zu) privat erscheint, dann solltest DU dein kritik-verständnis wegwerfen.

Dann sprichst du noch von &quot;kritischen studis&quot; und ihren &quot;immergleichen bitteren und entkontextualisierenden Protestformen&quot;. 
Wie ich schon dargelegt habe, gab es keine studentischen proteste im engeren sinne, sondern nur diskussionsveranstaltungen (also -angebote). Es gab bei der letzten koehler-veranstaltung, wie berichtet, die aktion von ein paar studis, die zugangskontrollen simulierten, in anspielung an die vorfälle mit dem wachschutz vom dezember. Aber so was meinst du wohl nicht.

Womit wir wieder bei meinem ausgangsthema sind: Wen kritisierst du (und andere) eigentlich und was, welche protestform oder -aktion? Was z.B. soll denn &quot;bitter&quot; und &quot;entkontextualisierend&quot; gewesen sein??

____________-
Danke für die ganze blogarbeit, niklas! Aber: Da das ja hier FUwatch heisst, kannst du das doch weiterhin und auch ohne kontakt mit dem osi betreiben - kritisches über die fu bringen verschiedene massenmedien doch immer wieder. Und der asta kriegt das nicht aufgearbeitet...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerrit, deine inhaltsarmut nervt! Diesen eintrag kannst du in 1000 blogs setzen, passt zu jedem thema.<br />
Ausserdem vereinheitlichst du schon wieder. </p>
<p>Was soll denn der scheiss mit dem berg sinai? Ich habe argumentiert, was an der &#8222;kritik&#8220; (oder lästern) von z.B. dir nervt, und du antwortest nur: Kritik an der kritik muss ja wohl immer erlaubt sein und ich bin unahängiger journalist. Das ist doch die inhaltsleere, die ich vorher angesprochen hatte.</p>
<p>Wo steht denn überhaupt die parole &#8222;SFB angreifen!&#8220;? Laut suchmaschine in der broschüre failing sciences&#8230;<br />
Die wurde nicht von studis gemacht!<br />
Das gleiche gilt übrigens von der &#8222;entbettungsaktion&#8220; im november, mit den blutigen<br />
kissen. Ich war zufällig dort und hatte die leute vorher noch nie am osi gesehen! Die kannten sich auch gar nicht aus, wollten z.B. am ende in die u-bahn-station zum kaffeetrinken und wurden dann erst darauf hingewiesen, dass es auch das rote cafe gibt. Björn vom osi war nur zum fotos machen dort. </p>
<p>Du schreibst:<br />
&#8222;Und natürlich sind auch die blutigen Kissen keine Provokation gewesen, sondern eine sachliche Aufforderung zur inhaltlichen Auseinandersetzung, klar doch. Wenn das Dein Verständnis eines konstruktiven Dialogangebots ist, bin ich amüsiert.&#8220;</p>
<p>Was ist an einer provokation AN SICH schlimm und warum kann sie nicht eine sachliche aufforderung etc sein? Und warum sollten leute, die risse und co solche grossen vorwürfe machen, mit einem &#8222;konstruktiven dialogangebot&#8220; kommen? Das passt doch nicht zusammen, d.h. wir kommen wieder zu der frage zurück, ob die kritik inhaltlich berechtigt ist.<br />
Das blut sollte übrigens nicht aussagen, dass risse getötet werden sollte, sondern er sollte als &#8222;eingebetteter wissenschaftler&#8220; bei einem militäreinsatz  (daher wohl das blut) dargestellt werden.</p>
<p>&#8222;Aber nein, es muss immer gleich auf die private Ebene.&#8220; Falsch, so weit ich weiss, wurde noch kein sfb-700-mitglied zu hause heimgesucht, unsachlich beleidigt o.ä.  Wenn dir kritik an einzelpersonen AN SICH schon (zu) privat erscheint, dann solltest DU dein kritik-verständnis wegwerfen.</p>
<p>Dann sprichst du noch von &#8222;kritischen studis&#8220; und ihren &#8222;immergleichen bitteren und entkontextualisierenden Protestformen&#8220;.<br />
Wie ich schon dargelegt habe, gab es keine studentischen proteste im engeren sinne, sondern nur diskussionsveranstaltungen (also -angebote). Es gab bei der letzten koehler-veranstaltung, wie berichtet, die aktion von ein paar studis, die zugangskontrollen simulierten, in anspielung an die vorfälle mit dem wachschutz vom dezember. Aber so was meinst du wohl nicht.</p>
<p>Womit wir wieder bei meinem ausgangsthema sind: Wen kritisierst du (und andere) eigentlich und was, welche protestform oder -aktion? Was z.B. soll denn &#8222;bitter&#8220; und &#8222;entkontextualisierend&#8220; gewesen sein??</p>
<p>____________-<br />
Danke für die ganze blogarbeit, niklas! Aber: Da das ja hier FUwatch heisst, kannst du das doch weiterhin und auch ohne kontakt mit dem osi betreiben &#8211; kritisches über die fu bringen verschiedene massenmedien doch immer wieder. Und der asta kriegt das nicht aufgearbeitet&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stefan Hernádi zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10392</link>
		<dc:creator>Stefan Hernádi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 17:30:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10392</guid>
		<description>Lieber Niklas,

vielen Dank für deine Arbeit, die für mich immer ein Stück FU ausgemacht hat, das ich mochte und von denen es zu wenig gibt. Deine Motivation, dein universitäres Umfeld durch ein Blog zu beeinflussen - an Einzelthemen orientiert, nie aber den politischen Zusammenhang aus den Augen verlierend - rechne ich dir hoch an. 

Für mich schließt sich mit deinem Blog daher auch mehr als nur eine Nachrichtenquelle. Es ist ein weitere Schritt zu einer Studierendenschaft, die sich vielleicht noch engagiert, aber wohl kaum noch über Themen wie Mensaschließungen oder Nachschreibetermine hinauskommt. Deine Schuld ist das bestimmt nicht.

Wie es aussieht, wird eine Frage offen bleiben: Wer bist du eigentlich? Ich muss schon mehrere Male in einem Raum mit dir gesessen haben, und trotzdem habe ich keinen blassen Schimmer. Find ich aber irgendwie gut.

Also alles Gute dann! 

Stefan Hernádi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Niklas,</p>
<p>vielen Dank für deine Arbeit, die für mich immer ein Stück FU ausgemacht hat, das ich mochte und von denen es zu wenig gibt. Deine Motivation, dein universitäres Umfeld durch ein Blog zu beeinflussen &#8211; an Einzelthemen orientiert, nie aber den politischen Zusammenhang aus den Augen verlierend &#8211; rechne ich dir hoch an. </p>
<p>Für mich schließt sich mit deinem Blog daher auch mehr als nur eine Nachrichtenquelle. Es ist ein weitere Schritt zu einer Studierendenschaft, die sich vielleicht noch engagiert, aber wohl kaum noch über Themen wie Mensaschließungen oder Nachschreibetermine hinauskommt. Deine Schuld ist das bestimmt nicht.</p>
<p>Wie es aussieht, wird eine Frage offen bleiben: Wer bist du eigentlich? Ich muss schon mehrere Male in einem Raum mit dir gesessen haben, und trotzdem habe ich keinen blassen Schimmer. Find ich aber irgendwie gut.</p>
<p>Also alles Gute dann! </p>
<p>Stefan Hernádi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thomas E. zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10391</link>
		<dc:creator>Thomas E.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:25:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10391</guid>
		<description>Lieber Niklas,

ich würde mich auch sehr freuen, noch zu lesen, was im Hintergrund der Anlass für die Einstellung des Watchblogs ist? Ansonsten reihe ich mich gerne in die Reihen jener ein, die dir ein Lob aussprechen. Ich habe in meinen Beiträgen für die LHG gerne auf FUWatch Bezug genommen.

Ronny hat wohl Recht, niemand wird das FUWatch ersetzen und junge Studierende werden es bald gar nicht mehr kennen. Vielleicht wird das dazu führen, dass die Hochschulpolitik sich aus dem Netz wieder zurückzieht und die FU-Blogosphäre ohne den großen Integrator peu a peu zerfällt. Vielleicht war das eine Phase in der Geschichte unserer FU.

Es wäre bedauerlich, weil mit dem Watchblog auch ein gutes Stück Transparenz verloren geht - und ein gutes Stück von dem Versuch, doch einmal auch Verständnis für den anderen zu gewinnen.

Was aber an uns, die derzeit aktiv sind, liegt, diesen Esprit zu konservieren und in unserer Arbeit auf unsere Weise fortzusetzen, ohne FUWatch zu kopieren und dennoch mit dem Ziel, das wir ja alle haben: Die FU für alle Studierenden zu einer besseren Universität zu machen.

Viele Grüße
Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Niklas,</p>
<p>ich würde mich auch sehr freuen, noch zu lesen, was im Hintergrund der Anlass für die Einstellung des Watchblogs ist? Ansonsten reihe ich mich gerne in die Reihen jener ein, die dir ein Lob aussprechen. Ich habe in meinen Beiträgen für die LHG gerne auf FUWatch Bezug genommen.</p>
<p>Ronny hat wohl Recht, niemand wird das FUWatch ersetzen und junge Studierende werden es bald gar nicht mehr kennen. Vielleicht wird das dazu führen, dass die Hochschulpolitik sich aus dem Netz wieder zurückzieht und die FU-Blogosphäre ohne den großen Integrator peu a peu zerfällt. Vielleicht war das eine Phase in der Geschichte unserer FU.</p>
<p>Es wäre bedauerlich, weil mit dem Watchblog auch ein gutes Stück Transparenz verloren geht &#8211; und ein gutes Stück von dem Versuch, doch einmal auch Verständnis für den anderen zu gewinnen.</p>
<p>Was aber an uns, die derzeit aktiv sind, liegt, diesen Esprit zu konservieren und in unserer Arbeit auf unsere Weise fortzusetzen, ohne FUWatch zu kopieren und dennoch mit dem Ziel, das wir ja alle haben: Die FU für alle Studierenden zu einer besseren Universität zu machen.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Max zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10388</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 21:23:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10388</guid>
		<description>Welch ein herber Verlust für die Blog-Szene der FU. Und welch ein persönlicher Verlust, denn hatte ich nach nunmehr einem halben Jahr intensiven Lesens geglaubt, dass ich hier eine zuverlässige und unabhängige Quelle für Informationen und Kommentare aus erster Hand gefunden hatte. Das tut weh, denn ich bin nun etwas orientierungslos. 
Ein großes Lob für dein Schaffen! Aber sag mir, wo sind denn die Blogs, die die durch FUwatch aufgerissenen Lücken wieder füllen sollen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welch ein herber Verlust für die Blog-Szene der FU. Und welch ein persönlicher Verlust, denn hatte ich nach nunmehr einem halben Jahr intensiven Lesens geglaubt, dass ich hier eine zuverlässige und unabhängige Quelle für Informationen und Kommentare aus erster Hand gefunden hatte. Das tut weh, denn ich bin nun etwas orientierungslos.<br />
Ein großes Lob für dein Schaffen! Aber sag mir, wo sind denn die Blogs, die die durch FUwatch aufgerissenen Lücken wieder füllen sollen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dennis O. zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10387</link>
		<dc:creator>Dennis O.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 14:01:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10387</guid>
		<description>Lieber Niklas,

es ist sehr schade, dass du nun die Segel streichst und fuwatch nicht mehr aktualisiert werden soll. Seit über einem Jahr verfolge ich fast täglich Neuigkeiten über dieses Blog und konnte mich nicht immer zurückhalten auch einmal etwas zu kommentieren.

Ich frage mich durchaus, welches Blog jetzt diese Lücke schließen soll, denn die FSI-Blogs werden von Gruppen wie der LHG nicht angenommen während deren Blog anderen nicht gefällt. Ich fand FUWatch hat immer kritisch Position bezogen und blieb doch unabhängig. Unvergleich war auch die Aktualität der Beiträge.

Wäre es nicht möglich, die Domain an eine andere interessierte und aktive Person  zu übergeben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Niklas,</p>
<p>es ist sehr schade, dass du nun die Segel streichst und fuwatch nicht mehr aktualisiert werden soll. Seit über einem Jahr verfolge ich fast täglich Neuigkeiten über dieses Blog und konnte mich nicht immer zurückhalten auch einmal etwas zu kommentieren.</p>
<p>Ich frage mich durchaus, welches Blog jetzt diese Lücke schließen soll, denn die FSI-Blogs werden von Gruppen wie der LHG nicht angenommen während deren Blog anderen nicht gefällt. Ich fand FUWatch hat immer kritisch Position bezogen und blieb doch unabhängig. Unvergleich war auch die Aktualität der Beiträge.</p>
<p>Wäre es nicht möglich, die Domain an eine andere interessierte und aktive Person  zu übergeben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Mathias Bartelt zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10386</link>
		<dc:creator>Mathias Bartelt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 12:05:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10386</guid>
		<description>Lieber Niklas,

diese Überraschung ist Dir doch geglückt.

Ich kann Sebastian Heiser und Ronny Patz nur zustimmen. Mit FUWatch ist gelungen, was kein papierenes studentisches Zeitungs- oder Zeitschriftenprojekt in all den vergangenen Jahren an der FU, von denen ich 2003/04 und 2005 an zwei Zeitungen (&quot;StreikZeit&quot; und &quot;FUßnoten&quot;) redaktionell Teil haben durfte, bewerkstelligt hat: Kontinuität.
Wenngleich, wie sich nun zeigt, auch wieder nur auf (vergleichsweise lange) Zeit.

Kein studentisches Zeitungs- oder Zeitschriftenprojekt hat auf Grund der hohen studentischen Fluktuation, der hohen zeitlichen Intensität eines solchen Projekts dauerhaft Bestand gehabt und, hier unterstreiche ich Deine Darstellung, diese Ziele so konsequent umgesetzt:

Die Schaffung von mehr Transparenz so wie kontinuierliche zeitnahe Berichterstattung auf hohem qualitativen, journalistischen und zugleich (kompetent) kritischen Niveau. Unabhängig, breit angelegt, aber nicht ohne Standpunkt. Nicht mehr und nicht weniger mit dem Problem der &quot;absoluten&quot; Neutralität konfrontiert als jedes andere Medium auch. Und doch auch unter bestmöglichem und sichtbarem Bemühen, Bericht und Standpunkt zu trennen - ohne sich vorzumachen oder, wie so viele Medien, nach außen so zu tun, die Neutralität in Person zu sein. Auch hat die von Dir und Ronny Patz genannte Zusammenführung der Diskussionsstränge, die übergreifende Verständigung (zuweilen auch das übergreifende Beharken, aber wenigstens das ;-)) FUWatch tatsächlich zur wichtigsten und von allen Beteiligten angenommenen Informationsquelle gemacht.

Die FU-Blogosphäre ist größer geworden. Aber was diese kontinuierliche Arbeit an Zeit kostet, ist durch kaum etwas aufzufangen. Das läßt uns mit noch mehr Verantwortung zurück, als uns ohnehin schon obliegt. Schande über Dich!

Alles Gute in der garstigen Welt außerhalb der FU. Wer die FU, so wie wir sie kennen gelernt haben, überlebt hat, ist darauf bestens vorbereitet. Und Dank für Deine Arbeit.


Herzliche Grüße auch von mir

Mathias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Niklas,</p>
<p>diese Überraschung ist Dir doch geglückt.</p>
<p>Ich kann Sebastian Heiser und Ronny Patz nur zustimmen. Mit FUWatch ist gelungen, was kein papierenes studentisches Zeitungs- oder Zeitschriftenprojekt in all den vergangenen Jahren an der FU, von denen ich 2003/04 und 2005 an zwei Zeitungen (&#8222;StreikZeit&#8220; und &#8222;FUßnoten&#8220;) redaktionell Teil haben durfte, bewerkstelligt hat: Kontinuität.<br />
Wenngleich, wie sich nun zeigt, auch wieder nur auf (vergleichsweise lange) Zeit.</p>
<p>Kein studentisches Zeitungs- oder Zeitschriftenprojekt hat auf Grund der hohen studentischen Fluktuation, der hohen zeitlichen Intensität eines solchen Projekts dauerhaft Bestand gehabt und, hier unterstreiche ich Deine Darstellung, diese Ziele so konsequent umgesetzt:</p>
<p>Die Schaffung von mehr Transparenz so wie kontinuierliche zeitnahe Berichterstattung auf hohem qualitativen, journalistischen und zugleich (kompetent) kritischen Niveau. Unabhängig, breit angelegt, aber nicht ohne Standpunkt. Nicht mehr und nicht weniger mit dem Problem der &#8222;absoluten&#8220; Neutralität konfrontiert als jedes andere Medium auch. Und doch auch unter bestmöglichem und sichtbarem Bemühen, Bericht und Standpunkt zu trennen &#8211; ohne sich vorzumachen oder, wie so viele Medien, nach außen so zu tun, die Neutralität in Person zu sein. Auch hat die von Dir und Ronny Patz genannte Zusammenführung der Diskussionsstränge, die übergreifende Verständigung (zuweilen auch das übergreifende Beharken, aber wenigstens das ;-)) FUWatch tatsächlich zur wichtigsten und von allen Beteiligten angenommenen Informationsquelle gemacht.</p>
<p>Die FU-Blogosphäre ist größer geworden. Aber was diese kontinuierliche Arbeit an Zeit kostet, ist durch kaum etwas aufzufangen. Das läßt uns mit noch mehr Verantwortung zurück, als uns ohnehin schon obliegt. Schande über Dich!</p>
<p>Alles Gute in der garstigen Welt außerhalb der FU. Wer die FU, so wie wir sie kennen gelernt haben, überlebt hat, ist darauf bestens vorbereitet. Und Dank für Deine Arbeit.</p>
<p>Herzliche Grüße auch von mir</p>
<p>Mathias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Björn zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10385</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:41:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10385</guid>
		<description>Cheers Dr. Niklas. Trotz oder gerade wegen aller Kontroversen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cheers Dr. Niklas. Trotz oder gerade wegen aller Kontroversen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Christa zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10384</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:34:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10384</guid>
		<description>Glückwunsch zur neu gewonnenen Freizeit! Und ja, danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Glückwunsch zur neu gewonnenen Freizeit! Und ja, danke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Kolja zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10383</link>
		<dc:creator>Kolja</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:20:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10383</guid>
		<description>tja. schade, dass FUwatch abtritt. vielleicht findet sich ja ein nachwuchsblogger, der in deine fussstapfen treten möchte?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tja. schade, dass FUwatch abtritt. vielleicht findet sich ja ein nachwuchsblogger, der in deine fussstapfen treten möchte?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ronny P. zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10382</link>
		<dc:creator>Ronny P.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:01:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10382</guid>
		<description>Lieber Niklas,

wenn du tatsächlich aufhörst - und ich glaube der Ankündigung mal - dann verliert die FU einen Blog-Veteranen, einen der wenigen der versucht hat die verschiedenen Diskussionsstränge zusammenzuführen und trotz einer klar sichtbaren Meinung eine breitere Plattform für inhaltliche Diskussionen zu bieten.

Ich hab hier immer gerne hereingeschaut,  mitgelesen und mitdiskutiert, und selbst nach meinem Ausscheiden aus der Uni habe ich gerne weitergelesen.

Ohne zu übertreiben: Ich glaube nicht dass es für deinen Blog einen Ersatz geben wird, weil es schon zu meiner Zeit keine wirkliche Alternative zu dem gab, was du hier geboten hast.

Daher alles Gute aus der Ferne, aus welchen guten oder schlechten Gründen du auch immer hier aufhörst zu schreiben.

Herzliche Grüße eines FU- und FU-Blog-Alumnis,

Ronny</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Niklas,</p>
<p>wenn du tatsächlich aufhörst &#8211; und ich glaube der Ankündigung mal &#8211; dann verliert die FU einen Blog-Veteranen, einen der wenigen der versucht hat die verschiedenen Diskussionsstränge zusammenzuführen und trotz einer klar sichtbaren Meinung eine breitere Plattform für inhaltliche Diskussionen zu bieten.</p>
<p>Ich hab hier immer gerne hereingeschaut,  mitgelesen und mitdiskutiert, und selbst nach meinem Ausscheiden aus der Uni habe ich gerne weitergelesen.</p>
<p>Ohne zu übertreiben: Ich glaube nicht dass es für deinen Blog einen Ersatz geben wird, weil es schon zu meiner Zeit keine wirkliche Alternative zu dem gab, was du hier geboten hast.</p>
<p>Daher alles Gute aus der Ferne, aus welchen guten oder schlechten Gründen du auch immer hier aufhörst zu schreiben.</p>
<p>Herzliche Grüße eines FU- und FU-Blog-Alumnis,</p>
<p>Ronny</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von S. Heiser zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10381</link>
		<dc:creator>S. Heiser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 09:53:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10381</guid>
		<description>Hm, wie schade. Bei uns in der taz war das FU-Blog eine gerngenutzte Quelle um aus einem weiteren Blickwinkel zu erfahren, was gerade in der FU passiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, wie schade. Bei uns in der taz war das FU-Blog eine gerngenutzte Quelle um aus einem weiteren Blickwinkel zu erfahren, was gerade in der FU passiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Verwaltungsapparat zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10380</link>
		<dc:creator>Verwaltungsapparat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 09:18:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10380</guid>
		<description>Vielen Dank für die zahlreichen Anregungen und Informationen in den Beiträgen. Du hast sehr schön beschrieben, warum Blogging so wichtig ist. Allerdings habe ich die Begründung für die Einstellung von FU-Watch vermisst. Solltest Du etwa mit dem Studium fertig geworden sein? In dem Fall: Alles Gute für den weiteren (sicherlich auch nicht Blog-freien) Weg.

Dein &quot;FU-Verwaltungsapparat&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die zahlreichen Anregungen und Informationen in den Beiträgen. Du hast sehr schön beschrieben, warum Blogging so wichtig ist. Allerdings habe ich die Begründung für die Einstellung von FU-Watch vermisst. Solltest Du etwa mit dem Studium fertig geworden sein? In dem Fall: Alles Gute für den weiteren (sicherlich auch nicht Blog-freien) Weg.</p>
<p>Dein &#8222;FU-Verwaltungsapparat&#8220;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von flow zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10379</link>
		<dc:creator>flow</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 08:57:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10379</guid>
		<description>also ich find&#039;s schade, dass fuwatch eingestellt wird! aber gerade bei bloggs sollte mensch eigentlich immer dann aufhören, wenn&#039;s am schönsten ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also ich find&#8217;s schade, dass fuwatch eingestellt wird! aber gerade bei bloggs sollte mensch eigentlich immer dann aufhören, wenn&#8217;s am schönsten ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Werther zu And so FUwatch faces the final curtain</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/28/and-so-fuwatch-faces-the-final-curtain/#comment-10378</link>
		<dc:creator>Werther</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 03:51:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1234#comment-10378</guid>
		<description>NIKLAS, tu das nicht! Tief durchatmen, nochmal kurz drüber nachdenken und plötzlich: scheint alles gar nicht so schlimm. Der Abschluss kann noch etwas warten, die Freizeit auch und: denk doch mal an den Verbraucher! Es ist verantwortlungslos, plötzlich alles hinzuschmeißen. Du kannst nicht einfach machen, was Du willst, sonst versinkt doch alles in Anarchie und Chaos! Nimm Dir nochmal etwas Zeit mit der Entscheidung und brich das nicht einfach übers Knie. Die Welt da draußen ist garstig. Gut, viel garstiger als die FU ist schon schwer vorstellbar, aber da draußen - garstig!
Niklas. NIKLAS!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NIKLAS, tu das nicht! Tief durchatmen, nochmal kurz drüber nachdenken und plötzlich: scheint alles gar nicht so schlimm. Der Abschluss kann noch etwas warten, die Freizeit auch und: denk doch mal an den Verbraucher! Es ist verantwortlungslos, plötzlich alles hinzuschmeißen. Du kannst nicht einfach machen, was Du willst, sonst versinkt doch alles in Anarchie und Chaos! Nimm Dir nochmal etwas Zeit mit der Entscheidung und brich das nicht einfach übers Knie. Die Welt da draußen ist garstig. Gut, viel garstiger als die FU ist schon schwer vorstellbar, aber da draußen &#8211; garstig!<br />
Niklas. NIKLAS!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Dennis O. zu Abgespeckte Mensa ohne Fleisch</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/26/abgespeckte-mensa-ohne-fleisch/#comment-10375</link>
		<dc:creator>Dennis O.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 17:40:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1222#comment-10375</guid>
		<description>&quot;Baufällig&quot; ist nicht der richtige Begriff für den Zustand der Mensa I. Viel mehr hatte das Studentenwerk immer wieder mit Schimmel in der mensaeigenen Küche zu kämpfen, was jetzt zu erheblichen Beanstandungen durch das zuständige Gesundheitsamt führte.
Das eine Essen im Erdgeschoss wird nun auch nicht mehr vor Ort gekocht, sondern angeliefert. Dies soll wohl vor allem Platz sparen, denn an eine eigene Küche im Erdgeschoss sei gar nicht mehr zu denken. Anders gesagt: Die Geräte der Mensa I sind bereits an andere Mensen in Berlin vergeben.

Was mich eín wenig an der ganzen Geschichte stört, ist, dass die aktiven Studierenden in dieser Sache, leider zu spät auf die Vorgänge aufmerksam geworden sind. Weiterhin ist die Intervention auf einer Verwaltungsratsitzung sicherlich richtig und auch das Sammeln von Unterschriftenlisten. Wäre den Studierenden aber wirklich am Erhalt des Standortes Mensa I gelegen, müssten so langsam härtere Bandagen angelegt werden, will man aus einer reagierenden heraus zu einer agierenden Position in diesem Konflikt kommen. Eine Besetzung des Gebäudes würde sicherlich einigen Druck auf das FU-Präsidium sowie auf die Geschäftsführerin des Studentenwerks ausüben. Natürlich ist fraglich, ob für so eine Aktion genügend Studis zusammen kommen könnten (eher nicht). Die Frage ist aber nunmal, wie man vermeiden kann, weiterhin vor vollendete Tatsachen gestellt und dann von Person A zu Person B zu Person C und wieder zu Person A weiterverwiesen zu werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Baufällig&#8220; ist nicht der richtige Begriff für den Zustand der Mensa I. Viel mehr hatte das Studentenwerk immer wieder mit Schimmel in der mensaeigenen Küche zu kämpfen, was jetzt zu erheblichen Beanstandungen durch das zuständige Gesundheitsamt führte.<br />
Das eine Essen im Erdgeschoss wird nun auch nicht mehr vor Ort gekocht, sondern angeliefert. Dies soll wohl vor allem Platz sparen, denn an eine eigene Küche im Erdgeschoss sei gar nicht mehr zu denken. Anders gesagt: Die Geräte der Mensa I sind bereits an andere Mensen in Berlin vergeben.</p>
<p>Was mich eín wenig an der ganzen Geschichte stört, ist, dass die aktiven Studierenden in dieser Sache, leider zu spät auf die Vorgänge aufmerksam geworden sind. Weiterhin ist die Intervention auf einer Verwaltungsratsitzung sicherlich richtig und auch das Sammeln von Unterschriftenlisten. Wäre den Studierenden aber wirklich am Erhalt des Standortes Mensa I gelegen, müssten so langsam härtere Bandagen angelegt werden, will man aus einer reagierenden heraus zu einer agierenden Position in diesem Konflikt kommen. Eine Besetzung des Gebäudes würde sicherlich einigen Druck auf das FU-Präsidium sowie auf die Geschäftsführerin des Studentenwerks ausüben. Natürlich ist fraglich, ob für so eine Aktion genügend Studis zusammen kommen könnten (eher nicht). Die Frage ist aber nunmal, wie man vermeiden kann, weiterhin vor vollendete Tatsachen gestellt und dann von Person A zu Person B zu Person C und wieder zu Person A weiterverwiesen zu werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Mathias Bartelt zu Konjunkturprogramme auf Kosten des Bildungssystems</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/04/konjunkturprogramme-auf-kosten-des-bildungssystems/#comment-10371</link>
		<dc:creator>Mathias Bartelt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 14:08:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/04/konjunkturprogramme-auf-kosten-des-bildungssystems/#comment-10371</guid>
		<description>Schneller als gedacht:

Wieder ein Kapitel in der Reihe &quot;Zöllners Visionen&quot;. Heute: Die Charité: &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Juergen-Zoellner-Hochschulen;art304,2739520&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Berlins Chance&quot;&lt;/a&gt;

Morgen: Die alt-neue Debatte darum, welche Fächer und Schwerpunkte es in Berlin noch braucht und welche nicht.

Übermorgen: Die Unterstellung aller Berliner Hochschulen unter die &quot;Governance&quot; der &quot;Hertie School&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schneller als gedacht:</p>
<p>Wieder ein Kapitel in der Reihe &#8222;Zöllners Visionen&#8220;. Heute: Die Charité: <a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Juergen-Zoellner-Hochschulen;art304,2739520" rel="nofollow">&#8222;Berlins Chance&#8220;</a></p>
<p>Morgen: Die alt-neue Debatte darum, welche Fächer und Schwerpunkte es in Berlin noch braucht und welche nicht.</p>
<p>Übermorgen: Die Unterstellung aller Berliner Hochschulen unter die &#8222;Governance&#8220; der &#8222;Hertie School&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Kein Thor Steinar Verbot an der FU « FUwatch zu StuPa verbannt Thor Steinar</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/11/18/stupa-verbannt-thor-steinar/#comment-10377</link>
		<dc:creator>Kein Thor Steinar Verbot an der FU « FUwatch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 01:20:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=663#comment-10377</guid>
		<description>[...] von Kleidung der Marke Thor Steinar in Veranstaltungen der Studierendenschaft untersagt (siehe &#8220;StuPa verbannt Thor Steinar&#8221;). Ziel war es jedoch darüber hinaus die Kleidung generell an der FU zu verbieten, weshalb der AStA [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von Kleidung der Marke Thor Steinar in Veranstaltungen der Studierendenschaft untersagt (siehe &#8220;StuPa verbannt Thor Steinar&#8221;). Ziel war es jedoch darüber hinaus die Kleidung generell an der FU zu verbieten, weshalb der AStA [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Mathias Bartelt zu Vereinheitlichung der BA-Wiederholungsprüfungsregeln geplant</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/12/vereinheitlichung-der-ba-wiederholungsprufungsregeln-geplant/#comment-10370</link>
		<dc:creator>Mathias Bartelt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 22:53:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1180#comment-10370</guid>
		<description>Zum derzeitigen Stand bezüglich der präsidialen Initiative zur Beschränkung der Wiederholungsprüfungen siehe nun &lt;a href=&quot;http://mella.cwc.tc/?p=64&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;auch hier&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum derzeitigen Stand bezüglich der präsidialen Initiative zur Beschränkung der Wiederholungsprüfungen siehe nun <a href="http://mella.cwc.tc/?p=64" rel="nofollow">auch hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Mathias Bartelt zu Konjunkturprogramme auf Kosten des Bildungssystems</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/04/konjunkturprogramme-auf-kosten-des-bildungssystems/#comment-10369</link>
		<dc:creator>Mathias Bartelt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 22:44:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/04/konjunkturprogramme-auf-kosten-des-bildungssystems/#comment-10369</guid>
		<description>Nicht zu vergessen die (in der Regel nicht studierberechtigte) Krankenschwester, die in Fragen von Studiengebühren immer wieder gern gegen die Studierenden ausgespielt wurde. Mensch darf gespannt sein, welche Gruppen als nächste gegen einander ausgespielt werden. (Ironie on) Obwohl: Bei einer so großen Menge an Betroffenen hilft nur Eines - auf das alt bewährte Mittel zurück greifen, den größten Teil der Bevölkerung gegen eine möglichst kleine Gruppe auszuspielen. Momentan taugt die Konstruktion bzw. das Konstrukt der &quot;Islamist/innen&quot;/des &quot;Islamismus&quot; und &quot;Terrorist/innen&quot;/&quot;Terrorismus&quot; dazu nicht hinreichend. Es muß etwas Anderes her.(/Ironie off)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zu vergessen die (in der Regel nicht studierberechtigte) Krankenschwester, die in Fragen von Studiengebühren immer wieder gern gegen die Studierenden ausgespielt wurde. Mensch darf gespannt sein, welche Gruppen als nächste gegen einander ausgespielt werden. (Ironie on) Obwohl: Bei einer so großen Menge an Betroffenen hilft nur Eines &#8211; auf das alt bewährte Mittel zurück greifen, den größten Teil der Bevölkerung gegen eine möglichst kleine Gruppe auszuspielen. Momentan taugt die Konstruktion bzw. das Konstrukt der &#8222;Islamist/innen&#8220;/des &#8222;Islamismus&#8220; und &#8222;Terrorist/innen&#8220;/&#8220;Terrorismus&#8220; dazu nicht hinreichend. Es muß etwas Anderes her.(/Ironie off)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Mathias Bartelt zu Konjunkturprogramme auf Kosten des Bildungssystems</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/04/konjunkturprogramme-auf-kosten-des-bildungssystems/#comment-10368</link>
		<dc:creator>Mathias Bartelt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 22:37:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/04/konjunkturprogramme-auf-kosten-des-bildungssystems/#comment-10368</guid>
		<description>Nun sind wir komplett:

&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/berlin/Finanznotlage-Hochschulen;art270,2620161&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Hilferuf der Berliner Universitäten&quot;&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,601095,00.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Schulleiter warnen vor Bildungs-Bankrott&quot;&lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/121299/index.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Brandbriefe aus den Kitas&quot;&lt;/a&gt;


Jetzt fehlt eigentlich nur noch, daß Hochschulen, Schulen und Kitas, das heißt auch die in ihnen Entscheidenden (Hochschulen neben Studierenden und Dozierenden: Akademische Senäte, Schulen: Lehrer/innen, Kitas: Erzieher/innen) sich zusammen tun. Denn sie Alle können sonst nur verlieren, wenn es - wie schon bei den bis heute währenden Kürzungen (Berliner Hochschulen bis Ende 2009: 75 resp. 100 Mio EUR), gegen die 2003/04 heftigst in der gesamten Stadt protestiert worden war - wieder lautet, (Studiengebühren für) Hochschulen, (Gebühren für) Kitas und Schulen gegen einander auszuspielen.

Es erscheint mir geradezu notwendig, daß ein &quot;gemeinsamer Hilferuf&quot; nun der nächste Schritt ist und nicht an den Grenzen des je eigenen Status endet.

Die Folgen der &quot;Finanzkrise&quot; zudem sind bereits immer mehr sichtbar, und auch diese werden wohl nicht spurlos an uns vorbei gehen. Einer nahezu völlig korrumpierten Politik sei Dank.


MB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun sind wir komplett:</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Finanznotlage-Hochschulen;art270,2620161" rel="nofollow">&#8222;Hilferuf der Berliner Universitäten&#8220;</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,601095,00.html" rel="nofollow">&#8222;Schulleiter warnen vor Bildungs-Bankrott&#8220;</a></p>
<p><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/121299/index.php" rel="nofollow">&#8222;Brandbriefe aus den Kitas&#8220;</a></p>
<p>Jetzt fehlt eigentlich nur noch, daß Hochschulen, Schulen und Kitas, das heißt auch die in ihnen Entscheidenden (Hochschulen neben Studierenden und Dozierenden: Akademische Senäte, Schulen: Lehrer/innen, Kitas: Erzieher/innen) sich zusammen tun. Denn sie Alle können sonst nur verlieren, wenn es &#8211; wie schon bei den bis heute währenden Kürzungen (Berliner Hochschulen bis Ende 2009: 75 resp. 100 Mio EUR), gegen die 2003/04 heftigst in der gesamten Stadt protestiert worden war &#8211; wieder lautet, (Studiengebühren für) Hochschulen, (Gebühren für) Kitas und Schulen gegen einander auszuspielen.</p>
<p>Es erscheint mir geradezu notwendig, daß ein &#8222;gemeinsamer Hilferuf&#8220; nun der nächste Schritt ist und nicht an den Grenzen des je eigenen Status endet.</p>
<p>Die Folgen der &#8222;Finanzkrise&#8220; zudem sind bereits immer mehr sichtbar, und auch diese werden wohl nicht spurlos an uns vorbei gehen. Einer nahezu völlig korrumpierten Politik sei Dank.</p>
<p>MB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Mathias Bartelt zu Zur siebten Ausgabe der OSI-Zeitung</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/11/zur-siebten-ausgabe-der-osi-zeitung/#comment-10367</link>
		<dc:creator>Mathias Bartelt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 15:51:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1163#comment-10367</guid>
		<description>Lieber Gerrit,

bei Allem, was ich an Deiner Kritik teile, möchte ich zum näheren Verständnis doch unter Anderem &lt;a href=&quot;http://fachschaftsinitiativen.wordpress.com/2009/02/25/bericht-aus-dem-akademischen-senat-der-fu-vom-110209/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hierauf&lt;/a&gt; verweisen. Damit etwas deutlicher wird, was in etwa mit dem Hinweis gemeint ist, daß nicht immer eine exakte &quot;50 : 50&quot;-&quot;Schuld&quot; anzunehmen ist, wie sie mitunter naive &quot;Wir können doch mit einander reden und es gibt immer mindestens zwei bei einem Streit&quot;-Studierende, die noch nicht so viel erlebt haben, an den Tag legen.

Es kann von Seiten kritischer Studierender mitunter noch so sachlich agiert werden - und kritische Stimmen werden dennoch mit wie oben dargestellten Methoden abgetan.

Andererseits, und da stimme ich Dir zu, ist die Haltung, die bei vielen &quot;Kritiker/innen&quot; an den Tag gelegt wird, nicht immer förderlich - gelinde ausgedrückt. Und da, wo tatsächlich Konstruktivität an den Tag gelegt wird, wird das auf Grund dieser (über-) kritischen Haltung nicht immer wahr genommen - ja mitunter sogar gar nicht mehr gewollt. Nach Jahrzehnten der systematischen Entdemokratisierung an der FU (die wiederum ihre Legitimation nicht zuletzt im &quot;akademischen Bürgerkrieg&quot; der Vergangenheit sucht) ist das zumindest nachvollziehbar.
Das heißt dennoch nicht, daß Allen diese Haltung zu eigen ist. Es heißt auch nicht, daß nicht, in einer gewissen Asymmetrie, eine solche Haltung bei so ungleichen &quot;Macht&quot;-Verhältnissen in der FU gefördert wird. Das rechtfertigt diese Haltung nicht zwangsläufig. Es macht sie jedoch nachvollziehbar.


Mit besten Grüßen

MB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Gerrit,</p>
<p>bei Allem, was ich an Deiner Kritik teile, möchte ich zum näheren Verständnis doch unter Anderem <a href="http://fachschaftsinitiativen.wordpress.com/2009/02/25/bericht-aus-dem-akademischen-senat-der-fu-vom-110209/" rel="nofollow">hierauf</a> verweisen. Damit etwas deutlicher wird, was in etwa mit dem Hinweis gemeint ist, daß nicht immer eine exakte &#8222;50 : 50&#8243;-&#8220;Schuld&#8220; anzunehmen ist, wie sie mitunter naive &#8222;Wir können doch mit einander reden und es gibt immer mindestens zwei bei einem Streit&#8220;-Studierende, die noch nicht so viel erlebt haben, an den Tag legen.</p>
<p>Es kann von Seiten kritischer Studierender mitunter noch so sachlich agiert werden &#8211; und kritische Stimmen werden dennoch mit wie oben dargestellten Methoden abgetan.</p>
<p>Andererseits, und da stimme ich Dir zu, ist die Haltung, die bei vielen &#8222;Kritiker/innen&#8220; an den Tag gelegt wird, nicht immer förderlich &#8211; gelinde ausgedrückt. Und da, wo tatsächlich Konstruktivität an den Tag gelegt wird, wird das auf Grund dieser (über-) kritischen Haltung nicht immer wahr genommen &#8211; ja mitunter sogar gar nicht mehr gewollt. Nach Jahrzehnten der systematischen Entdemokratisierung an der FU (die wiederum ihre Legitimation nicht zuletzt im &#8222;akademischen Bürgerkrieg&#8220; der Vergangenheit sucht) ist das zumindest nachvollziehbar.<br />
Das heißt dennoch nicht, daß Allen diese Haltung zu eigen ist. Es heißt auch nicht, daß nicht, in einer gewissen Asymmetrie, eine solche Haltung bei so ungleichen &#8222;Macht&#8220;-Verhältnissen in der FU gefördert wird. Das rechtfertigt diese Haltung nicht zwangsläufig. Es macht sie jedoch nachvollziehbar.</p>
<p>Mit besten Grüßen</p>
<p>MB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Gerrit zu Zur siebten Ausgabe der OSI-Zeitung</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/11/zur-siebten-ausgabe-der-osi-zeitung/#comment-10366</link>
		<dc:creator>Gerrit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 14:41:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1163#comment-10366</guid>
		<description>&quot;Niklas! Wo sind denn die “schrillen Kampfparolen” bei der kritik am sfb 700, wo die “Provokationen”? Du fängst doch jetzt nicht etwa mit der gedenktafel an! Ich find es echt lächerlich: Es gibt kaum eine handvoll leute, die kritik üben und organisieren, und der rest hat schon ein laber- und läster-thema.&quot;

&quot;SFB Angreifen!&quot; ist also keine schrille Kampfparole? Und natürlich sind auch die blutigen Kissen keine Provokation gewesen, sondern eine sachliche Aufforderung zur inhaltlichen Auseinandersetzung, klar doch. Wenn das Dein Verständnis eines konstruktiven Dialogangebots ist, bin ich amüsiert.
Die Handvoll Leute, die da Kritik üben, schneiden ein wichtiges Thema an und setzen sich kaum überhörbar in Szene, insofern ist ihre Menge völlig irrelevant, sie drängen sich mit aller Macht in die öffentliche Wahrnehmung (ihr gutes Recht) und müssen dann aber auch damit rechnen, sich in einer Position wiederzufinden, in der sie sich Kritik ausgesetzt sehen. Wenn da Menschen im internen Dialog der Gruppe (ich weiß, ich weiß, unglaublich divers und keine feste Gruppe) Kritik nicht gewohnt sind, ist das vielleicht ein wenig ungewohnt, aber da muss man durch, das gehört zu verschiedenen Standpunkten. Nebenbei ist es schon fast ein pathologischer Reflex, der Kritik an der Kritik die Glaubwürdigkeit abzusprechen. Sofern man den SFB &quot;angreift&quot; ist es also Kritik und wenn man den &quot;Angriff&quot; im Stil oder Inhalt kritisiert, ist es sofort &quot;Lästerei&quot; und &quot;Laberei&quot; - gute Güte, und Ihr wundert Euch, warum man Euch schlechten Stil vorwirft?
Die &quot;kritischen&quot; Studis, die Du so ergreifend beschützen möchtest, demontieren ihre legitime Kritik so oft durch ihre immergleichen bitteren und entkontextualisierenden Protestformen, daß mir als Autor der OZ z.B. gar nichts anderes mehr in den Sinn kommen kann. Meine Aufgabe als Journalist ist das Hinterfragen, das mach ich mit dem SFB aber auch mit den KritikerInnen - das sollte für kritische Menschen durchaus normal sein, immerhin fordern sie doch Kritik. Aber nein, es muss immer gleich auf die private Ebene. Es muss immer gleich ein Risse im Bett liegen, es müssen immer gleich &quot;positionslose&quot; JournalistInnen sein.
Wir müssen aufpassen, nicht immer die gleiche Linie zu verfolgen, daß alle gleich viel Recht haben? Soll heißen? Wir müssen uns auf eine Seite schlagen? Die richtige vielleicht? Und Du kannst uns das verkündigen? Mit einem Thesen-Paper, mit dem Du vom Berge Sinai herniedersteigst? Ich füge zu den militaristischen Phrasen noch einen guten Schuss protoreligiöse Ideologie als Vorwurf hinzu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Niklas! Wo sind denn die “schrillen Kampfparolen” bei der kritik am sfb 700, wo die “Provokationen”? Du fängst doch jetzt nicht etwa mit der gedenktafel an! Ich find es echt lächerlich: Es gibt kaum eine handvoll leute, die kritik üben und organisieren, und der rest hat schon ein laber- und läster-thema.&#8220;</p>
<p>&#8222;SFB Angreifen!&#8220; ist also keine schrille Kampfparole? Und natürlich sind auch die blutigen Kissen keine Provokation gewesen, sondern eine sachliche Aufforderung zur inhaltlichen Auseinandersetzung, klar doch. Wenn das Dein Verständnis eines konstruktiven Dialogangebots ist, bin ich amüsiert.<br />
Die Handvoll Leute, die da Kritik üben, schneiden ein wichtiges Thema an und setzen sich kaum überhörbar in Szene, insofern ist ihre Menge völlig irrelevant, sie drängen sich mit aller Macht in die öffentliche Wahrnehmung (ihr gutes Recht) und müssen dann aber auch damit rechnen, sich in einer Position wiederzufinden, in der sie sich Kritik ausgesetzt sehen. Wenn da Menschen im internen Dialog der Gruppe (ich weiß, ich weiß, unglaublich divers und keine feste Gruppe) Kritik nicht gewohnt sind, ist das vielleicht ein wenig ungewohnt, aber da muss man durch, das gehört zu verschiedenen Standpunkten. Nebenbei ist es schon fast ein pathologischer Reflex, der Kritik an der Kritik die Glaubwürdigkeit abzusprechen. Sofern man den SFB &#8222;angreift&#8220; ist es also Kritik und wenn man den &#8222;Angriff&#8220; im Stil oder Inhalt kritisiert, ist es sofort &#8222;Lästerei&#8220; und &#8222;Laberei&#8220; &#8211; gute Güte, und Ihr wundert Euch, warum man Euch schlechten Stil vorwirft?<br />
Die &#8222;kritischen&#8220; Studis, die Du so ergreifend beschützen möchtest, demontieren ihre legitime Kritik so oft durch ihre immergleichen bitteren und entkontextualisierenden Protestformen, daß mir als Autor der OZ z.B. gar nichts anderes mehr in den Sinn kommen kann. Meine Aufgabe als Journalist ist das Hinterfragen, das mach ich mit dem SFB aber auch mit den KritikerInnen &#8211; das sollte für kritische Menschen durchaus normal sein, immerhin fordern sie doch Kritik. Aber nein, es muss immer gleich auf die private Ebene. Es muss immer gleich ein Risse im Bett liegen, es müssen immer gleich &#8222;positionslose&#8220; JournalistInnen sein.<br />
Wir müssen aufpassen, nicht immer die gleiche Linie zu verfolgen, daß alle gleich viel Recht haben? Soll heißen? Wir müssen uns auf eine Seite schlagen? Die richtige vielleicht? Und Du kannst uns das verkündigen? Mit einem Thesen-Paper, mit dem Du vom Berge Sinai herniedersteigst? Ich füge zu den militaristischen Phrasen noch einen guten Schuss protoreligiöse Ideologie als Vorwurf hinzu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bericht aus dem Akademischen Senat der FU vom 11.02.09 &#171; die fachschaftsinitiativen zu Mehrheit für Berufung von Chojnacki und Zürcher im FBR</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/12/16/mehrheit-fur-berufung-von-chojnacki-und-zurcher-im-fbr/#comment-10365</link>
		<dc:creator>Bericht aus dem Akademischen Senat der FU vom 11.02.09 &#171; die fachschaftsinitiativen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:42:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=831#comment-10365</guid>
		<description>[...] Hellmut-Johannes Lange (der oberste Rechtsberater des FU-Präsidiums) den Verlauf der beiden Berufungsverfahren im Fall von Sven Chojnacki und Christoph Zürcher am Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften als &#8220;völlig rechtmäßig&#8221; erklärt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hellmut-Johannes Lange (der oberste Rechtsberater des FU-Präsidiums) den Verlauf der beiden Berufungsverfahren im Fall von Sven Chojnacki und Christoph Zürcher am Fachbereich Politik und Sozialwissenschaften als &#8220;völlig rechtmäßig&#8221; erklärt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bericht aus dem Akademischen Senat der FU vom 11.02.09 &#171; die fachschaftsinitiativen zu Vereinheitlichung der BA-Wiederholungsprüfungsregeln geplant</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/12/vereinheitlichung-der-ba-wiederholungsprufungsregeln-geplant/#comment-10364</link>
		<dc:creator>Bericht aus dem Akademischen Senat der FU vom 11.02.09 &#171; die fachschaftsinitiativen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:42:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1180#comment-10364</guid>
		<description>[...] Weiter stellte Sarah Walz eine Anfrage zur jüngsten Initiative des FU-Präsidiums für eine Beschränkung der Wiederholungsmöglichkeiten von Prüfungen in Bachelor und Master. Ursula Lehmkuhl gab hierzu unter Verweis auf die Abwesenheit der für [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weiter stellte Sarah Walz eine Anfrage zur jüngsten Initiative des FU-Präsidiums für eine Beschränkung der Wiederholungsmöglichkeiten von Prüfungen in Bachelor und Master. Ursula Lehmkuhl gab hierzu unter Verweis auf die Abwesenheit der für [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Batti zu Vereinheitlichung der BA-Wiederholungsprüfungsregeln geplant</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/12/vereinheitlichung-der-ba-wiederholungsprufungsregeln-geplant/#comment-10363</link>
		<dc:creator>Batti</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 18:27:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1180#comment-10363</guid>
		<description>hier nochmal der beitrag der fsi mathe/info zur dortigen fbr-sitzung. der fbr verabschiedete eine stellungnahme, die eine Beschränkung auf zwei Wiederholungen von Prüfungen befürwortet.
http://fsi.spline.de/2009/02/19/fachbereichsrat-reicht-prasidium-die-hand/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hier nochmal der beitrag der fsi mathe/info zur dortigen fbr-sitzung. der fbr verabschiedete eine stellungnahme, die eine Beschränkung auf zwei Wiederholungen von Prüfungen befürwortet.<br />
<a href="http://fsi.spline.de/2009/02/19/fachbereichsrat-reicht-prasidium-die-hand/" rel="nofollow">http://fsi.spline.de/2009/02/19/fachbereichsrat-reicht-prasidium-die-hand/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Yo zu Zur siebten Ausgabe der OSI-Zeitung</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2009/02/11/zur-siebten-ausgabe-der-osi-zeitung/#comment-10362</link>
		<dc:creator>Yo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 17:38:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/?p=1163#comment-10362</guid>
		<description>Niklas! Wo sind denn die &quot;schrillen Kampfparolen&quot; bei der kritik am sfb 700, wo die &quot;Provokationen&quot;? Du fängst doch jetzt nicht etwa mit der gedenktafel an! Ich find es echt lächerlich: Es gibt kaum eine handvoll leute, die kritik üben und organisieren, und der rest hat schon ein laber- und läster-thema. 
Nur: Worüber, über wen wird eigentlich geredet? Es gab bekanntlich zwei (einschliesslich des nur indirekt bezug nehmenden vortrags von senfo tonkam) diskussionsveranstaltungen, die an sich kaum eine positionierung von studis enthielten und sichtlich zum entfachen einer debatte dienten, also durchaus provisorischen charakter hatten, was eine ausformulierte kritik am sfb 700 betrifft. Dann gab es texte von leuten, die nix mit dem osi oder der fu zu tun haben. Und noch einen aufruf, zur koehler-veranstaltung am 15.1. zu gehen, im nachgang dann noch eine persönliche stellungnahme von dem, der auch die einzige recherche vorher gemacht hatte.
Also - wer sind denn DIE sfb-700-&quot;kritiker&quot;? Auf keiner der veranstaltungen haben sich studis konkret auf den sfb 700 bezogen kritisch geäussert - im dezember bei hartmann schon eher, aber da ging es um allgemeine themen, ein paar leute sagten dann so etwas wie: &quot;Wir müssen uns jetzt konkret(er) mit dem sfb 700 an sich beschäftigen.&quot;
Aber alle können über dieses phantom, die sfb-700-kritik reden, es macht ja so spass, zu kommentieren. Und das ist auch ein bisschen der stil der protagonisten der osi-zeitung: Hatte neulich zufällig die vorletzte nummer in der hand, wo gerrit auf der titelseite unter der überschrift &quot;manöverkritik&quot; einen kommentar zur kritik an den plänen zur abschaffung des osi-diploms platzierte. Auch da findet sich über die kritischen studis die formulierung &quot;erst schiessen, dann reden&quot;. Die osi-zeitung muss aufpassen, nicht immer die linie zu verfolgen, dass beide streitenden parteien gleich recht haben bzw gleich viel blödsinn machen.

Das scheint ein weiterer ausdruck der orientierung zur politischen so genannten mitte zu sein: pressearbeit scheint mit eigener positionslosigkeit einhergehen zu müssen (beispiel jetzt auch an der uni: die &quot;furios&quot;). Ähnlich jan koehler und co., die bestimmte argumente per se als &quot;ideologisch&quot; etc ablehnen und noch nicht einmal inhaltlich beantworten wollen. 
Bezogen auf die osi-zeitung ist das besonders klar, da in der ganzen ausgabe, wie niklas schon moniert hat, die fraglichen papiere überhaupt nicht analysiert werden, obwohl sie z.T. schon lange zugänglich waren und ja auch schon drüber berichtet worden war. 

Aber zurück zu denen, die die kritik vorantreiben oder in teilen teilen. Es wäre falsch, sie zu vereinheitlichen oder ihnen gar eine richtung der kritik zu unterstellen. Hartmann darf schon gar nicht dafür herhalten, da er ja offensichtlich nur deshalb am osi prominent (gemacht) wurde, weil er der einzige in ganz d-land ist, der ein bisschen was kritisches über den sfb 700 verfasst hat. Wer sagt, dass auch nur 5 leute am osi seine ansichten teilen? 
Alleine deshalb - aber auch wegen des vokabulars an sich - ist es völlig panne, niklas, diesen satz zu bringen:
&lt;&gt;

Noch ein satz zu marcel. Der schrieb über die diskussion mit koehler am 15.1.:
&lt;&gt;
Das ist total falsch (und das &#039;zitat&#039; keine überspitzung). Der bessere veranstaltungsbericht ist der von ralf, den niklas schon mehrfach verlinkt hat.

Noch was inhaltliches:
Die zivil-militärische zusammenarbeit in afghanistan kommt im deutschlandfunk eher schlecht weg. 
Neulich hatten sie den langjährigen zivilen helfer - und (ex-?)bundeswehr-arzt - erös im interview. Der erzählte, dass 500000 soldaten nötig wären, um afghanistan zu befrieden. Und die KÖNNTEN gar nicht zivile projekte wirklich antossen, sind schliesslich militär. Dafür seien sie die einzigen, die nach afghanistan GEZWUNGEN werden könnten - im gegensatz zu hilfsorganisationen und sogar der deutschen polizei, von denen jeweils nur (ein paar?) hundert leute dort seien - freiwillig. Also hat das zivil-militärische konzept schlechte aussichten (naiv formuliert). 

Hier noch ein hoch interessanter beitrag, der nachgehört udn auch gelesen werden kann:
http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2009/02/14/dlf_20090214_1840_5668ffb4.mp3
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/919774/
Afghanistan, die Taliban und der Westen
Gescheiterte Strategien am Hindukusch?

Es geht um genau die themen, die auch in koehlers studie für’s ministerium behandelt wurden. U.a. begleitet der journalist deutsche soldaten, als sie in einem dorf projektantragsformulare für die militärisch-zivile hilfe verteilen wollen, aber wegen sicherheitsbedenken keine zeit für erklärungen haben und gleich wieder abhauen müssen.
Zumindest im nachhinein werden etliche themen der studien von koehler in einem anderen licht zu sehen sein.

Ich hebe die hoffnung nicht auf, dass es am osi auch ein inhaltliches interesse an diesen themen gibt und nicht nur über &quot;die kritiker&quot; oder professurbesetzungsstreitigkeiten geredet wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Niklas! Wo sind denn die &#8222;schrillen Kampfparolen&#8220; bei der kritik am sfb 700, wo die &#8222;Provokationen&#8220;? Du fängst doch jetzt nicht etwa mit der gedenktafel an! Ich find es echt lächerlich: Es gibt kaum eine handvoll leute, die kritik üben und organisieren, und der rest hat schon ein laber- und läster-thema.<br />
Nur: Worüber, über wen wird eigentlich geredet? Es gab bekanntlich zwei (einschliesslich des nur indirekt bezug nehmenden vortrags von senfo tonkam) diskussionsveranstaltungen, die an sich kaum eine positionierung von studis enthielten und sichtlich zum entfachen einer debatte dienten, also durchaus provisorischen charakter hatten, was eine ausformulierte kritik am sfb 700 betrifft. Dann gab es texte von leuten, die nix mit dem osi oder der fu zu tun haben. Und noch einen aufruf, zur koehler-veranstaltung am 15.1. zu gehen, im nachgang dann noch eine persönliche stellungnahme von dem, der auch die einzige recherche vorher gemacht hatte.<br />
Also &#8211; wer sind denn DIE sfb-700-&#8220;kritiker&#8220;? Auf keiner der veranstaltungen haben sich studis konkret auf den sfb 700 bezogen kritisch geäussert &#8211; im dezember bei hartmann schon eher, aber da ging es um allgemeine themen, ein paar leute sagten dann so etwas wie: &#8222;Wir müssen uns jetzt konkret(er) mit dem sfb 700 an sich beschäftigen.&#8220;<br />
Aber alle können über dieses phantom, die sfb-700-kritik reden, es macht ja so spass, zu kommentieren. Und das ist auch ein bisschen der stil der protagonisten der osi-zeitung: Hatte neulich zufällig die vorletzte nummer in der hand, wo gerrit auf der titelseite unter der überschrift &#8222;manöverkritik&#8220; einen kommentar zur kritik an den plänen zur abschaffung des osi-diploms platzierte. Auch da findet sich über die kritischen studis die formulierung &#8222;erst schiessen, dann reden&#8220;. Die osi-zeitung muss aufpassen, nicht immer die linie zu verfolgen, dass beide streitenden parteien gleich recht haben bzw gleich viel blödsinn machen.</p>
<p>Das scheint ein weiterer ausdruck der orientierung zur politischen so genannten mitte zu sein: pressearbeit scheint mit eigener positionslosigkeit einhergehen zu müssen (beispiel jetzt auch an der uni: die &#8222;furios&#8220;). Ähnlich jan koehler und co., die bestimmte argumente per se als &#8222;ideologisch&#8220; etc ablehnen und noch nicht einmal inhaltlich beantworten wollen.<br />
Bezogen auf die osi-zeitung ist das besonders klar, da in der ganzen ausgabe, wie niklas schon moniert hat, die fraglichen papiere überhaupt nicht analysiert werden, obwohl sie z.T. schon lange zugänglich waren und ja auch schon drüber berichtet worden war. </p>
<p>Aber zurück zu denen, die die kritik vorantreiben oder in teilen teilen. Es wäre falsch, sie zu vereinheitlichen oder ihnen gar eine richtung der kritik zu unterstellen. Hartmann darf schon gar nicht dafür herhalten, da er ja offensichtlich nur deshalb am osi prominent (gemacht) wurde, weil er der einzige in ganz d-land ist, der ein bisschen was kritisches über den sfb 700 verfasst hat. Wer sagt, dass auch nur 5 leute am osi seine ansichten teilen?<br />
Alleine deshalb &#8211; aber auch wegen des vokabulars an sich &#8211; ist es völlig panne, niklas, diesen satz zu bringen:<br />
&lt;&gt;</p>
<p>Noch ein satz zu marcel. Der schrieb über die diskussion mit koehler am 15.1.:<br />
&lt;&gt;<br />
Das ist total falsch (und das &#8216;zitat&#8217; keine überspitzung). Der bessere veranstaltungsbericht ist der von ralf, den niklas schon mehrfach verlinkt hat.</p>
<p>Noch was inhaltliches:<br />
Die zivil-militärische zusammenarbeit in afghanistan kommt im deutschlandfunk eher schlecht weg.<br />
Neulich hatten sie den langjährigen zivilen helfer &#8211; und (ex-?)bundeswehr-arzt &#8211; erös im interview. Der erzählte, dass 500000 soldaten nötig wären, um afghanistan zu befrieden. Und die KÖNNTEN gar nicht zivile projekte wirklich antossen, sind schliesslich militär. Dafür seien sie die einzigen, die nach afghanistan GEZWUNGEN werden könnten &#8211; im gegensatz zu hilfsorganisationen und sogar der deutschen polizei, von denen jeweils nur (ein paar?) hundert leute dort seien &#8211; freiwillig. Also hat das zivil-militärische konzept schlechte aussichten (naiv formuliert). </p>
<p>Hier noch ein hoch interessanter beitrag, der nachgehört udn auch gelesen werden kann:<br />
<a href="http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2009/02/14/dlf_20090214_1840_5668ffb4.mp3" rel="nofollow">http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2009/02/14/dlf_20090214_1840_5668ffb4.mp3</a><br />
<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/919774/" rel="nofollow">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/919774/</a><br />
Afghanistan, die Taliban und der Westen<br />
Gescheiterte Strategien am Hindukusch?</p>
<p>Es geht um genau die themen, die auch in koehlers studie für’s ministerium behandelt wurden. U.a. begleitet der journalist deutsche soldaten, als sie in einem dorf projektantragsformulare für die militärisch-zivile hilfe verteilen wollen, aber wegen sicherheitsbedenken keine zeit für erklärungen haben und gleich wieder abhauen müssen.<br />
Zumindest im nachhinein werden etliche themen der studien von koehler in einem anderen licht zu sehen sein.</p>
<p>Ich hebe die hoffnung nicht auf, dass es am osi auch ein inhaltliches interesse an diesen themen gibt und nicht nur über &#8222;die kritiker&#8220; oder professurbesetzungsstreitigkeiten geredet wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>