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	<title>Kommentare zu: Rückblick auf die Aktionswoche</title>
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		<title>Von: Bundesweiter Bildungsstreik im Juni « FUwatch</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/05/25/ruckblick-auf-die-aktionswoche/#comment-10237</link>
		<dc:creator>Bundesweiter Bildungsstreik im Juni « FUwatch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 14:32:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] des eher schwachen Feedbacks dass die FU-Aktionswoche im letzten Jahr erzeugt hat (siehe &#8220;Rückblick auf die Aktionswoche&#8221;), will man offenbar an dieser Form der Protestartikulation festhalten - nur diesmal eben gleich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] des eher schwachen Feedbacks dass die FU-Aktionswoche im letzten Jahr erzeugt hat (siehe &#8220;Rückblick auf die Aktionswoche&#8221;), will man offenbar an dieser Form der Protestartikulation festhalten &#8211; nur diesmal eben gleich [...]</p>
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		<title>Von: Ringvorlesung des AStAs gestartet &#171; FUwatch</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/05/25/ruckblick-auf-die-aktionswoche/#comment-9957</link>
		<dc:creator>Ringvorlesung des AStAs gestartet &#171; FUwatch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 22:56:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] eine &#8220;Warnstreiks&#8221;-Woche mit zum Vergleich zu 03/04 eher weniger Beteiligung und in der Aktionswoche im letzten Semester gab es eine Idee dessem was konkret eigentlich zu fordern sei, nur noch am [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] eine &#8220;Warnstreiks&#8221;-Woche mit zum Vergleich zu 03/04 eher weniger Beteiligung und in der Aktionswoche im letzten Semester gab es eine Idee dessem was konkret eigentlich zu fordern sei, nur noch am [...]</p>
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		<title>Von: Wolf Dermann</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/05/25/ruckblick-auf-die-aktionswoche/#comment-9707</link>
		<dc:creator>Wolf Dermann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 08:41:34 +0000</pubDate>
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		<description>@walter:
Nur wenn Dir und Anderen das alles zu &quot;legalistisch&quot; ist, wieso lädt mann dann überhaupt zur Sitzung des öffentlich-rechtlichen Organs &quot;Vollversammlung&quot; ein? Wenn das ganze &quot;unlegalistisch&quot; stattfinden soll, dann kann man die Studis auch zu einem &quot;Studi-Plenum&quot; o.ä. einladen. Wer sich der öffentlichen Organe bedient, muss sich nun mal mit deren Gegebenheiten abfinden - und dazu gehört bei der VV aus guten Gründen auch das Quorum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@walter:<br />
Nur wenn Dir und Anderen das alles zu &#8222;legalistisch&#8220; ist, wieso lädt mann dann überhaupt zur Sitzung des öffentlich-rechtlichen Organs &#8222;Vollversammlung&#8220; ein? Wenn das ganze &#8222;unlegalistisch&#8220; stattfinden soll, dann kann man die Studis auch zu einem &#8222;Studi-Plenum&#8220; o.ä. einladen. Wer sich der öffentlichen Organe bedient, muss sich nun mal mit deren Gegebenheiten abfinden &#8211; und dazu gehört bei der VV aus guten Gründen auch das Quorum.</p>
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	<item>
		<title>Von: Walter Meier</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/05/25/ruckblick-auf-die-aktionswoche/#comment-9706</link>
		<dc:creator>Walter Meier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 08:13:26 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Da das 5%-Anwesenheits-Quorum leider nicht einmal annährend erreicht werden konnte, hätte man die Resolution anschließend z.B. auch noch vom StuPa diskutieren und verabschieden lassen können.&quot;

Immer dieser Legalismus - das VV Quorum ist purer Quatsch, denn noch nie hat eine VV ihre Legitimation aus der Satzung der Studierendenschaft geschöpft, die dieses Quorum vorsieht. Da wär sie auch schön blöd, denn laut Satzung haben VV´s nur empfehlenden Charakter. Und empfehlen kann ich auch alleine.

Sinn einer VV ist es, druck zu erzeugen - dazu braucht es natürlich auch mehr als 200 Leute, aber wichtig ist auch die Stimmung und die Orga, wenn 1000 Aktive da sind kann mehr gerissen werden als wenn brav 5% der uni antreten, forderungen abstimmen und dann nach hause gehen. 

Und was das Stupa beschließt, darüber hat sich in der Berliner Politik noch nie jemand gekümmert, das ganze ist ein Operetten- und Sandkastenparlament, was zwar durch Verfahren und Gesetze legitimiert ist, aber nach Außen hin KEINE Kompetenzen hat. 

Mit einem derart legalistichen Verständnis kommt man leider nicht weit. Man sollte sich eher praktisch leiten lassen: wie viele leute sind aktiv, wie viele bräuchten wir, damit die ganze uni was mitbekommt etc.

Den rest der Kritik an der Selbstbezogenen Wellnes-Aktivismus Sache teile ich ja, aber wenn dieses dusselige Stupa die Alternative ist, dann doch lieber Lagerfeuer....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Da das 5%-Anwesenheits-Quorum leider nicht einmal annährend erreicht werden konnte, hätte man die Resolution anschließend z.B. auch noch vom StuPa diskutieren und verabschieden lassen können.&#8220;</p>
<p>Immer dieser Legalismus &#8211; das VV Quorum ist purer Quatsch, denn noch nie hat eine VV ihre Legitimation aus der Satzung der Studierendenschaft geschöpft, die dieses Quorum vorsieht. Da wär sie auch schön blöd, denn laut Satzung haben VV´s nur empfehlenden Charakter. Und empfehlen kann ich auch alleine.</p>
<p>Sinn einer VV ist es, druck zu erzeugen &#8211; dazu braucht es natürlich auch mehr als 200 Leute, aber wichtig ist auch die Stimmung und die Orga, wenn 1000 Aktive da sind kann mehr gerissen werden als wenn brav 5% der uni antreten, forderungen abstimmen und dann nach hause gehen. </p>
<p>Und was das Stupa beschließt, darüber hat sich in der Berliner Politik noch nie jemand gekümmert, das ganze ist ein Operetten- und Sandkastenparlament, was zwar durch Verfahren und Gesetze legitimiert ist, aber nach Außen hin KEINE Kompetenzen hat. </p>
<p>Mit einem derart legalistichen Verständnis kommt man leider nicht weit. Man sollte sich eher praktisch leiten lassen: wie viele leute sind aktiv, wie viele bräuchten wir, damit die ganze uni was mitbekommt etc.</p>
<p>Den rest der Kritik an der Selbstbezogenen Wellnes-Aktivismus Sache teile ich ja, aber wenn dieses dusselige Stupa die Alternative ist, dann doch lieber Lagerfeuer&#8230;.</p>
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	<item>
		<title>Von: leser</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/05/25/ruckblick-auf-die-aktionswoche/#comment-9699</link>
		<dc:creator>leser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 08:23:51 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wie fast schon flehentlich man innerhalb der Aktionswoche um Aufmerksamkeit sann, lässt sich exemplarisch vielleicht an einem von Anna fotografierten, verdächtig erscheinender Helikopter, der tags zuvor über dem Campus Camp an der FU kreiste, erkennen. Anna war der Heli supekt weshalb sie ihn auch ausführlich ablichtete (“schleifen, auffällig langsame flugbewegungen. bisheriger überflug über campgebiet: 4 mal bis 17:10, danach neue schleifen”).&quot;


die aufnahmen wurden aufgenommen, eben um die herkunft des hubschraubers zu klären. werfe den leuten nicht vor, daß sie versuchen, eventuelitäten auszuschließen. der heli kam mehreren leuten suspekt vor, schließlich wurde zur kamera gegriffen. 

deine kritik an der &quot;location&quot; teile ich nicht. ein protest kann sich nicht auf einen einzelnen FB konzentrieren und sich einer vermeintlich höheren proteststudi-dichte wegen in ein institutsgebäude verkriechen. daß das camp selbst im innenhof des hauptgebäudes seitens der mitstudenten so wenig resonanz bekäme, konnte von vornherein niemand abschätzen.  was definitiv fehlte, waren besuche in VL´s und seminaren, in denen auf camp und aktionswoche hätte hingewiesen werden müssen. 

aber sonst? du sagst, es fehlte an information, zu wenige plakate, keine flyer... die halbwertzeit eines studentischen plakats unter wachsamen augen der mitarbeiter von security- und der fa. IHM ist Dir doch auch bekannt. flyer gehen sehr rasch denselben weg der entsorgung. digitale information scheint da am zuverlässigsten - und eine webseite (uniprotest.de) gab es, die seitenadresse wurde über die blauen plakate wenn auch kurzzeitig, so doch breit gestreut... wenn es dem typischen studenten schon schwerfällt, sich zwischendurch zur eigenen information selbst die mühe des eintippens einer kurzen webadresse zu machen, dann ist ein kritischer punkt zwar erreicht, aber die verantwortung dafür kannst du den aktiven studenten nicht auf die schultern laden.  

spezifisch hochschulpolitische themen habe ich allerdings im KVVV auch schmerzlich vermißt, wie ich auch nirgends den versuch entdecken kann, den antrieb der protestwochen in etwas hinüberzuretten, das an den forderungen und der frage ihrer umsetzung arbeiten könnte (protestplena alias wöchentliche treffen o.ä.).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wie fast schon flehentlich man innerhalb der Aktionswoche um Aufmerksamkeit sann, lässt sich exemplarisch vielleicht an einem von Anna fotografierten, verdächtig erscheinender Helikopter, der tags zuvor über dem Campus Camp an der FU kreiste, erkennen. Anna war der Heli supekt weshalb sie ihn auch ausführlich ablichtete (“schleifen, auffällig langsame flugbewegungen. bisheriger überflug über campgebiet: 4 mal bis 17:10, danach neue schleifen”).&#8220;</p>
<p>die aufnahmen wurden aufgenommen, eben um die herkunft des hubschraubers zu klären. werfe den leuten nicht vor, daß sie versuchen, eventuelitäten auszuschließen. der heli kam mehreren leuten suspekt vor, schließlich wurde zur kamera gegriffen. </p>
<p>deine kritik an der &#8222;location&#8220; teile ich nicht. ein protest kann sich nicht auf einen einzelnen FB konzentrieren und sich einer vermeintlich höheren proteststudi-dichte wegen in ein institutsgebäude verkriechen. daß das camp selbst im innenhof des hauptgebäudes seitens der mitstudenten so wenig resonanz bekäme, konnte von vornherein niemand abschätzen.  was definitiv fehlte, waren besuche in VL´s und seminaren, in denen auf camp und aktionswoche hätte hingewiesen werden müssen. </p>
<p>aber sonst? du sagst, es fehlte an information, zu wenige plakate, keine flyer&#8230; die halbwertzeit eines studentischen plakats unter wachsamen augen der mitarbeiter von security- und der fa. IHM ist Dir doch auch bekannt. flyer gehen sehr rasch denselben weg der entsorgung. digitale information scheint da am zuverlässigsten &#8211; und eine webseite (uniprotest.de) gab es, die seitenadresse wurde über die blauen plakate wenn auch kurzzeitig, so doch breit gestreut&#8230; wenn es dem typischen studenten schon schwerfällt, sich zwischendurch zur eigenen information selbst die mühe des eintippens einer kurzen webadresse zu machen, dann ist ein kritischer punkt zwar erreicht, aber die verantwortung dafür kannst du den aktiven studenten nicht auf die schultern laden.  </p>
<p>spezifisch hochschulpolitische themen habe ich allerdings im KVVV auch schmerzlich vermißt, wie ich auch nirgends den versuch entdecken kann, den antrieb der protestwochen in etwas hinüberzuretten, das an den forderungen und der frage ihrer umsetzung arbeiten könnte (protestplena alias wöchentliche treffen o.ä.).</p>
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		<title>Von: * Silberlaube.de - Inoffizielles Hauptgeb&#228;ude der Freien Universit&#228;t Berlin *</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/05/25/ruckblick-auf-die-aktionswoche/#comment-9692</link>
		<dc:creator>* Silberlaube.de - Inoffizielles Hauptgeb&#228;ude der Freien Universit&#228;t Berlin *</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 07:57:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gelegt und zu seiner Frau gesagt habe: «Go fuck yourself!» Als «Wellness-Aktivismus» hat FUwatch das Protest-Camp der letzten Wochen bezeichnet. Die Aussenwirkung des Protests habe «hart gegen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gelegt und zu seiner Frau gesagt habe: «Go fuck yourself!» Als «Wellness-Aktivismus» hat FUwatch das Protest-Camp der letzten Wochen bezeichnet. Die Aussenwirkung des Protests habe «hart gegen [...]</p>
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