<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Vollversammlung erklärt nächstes Semester zum Protestsemester</title>
	<atom:link href="http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/</link>
	<description>FUwatch wurde eingestellt, neue Kommentare werden nicht freigeschaltet</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Mar 2009 15:18:51 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Verhältnismäßig schwache Vollversammlung &#171; FUwatch</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9648</link>
		<dc:creator>Verhältnismäßig schwache Vollversammlung &#171; FUwatch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 23:49:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9648</guid>
		<description>[...] letzten Semester euphorisch das &#8220;Protestsemeter&#8221; für diesen Sommer beschlossen wurde (Vollversammlung erklärt nächstes Semester zum Protestsemester&#8221;). Wolf schreibt im LHG Blog, er habe auf dem Höhepunkt der Veranstaltung 210 Studierende gezählt, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] letzten Semester euphorisch das &#8220;Protestsemeter&#8221; für diesen Sommer beschlossen wurde (Vollversammlung erklärt nächstes Semester zum Protestsemester&#8221;). Wolf schreibt im LHG Blog, er habe auf dem Höhepunkt der Veranstaltung 210 Studierende gezählt, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Planung für das &#8220;Protestsemester&#8221; &#171; FUwatch</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9561</link>
		<dc:creator>Planung für das &#8220;Protestsemester&#8221; &#171; FUwatch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 03:40:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9561</guid>
		<description>[...] erinnern uns: Im letzten Semester gab es Gesamt-VV, die das nun laufende neue Sommersemester per Beschluss zum &#8220;Protestsemester&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] erinnern uns: Im letzten Semester gab es Gesamt-VV, die das nun laufende neue Sommersemester per Beschluss zum &#8220;Protestsemester&#8221; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Treffen zur Nachbereitung des Aktionstages und Vorbereitung des Protestsemesters &#171; FUwatch</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9473</link>
		<dc:creator>Treffen zur Nachbereitung des Aktionstages und Vorbereitung des Protestsemesters &#171; FUwatch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 02:07:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9473</guid>
		<description>[...] zur Nachbereitung des Aktionstages und Vorbereitung des&#160;Protestsemesters    Wie berichtet wurde auf der VV am Aktionstag beschlossen, dass das nächste Semester ein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zur Nachbereitung des Aktionstages und Vorbereitung des&nbsp;Protestsemesters    Wie berichtet wurde auf der VV am Aktionstag beschlossen, dass das nächste Semester ein [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Niklas</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9419</link>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 16:26:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9419</guid>
		<description>&#124;&#124; Das ist sicherlich zu kritisieren,
&#124;&#124; aber sollen wir deswegen unsoli-
&#124;&#124; darisch sein?

Das Faß was hier in der Diskussion aufgemacht wurde, will aber doch nicht mal mehr Kritik zulassen, das ist das Problem. So nach dem Motto &quot;Wenn ihr das kritisiert, dann spaltet ihr damit die Einheit unserer neuen Protestbewegung in eine Pro- und eine Kontra-Nokia-Beschäftigten-Gruppe&quot;.

Was ich für etwas überdramatisiert halte, wenn eine Gruppe sich für eine Solidarität mit den Nokia-Beschäftigen ausspricht und eine andere dagegen, geht doch deswegen nicht gleich eine universitäre Protestbewegung als solche vor die Hunde (und geht sie doch zu grunde, dann aus anderen, schwerwiegenderen Gründen).

&#124;&#124; Was wird eigentlich von den Nokia-
&#124;&#124; Beschäftigten gefordert?

Dass sie diese Denke im Sinne von &quot;deutsche Arbeitsplätze für uns Deutsche&quot; überwinden. Es solidarisiert sich eben nicht die internationalen Arbeiterschaft gegen das Kapital, sondern Gewerkschaften und Beschäftige aus Land A grenzen sich von Gewerkschaften und Beschäftigen aus Land B ab.

Beschäftige in Deutschland sind empört wenn Nokia Arbeitsplätze nach Rumänien verlagert, sie wären aber umgekehrt sicherlich keineswegs empört, wenn Nokia Arbeitsplätze von Finnland nach Deutschland verlagern würde, das würde man dann bejubeln. Dass die Kollegen aus Finnland dann ihre Arbeitsplätze verlieren würden, wäre egal.

Statt sich gegeneinander ausspielen zu lassen, könnten Beschäftige und Gewerkschaften in Rumänien, Deutschland und Finnland auch mal darüber nachdenken, wie sie grenzübergreifend ihren Widerstand organisieren. Dies würde freilich voraussetzen, dass die Beschäftigen und Gewerkschaften es schaffen, nicht mehr in diesen engen, rein nationalstaatlichen Dimensionen zu denken.

Es fällt mir persönlich einfach schwer, mich mit einem Personenkreis solidarisch zu erklären, dessen eigenes Verständnis von Solidarität sich in Wahrheit auf ein nationalstaatliches Wir-zuerst-Gefühl reduziert.

&#124;&#124; Ich hatte bisher nicht den Eindruck,
&#124;&#124; dass FU-Studierende von Standort-
&#124;&#124; patriotimus ganz frei sind.

Bedauerlichweise nicht, nein. Und dies wurde in vorhergehenden Protestbewegungen auch immer wieder kritisiert. Die typische nationale Standort-Argumentation im Fall der Bibliothek würde lauten: &quot;Wir dürfen die Bücher nicht aussondern, weil dies den Standort der FU in Deutschland und damit letztlich auch den Forschungsstandort Deutschland im internationalen Vergleich schwächen würde&quot;. Dies war aber zum Glück bisher nicht die dominante Argumentation.

Denn stattdessen kann man z.B. auch sagen, &quot;Die Studierendenschaft der FU (des FB PolSoz) benötigt für ihre progressive Weiterentwicklung einen entsprechend großen Fundus an verfügbarer Literatur. Nur so kann sie systematisch kritische Gesellschaftsanalyse betreiben und sich dann auch selbst entwachsen (sic!)&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>|| Das ist sicherlich zu kritisieren,<br />
|| aber sollen wir deswegen unsoli-<br />
|| darisch sein?</p>
<p>Das Faß was hier in der Diskussion aufgemacht wurde, will aber doch nicht mal mehr Kritik zulassen, das ist das Problem. So nach dem Motto &#8222;Wenn ihr das kritisiert, dann spaltet ihr damit die Einheit unserer neuen Protestbewegung in eine Pro- und eine Kontra-Nokia-Beschäftigten-Gruppe&#8220;.</p>
<p>Was ich für etwas überdramatisiert halte, wenn eine Gruppe sich für eine Solidarität mit den Nokia-Beschäftigen ausspricht und eine andere dagegen, geht doch deswegen nicht gleich eine universitäre Protestbewegung als solche vor die Hunde (und geht sie doch zu grunde, dann aus anderen, schwerwiegenderen Gründen).</p>
<p>|| Was wird eigentlich von den Nokia-<br />
|| Beschäftigten gefordert?</p>
<p>Dass sie diese Denke im Sinne von &#8222;deutsche Arbeitsplätze für uns Deutsche&#8220; überwinden. Es solidarisiert sich eben nicht die internationalen Arbeiterschaft gegen das Kapital, sondern Gewerkschaften und Beschäftige aus Land A grenzen sich von Gewerkschaften und Beschäftigen aus Land B ab.</p>
<p>Beschäftige in Deutschland sind empört wenn Nokia Arbeitsplätze nach Rumänien verlagert, sie wären aber umgekehrt sicherlich keineswegs empört, wenn Nokia Arbeitsplätze von Finnland nach Deutschland verlagern würde, das würde man dann bejubeln. Dass die Kollegen aus Finnland dann ihre Arbeitsplätze verlieren würden, wäre egal.</p>
<p>Statt sich gegeneinander ausspielen zu lassen, könnten Beschäftige und Gewerkschaften in Rumänien, Deutschland und Finnland auch mal darüber nachdenken, wie sie grenzübergreifend ihren Widerstand organisieren. Dies würde freilich voraussetzen, dass die Beschäftigen und Gewerkschaften es schaffen, nicht mehr in diesen engen, rein nationalstaatlichen Dimensionen zu denken.</p>
<p>Es fällt mir persönlich einfach schwer, mich mit einem Personenkreis solidarisch zu erklären, dessen eigenes Verständnis von Solidarität sich in Wahrheit auf ein nationalstaatliches Wir-zuerst-Gefühl reduziert.</p>
<p>|| Ich hatte bisher nicht den Eindruck,<br />
|| dass FU-Studierende von Standort-<br />
|| patriotimus ganz frei sind.</p>
<p>Bedauerlichweise nicht, nein. Und dies wurde in vorhergehenden Protestbewegungen auch immer wieder kritisiert. Die typische nationale Standort-Argumentation im Fall der Bibliothek würde lauten: &#8222;Wir dürfen die Bücher nicht aussondern, weil dies den Standort der FU in Deutschland und damit letztlich auch den Forschungsstandort Deutschland im internationalen Vergleich schwächen würde&#8220;. Dies war aber zum Glück bisher nicht die dominante Argumentation.</p>
<p>Denn stattdessen kann man z.B. auch sagen, &#8222;Die Studierendenschaft der FU (des FB PolSoz) benötigt für ihre progressive Weiterentwicklung einen entsprechend großen Fundus an verfügbarer Literatur. Nur so kann sie systematisch kritische Gesellschaftsanalyse betreiben und sich dann auch selbst entwachsen (sic!)&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wladek Flakin</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9418</link>
		<dc:creator>Wladek Flakin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 13:13:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9418</guid>
		<description>In den “kritischen” Berichten zum Aktionstag wird die von der VV beschlossene Solidarisierung mit den Beschäftigten des Nokia-Werks in Bochum deswegen kritisiert, weil viele dieser ArbeiterInnen (und vor allem ihre VertreterInnen in Betriebsrat und Gewerkschaft) sich auf Standordlogik und Nationalismus einlassen. Das ist sicherlich zu kritisieren, aber sollen wir deswegen unsolidarisch sein?

1) Was wird eigentlich von den Nokia-Beschäftigten gefordert? Sollen sie die Verlust ihrer Arbeitsplätze bejubeln? (”Ein Schlag gegen das Lohnarbeitssystem! Hurra!”) Oder aus internationalistischer Überzeugung nach Rümänien ziehen und dort weiter bei Nokia arbeiten? Oder einfach an die FU kommen, wo es kein reaktionäres Bewusstsein irgendeiner Art gibt? Oder was?

2) Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass FU-Studierende von Standortpatriotimus ganz frei sind. Schon diese blöden Pullover mit FU-Logo… Also warum machen wir einen völkischen Aufruf gegen die Schliessung von Bibliotheken an der Uni, werden diese Bibliotheken doch mehrheitlich vom rassistisch-völkischen Durchschnittsspiesserstudenten benutzt? Wo bleibt die Kritik?

http://de.indymedia.org/2008/02/206959.shtml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den “kritischen” Berichten zum Aktionstag wird die von der VV beschlossene Solidarisierung mit den Beschäftigten des Nokia-Werks in Bochum deswegen kritisiert, weil viele dieser ArbeiterInnen (und vor allem ihre VertreterInnen in Betriebsrat und Gewerkschaft) sich auf Standordlogik und Nationalismus einlassen. Das ist sicherlich zu kritisieren, aber sollen wir deswegen unsolidarisch sein?</p>
<p>1) Was wird eigentlich von den Nokia-Beschäftigten gefordert? Sollen sie die Verlust ihrer Arbeitsplätze bejubeln? (”Ein Schlag gegen das Lohnarbeitssystem! Hurra!”) Oder aus internationalistischer Überzeugung nach Rümänien ziehen und dort weiter bei Nokia arbeiten? Oder einfach an die FU kommen, wo es kein reaktionäres Bewusstsein irgendeiner Art gibt? Oder was?</p>
<p>2) Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass FU-Studierende von Standortpatriotimus ganz frei sind. Schon diese blöden Pullover mit FU-Logo… Also warum machen wir einen völkischen Aufruf gegen die Schliessung von Bibliotheken an der Uni, werden diese Bibliotheken doch mehrheitlich vom rassistisch-völkischen Durchschnittsspiesserstudenten benutzt? Wo bleibt die Kritik?</p>
<p><a href="http://de.indymedia.org/2008/02/206959.shtml" rel="nofollow">http://de.indymedia.org/2008/02/206959.shtml</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Niklas</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9409</link>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 00:50:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9409</guid>
		<description>&#124;&#124; Der ewig saure Beissreflex gegen
&#124;&#124; alle nicht zweihunderprozentig eine
&#124;&#124; &quot;emanzipatorische, antikapitalis-
&#124;&#124; tische Stoßrichtung&quot; haben - und
&#124;&#124; zwar von vornherein - wird der Sache
&#124;&#124; hinter der VV nicht unbedingt Auftrieb
&#124;&#124; verleihen. Aber wir können es uns
&#124;&#124; ja leisten, zu klüngeln. Das hat sich
&#124;&#124; in den vergangenen Dekaden als unglaub-
&#124;&#124; lich effektiv erwiesen.

Das &quot;antikapitalistisch&quot; ergab sich einfach aus anticapitalistas Kommentar. Denn die Aussage in diesem Kommentar war, dass sich der Slogan &quot;Wir sind das Volk&quot; nur gegen das Kapital und Regierung richtet, ergo antikapitalistisch konnotiert ist. Ich bin da nicht ganz so optimisch und gab zu bedenken, dass &quot;Volk&quot; sich hier im Zweifelsfall auch gegen Nichtdeutsche richten kann (siehe oben). Folglich meine Frage, ob er sich denn wirklich so sicher ist, was die vermeintlich rein antikapitalistische Ausrichtung einer Prostbewegung angeht, die sich diesen Slogan auf die Fahnen geschrieben hat.

Und was die Spaltungsproblematik hier bei uns angeht: Am Ende bleibt - so oder so - ohnehin nur der harte Kern der protestwilligen KommilitonInnen und der bricht an solchen Diskussionen nicht auseinander. Künstlich eine Harmonie aufrecht erhalten zu wollen, wo gar keine besteht, bringt dagegen nicht viel.

Zum Solidaritätsaufruf (um den es hier ja eigentlich ging): Tatsächlich ist die Idee ja nicht neu, Gewerkschaftler, SchülerInnen, Arbeitslose, Studierende, etc. in einer großen linken Protestbewegung zu vereinen - verwirklicht werden konnte das aber nie (zumindest nicht in Deutschland).

Eben gerade weil sich etwa ein deutscher Gewerkschafter dann doch nur um die Interessen seiner Klientel, der deutschen Arbeiterschaft, kümmert, und sich nicht dem Arbeiter aus Rumänien, dem Studierenden oder dem Arbeitslosen verpflichtet fühlt. Und hier wäre meine Frage, wollen wir wirklich Zeit darin investieren, mit gutem Beispiel voranzugehen und zu versuchen ein &quot;Großbündnis&quot; aufzubauen, was dann doch wieder nicht über ein wenig theatralische Rhetorik hinaus trägt (wie wir in der Vergangenheit immer wieder ernüchternd erkennen mussten)? Und wenn ja, zu welchem Preis? Die Motivation der neuen Bündnispartner nicht mehr kritisch hinterfragen zu dürfen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>|| Der ewig saure Beissreflex gegen<br />
|| alle nicht zweihunderprozentig eine<br />
|| &#8222;emanzipatorische, antikapitalis-<br />
|| tische Stoßrichtung&#8220; haben &#8211; und<br />
|| zwar von vornherein &#8211; wird der Sache<br />
|| hinter der VV nicht unbedingt Auftrieb<br />
|| verleihen. Aber wir können es uns<br />
|| ja leisten, zu klüngeln. Das hat sich<br />
|| in den vergangenen Dekaden als unglaub-<br />
|| lich effektiv erwiesen.</p>
<p>Das &#8222;antikapitalistisch&#8220; ergab sich einfach aus anticapitalistas Kommentar. Denn die Aussage in diesem Kommentar war, dass sich der Slogan &#8222;Wir sind das Volk&#8220; nur gegen das Kapital und Regierung richtet, ergo antikapitalistisch konnotiert ist. Ich bin da nicht ganz so optimisch und gab zu bedenken, dass &#8222;Volk&#8220; sich hier im Zweifelsfall auch gegen Nichtdeutsche richten kann (siehe oben). Folglich meine Frage, ob er sich denn wirklich so sicher ist, was die vermeintlich rein antikapitalistische Ausrichtung einer Prostbewegung angeht, die sich diesen Slogan auf die Fahnen geschrieben hat.</p>
<p>Und was die Spaltungsproblematik hier bei uns angeht: Am Ende bleibt &#8211; so oder so &#8211; ohnehin nur der harte Kern der protestwilligen KommilitonInnen und der bricht an solchen Diskussionen nicht auseinander. Künstlich eine Harmonie aufrecht erhalten zu wollen, wo gar keine besteht, bringt dagegen nicht viel.</p>
<p>Zum Solidaritätsaufruf (um den es hier ja eigentlich ging): Tatsächlich ist die Idee ja nicht neu, Gewerkschaftler, SchülerInnen, Arbeitslose, Studierende, etc. in einer großen linken Protestbewegung zu vereinen &#8211; verwirklicht werden konnte das aber nie (zumindest nicht in Deutschland).</p>
<p>Eben gerade weil sich etwa ein deutscher Gewerkschafter dann doch nur um die Interessen seiner Klientel, der deutschen Arbeiterschaft, kümmert, und sich nicht dem Arbeiter aus Rumänien, dem Studierenden oder dem Arbeitslosen verpflichtet fühlt. Und hier wäre meine Frage, wollen wir wirklich Zeit darin investieren, mit gutem Beispiel voranzugehen und zu versuchen ein &#8222;Großbündnis&#8220; aufzubauen, was dann doch wieder nicht über ein wenig theatralische Rhetorik hinaus trägt (wie wir in der Vergangenheit immer wieder ernüchternd erkennen mussten)? Und wenn ja, zu welchem Preis? Die Motivation der neuen Bündnispartner nicht mehr kritisch hinterfragen zu dürfen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerrit</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9405</link>
		<dc:creator>Gerrit</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 14:37:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9405</guid>
		<description>ob die Debatten schwachsinnig sind, sei dahingestellt, immerhin studieren zumindest die PoWis PoWi, um sich später für den Rest den Kopf darüber zu zerbrechen.
Aber das stimmt schon: Der ewig saure Beissreflex gegen alle nicht zweihunderprozentig eine &quot;emanzipatorische, antikapitalistische Stoßrichtung&quot; haben - und zwar von vornherein - wird der Sache hinter der VV nicht unbedingt Auftrieb verleihen. Aber wir können es uns ja leisten, zu klüngeln. Das hat sich in den vergangenen Dekaden als unglaublich effektiv erwiesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ob die Debatten schwachsinnig sind, sei dahingestellt, immerhin studieren zumindest die PoWis PoWi, um sich später für den Rest den Kopf darüber zu zerbrechen.<br />
Aber das stimmt schon: Der ewig saure Beissreflex gegen alle nicht zweihunderprozentig eine &#8222;emanzipatorische, antikapitalistische Stoßrichtung&#8220; haben &#8211; und zwar von vornherein &#8211; wird der Sache hinter der VV nicht unbedingt Auftrieb verleihen. Aber wir können es uns ja leisten, zu klüngeln. Das hat sich in den vergangenen Dekaden als unglaublich effektiv erwiesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tutnichts Zursache</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9403</link>
		<dc:creator>Tutnichts Zursache</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 13:05:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9403</guid>
		<description>Also solche schwachsinnigen Debatten wie diese, ob denn der Satz &quot;Wir sind das Volk&quot; latent ausländerfeindlich sei, oder wegen mir auch &quot;unsolidarisch&quot; und &quot;ausgrenzend&quot;, sorgen dafür, dass sich die Anwesenheitsquote von BWLlern und Naturwissenschaftlern auf den VVs auch in Zukunft nicht erhöhen wird. Die schütteln dann nämlich nur kurz mit dem Kopf, und zwar zu recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also solche schwachsinnigen Debatten wie diese, ob denn der Satz &#8222;Wir sind das Volk&#8220; latent ausländerfeindlich sei, oder wegen mir auch &#8222;unsolidarisch&#8220; und &#8222;ausgrenzend&#8220;, sorgen dafür, dass sich die Anwesenheitsquote von BWLlern und Naturwissenschaftlern auf den VVs auch in Zukunft nicht erhöhen wird. Die schütteln dann nämlich nur kurz mit dem Kopf, und zwar zu recht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolle mer reinlasse? - Philologische Bibliothek macht dicht. &#171; die fachschaftsinitiativen</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9401</link>
		<dc:creator>Wolle mer reinlasse? - Philologische Bibliothek macht dicht. &#171; die fachschaftsinitiativen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 10:30:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9401</guid>
		<description>[...] in Februar 2, 2008 von fachschaftsinitiativen   Während die Studierenden noch auf Aktionstagen über Streiks reden und diskutieren, geht das Unternehmen FU bereits in die Offensive und beginnt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in Februar 2, 2008 von fachschaftsinitiativen   Während die Studierenden noch auf Aktionstagen über Streiks reden und diskutieren, geht das Unternehmen FU bereits in die Offensive und beginnt [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Niklas</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9397</link>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 01:46:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9397</guid>
		<description>&#124;&#124; wieso differenziert &quot;Wir sind das
&#124;&#124; Volk&quot; denn &quot;zwischen Deutschen und
&#124;&#124; Nichtdeutschen&quot; ?! Die &quot;Nichtdeut-
&#124;&#124; schen&quot; sind natürlich genauso wie
&#124;&#124; die &quot;Deutschen&quot; teil des volkes,
&#124;&#124; dass sie auf diese weise von kapital
&#124;&#124; und regierung abgrenzte.

Nun, für Dich zählen Deutsche wie Nichtdeutsche vielleicht als &quot;Volk&quot;, aber bist Du Dir wirklich sicher, dass das auch die Definition von &quot;Volk&quot; ist, die die Protestierenden im Hinterkopf haben, wenn sie mit so einem Schild auf einer Demo auftauchen?

Oder vielleicht einfacher: Wenn Du Menschen auf der Straße fragst, was sie unter &quot;Volk&quot; verstehen, glaubst Du sie werden Deine Definition teilen, dernach auch Nichtdeutsche zum &quot;Volk&quot; zählen? Denn die meisten denken doch sicherlich an das &quot;deutsche Volk&quot; (so wie es auch am Reichstag steht) was eine Abgrenzung gegenüber Nichtdeutschen impliziert.

Gilt der Slogan &quot;Wir sind das Volk&quot; also wirklich nur als Abgrenzung gegenüber Kapital und Regierung und nicht auch gegenüber Nichtdeutschen, die von den Protestierenden dann unter Umständen auch als Konkurrenten im Kampf um (vermeintlich) begrenzte Ressourcen gesehen werden?

Bist Du Dir wirklich so sicher, was die emanzipatorische, antikapitalistische Stoßrichtung dieser Protestierenden angeht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>|| wieso differenziert &#8222;Wir sind das<br />
|| Volk&#8220; denn &#8222;zwischen Deutschen und<br />
|| Nichtdeutschen&#8220; ?! Die &#8222;Nichtdeut-<br />
|| schen&#8220; sind natürlich genauso wie<br />
|| die &#8222;Deutschen&#8220; teil des volkes,<br />
|| dass sie auf diese weise von kapital<br />
|| und regierung abgrenzte.</p>
<p>Nun, für Dich zählen Deutsche wie Nichtdeutsche vielleicht als &#8222;Volk&#8220;, aber bist Du Dir wirklich sicher, dass das auch die Definition von &#8222;Volk&#8220; ist, die die Protestierenden im Hinterkopf haben, wenn sie mit so einem Schild auf einer Demo auftauchen?</p>
<p>Oder vielleicht einfacher: Wenn Du Menschen auf der Straße fragst, was sie unter &#8222;Volk&#8220; verstehen, glaubst Du sie werden Deine Definition teilen, dernach auch Nichtdeutsche zum &#8222;Volk&#8220; zählen? Denn die meisten denken doch sicherlich an das &#8222;deutsche Volk&#8220; (so wie es auch am Reichstag steht) was eine Abgrenzung gegenüber Nichtdeutschen impliziert.</p>
<p>Gilt der Slogan &#8222;Wir sind das Volk&#8220; also wirklich nur als Abgrenzung gegenüber Kapital und Regierung und nicht auch gegenüber Nichtdeutschen, die von den Protestierenden dann unter Umständen auch als Konkurrenten im Kampf um (vermeintlich) begrenzte Ressourcen gesehen werden?</p>
<p>Bist Du Dir wirklich so sicher, was die emanzipatorische, antikapitalistische Stoßrichtung dieser Protestierenden angeht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: anticapitalista</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9393</link>
		<dc:creator>anticapitalista</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 18:14:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9393</guid>
		<description>&gt;Dass die Massen auf Anti-Hartz4-Demonstrationen 2005 gerne “Wir sind das Volk” grölten (was auf 1989 anspielen sollte, aber eben auch klar zwischen Deutschen und Nichtdeutschen differenzierte), 

wieso differenziert “Wir sind das Volk” denn &quot;zwischen Deutschen und Nichtdeutschen&quot; ?! Die &quot;Nichtdeutschen&quot; sind natürlich genauso wie die &quot;Deutschen&quot; teil des volkes, dass sie auf diese weise von kapital und regierung abgrenzte.

die theorie, das alles sei irgendwie &quot;völkisch&quot;, ist eine erfindung gewisser pseudolinker sektierer (bahamas etc.), die meist schon seit langem ihren frieden mir dem großkapital gemacht haben und teilweise auch von diesem finanziert werden und deshalb jetzt einen vorwand benötigen, um sich mit öffentlich entsolidarisieren zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Dass die Massen auf Anti-Hartz4-Demonstrationen 2005 gerne “Wir sind das Volk” grölten (was auf 1989 anspielen sollte, aber eben auch klar zwischen Deutschen und Nichtdeutschen differenzierte), </p>
<p>wieso differenziert “Wir sind das Volk” denn &#8222;zwischen Deutschen und Nichtdeutschen&#8220; ?! Die &#8222;Nichtdeutschen&#8220; sind natürlich genauso wie die &#8222;Deutschen&#8220; teil des volkes, dass sie auf diese weise von kapital und regierung abgrenzte.</p>
<p>die theorie, das alles sei irgendwie &#8222;völkisch&#8220;, ist eine erfindung gewisser pseudolinker sektierer (bahamas etc.), die meist schon seit langem ihren frieden mir dem großkapital gemacht haben und teilweise auch von diesem finanziert werden und deshalb jetzt einen vorwand benötigen, um sich mit öffentlich entsolidarisieren zu können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerrit</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9392</link>
		<dc:creator>Gerrit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 11:20:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9392</guid>
		<description>ich habe mir jetzt auch den FSI OSI Beitrag dazu durchgelesen... fandest du denn die Kapitalismuskritik bei der VV auch &quot;latent völkisch&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe mir jetzt auch den FSI OSI Beitrag dazu durchgelesen&#8230; fandest du denn die Kapitalismuskritik bei der VV auch &#8222;latent völkisch&#8220;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Aktionstag gut angenommen - Nächstes Semester mehr?! &#124; Fachschaftsini Geschichte FU</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9391</link>
		<dc:creator>Aktionstag gut angenommen - Nächstes Semester mehr?! &#124; Fachschaftsini Geschichte FU</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 10:38:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9391</guid>
		<description>[...] an den verschiedenen dezentralen Aktionen beteiligt haben, und bei der Vollversammlung waren laut Bericht von FU-Watch noch einmal ca. 400 Leute [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] an den verschiedenen dezentralen Aktionen beteiligt haben, und bei der Vollversammlung waren laut Bericht von FU-Watch noch einmal ca. 400 Leute [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ronny</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9390</link>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 03:18:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2008/02/01/vollversammlung-erklart-nachstes-semester-zum-protestsemester/#comment-9390</guid>
		<description>Kurz: Herzlichen Dank für einen guten Bericht, Niklas! 

Lang: Auch wenn ich nicht dabei sein konnte, ist deine Beschreibung, auch in der Bewertung, vollkommen nachvollziehbar (insbesondere für jemanden, der auch schon einige &quot;VVs&quot; hinter sich hat :-) ) und vermutlich, soweit ich das mitverfolgen kann, ebenso realistisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz: Herzlichen Dank für einen guten Bericht, Niklas! </p>
<p>Lang: Auch wenn ich nicht dabei sein konnte, ist deine Beschreibung, auch in der Bewertung, vollkommen nachvollziehbar (insbesondere für jemanden, der auch schon einige &#8222;VVs&#8220; hinter sich hat :-) ) und vermutlich, soweit ich das mitverfolgen kann, ebenso realistisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
