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	<title>Kommentare zu: Denn wo gehobelt wird, da fallen Späne</title>
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		<title>Von: Was erlauben Bartelt! &#171; FUwatch</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-9714</link>
		<dc:creator>Was erlauben Bartelt! &#171; FUwatch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 03:03:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auch hier die Berichterstattung auf FUwatch: &#8220;Advent, Advent, die Lehre brennt&#8221; und &#8220;Denn wo gehobelt wird, da fallen Späne&#8221;.), Magister-Student sei, falsche Berichte über die Sitzungen der KfL veröffentlicht hätte und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch hier die Berichterstattung auf FUwatch: &#8220;Advent, Advent, die Lehre brennt&#8221; und &#8220;Denn wo gehobelt wird, da fallen Späne&#8221;.), Magister-Student sei, falsche Berichte über die Sitzungen der KfL veröffentlicht hätte und [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Eklat im Akademischen Senat der FU &#171; die fachschaftsinitiativen</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-9711</link>
		<dc:creator>Eklat im Akademischen Senat der FU &#171; die fachschaftsinitiativen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 00:53:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auch hier die Berichterstattung auf FUwatch: &#8220;Advent, Advent, die Lehre brennt&#8221; und &#8220;Denn wo gehobelt wird, da fallen Späne&#8221;.), Magister-Student sei, falsche Berichte über die Sitzungen der KfL veröffentlicht hätte und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch hier die Berichterstattung auf FUwatch: &#8220;Advent, Advent, die Lehre brennt&#8221; und &#8220;Denn wo gehobelt wird, da fallen Späne&#8221;.), Magister-Student sei, falsche Berichte über die Sitzungen der KfL veröffentlicht hätte und [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Folgebericht zum FU-&#8221;Studienerfolgsbericht&#8221; veröffentlicht &#171; FUwatch</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-9379</link>
		<dc:creator>Folgebericht zum FU-&#8221;Studienerfolgsbericht&#8221; veröffentlicht &#171; FUwatch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 02:04:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Folgebericht zum FU-&#8221;Studienerfolgsbericht&#8221;&#160;veröffentlicht    Wie der FSI Blog und der LHG Blog berichten, ist nun der Folgebericht zum inzwischen legendären &#8220;Studienerfolgsbericht&#8221; (siehe Denn wo gehobelt wird, da fallen Späne). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Folgebericht zum FU-&#8221;Studienerfolgsbericht&#8221;&nbsp;veröffentlicht    Wie der FSI Blog und der LHG Blog berichten, ist nun der Folgebericht zum inzwischen legendären &#8220;Studienerfolgsbericht&#8221; (siehe Denn wo gehobelt wird, da fallen Späne). [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fünfte OZ-Ausgabe die bisher deutlich beste &#171; FUwatch</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-9112</link>
		<dc:creator>Fünfte OZ-Ausgabe die bisher deutlich beste &#171; FUwatch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 03:52:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die &#8220;Frühjahrsoffensive&#8221; (alias der &#8220;Aktionstag&#8221;), der Skandal um den &#8220;Studienerfolgsbericht&#8221;, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] die &#8220;Frühjahrsoffensive&#8221; (alias der &#8220;Aktionstag&#8221;), der Skandal um den &#8220;Studienerfolgsbericht&#8221;, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Advent, Advent, die Lehre brennt &#171; FUwatch</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-8537</link>
		<dc:creator>Advent, Advent, die Lehre brennt &#171; FUwatch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 04:55:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] katastrophalen Zustände zu deckeln. Der berüchtigte &#8220;Studienerfolgsbericht&#8221; (siehe &#8220;Denn wo gehobelt wird, da fallen Späne&#8221;) ist inzwischen online verfügbar und es gibt immer mehr Artikel in den Medien zu dem Sachverhalt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] katastrophalen Zustände zu deckeln. Der berüchtigte &#8220;Studienerfolgsbericht&#8221; (siehe &#8220;Denn wo gehobelt wird, da fallen Späne&#8221;) ist inzwischen online verfügbar und es gibt immer mehr Artikel in den Medien zu dem Sachverhalt [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: observer</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-8403</link>
		<dc:creator>observer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 17:24:18 +0000</pubDate>
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		<description>&gt;Die alten Studiengänge will ich nicht zurück, damit wir uns nicht falsch verstehen. Wer das will, der muss sich schon vor die Studentinnen und Studenten hinstellen und sagen: “Ohne mündliche und schriftliche Hammerprüfungen zur Studienmitte und am Studienende bekommst Du hier keinen Abschluss - und mit nur sechs statt wenigstens neun Semestern hast Du hier auch keine Ansprüche auf ein Abschlusszeugnis zu stellen.” Wenn’d&#039;es machen willst, nur zu. Ich kämpfe lieber für gutkonzipierte neue Studiengänge und einen gesicherten Masterübergang.

was &quot;die studierenden&quot; an und für sich oder &quot;die studienanfängerInnen&quot; allgemein, am liebtsne wollen, kann man nur dadurch definitiv feststellen, das &quot;alte&quot; und &quot;neue&quot; studiengänge zumindest eine zeitlang parallel zu einander bestehen (auch für studienanfängerInnen, und ohne dass die einen schon von vornherein als &quot;auslaufend&quot; abgestempelt werden), so dass sich empirisch feststellen lässt, welche bevorzugt werden

genau das wird aber durch das verfahren der &quot;umstellung&quot; der studiengänge von einem semester an, das ja nicht nur an der fu praktiziert wurde, generell unmöglich genmacht

im übrigen besteht gar keine absolute imkompatibilität zwischen fortexistenz von magister- und diplomstudiengängen der herkömlichen form und 1. der möglichkeit, schon nach 6 semestern eine form von abschluss zu machen und 2. der ermöglichung von studienbegleitenden prüfungen, die einen teil der abschlussprüfungen ersetzen können, für diejenigen, die das wünschen

dass hätte sich auch in form einer reform der magister- und diplomstudiengänge inklusive der einführung eines in dieser intergerierten bacherlorabschlusses umsetzen lassen (die ansätze, die es dazu an manchen orten schon gab, wurden aber abgebrochen, nach dem die kultusministerkonferenz vor einigen jahren die &quot;totalumstellung&quot; nach dem holzhammerprinzip zur einzigen &quot;bolognakonformen&quot; variante erklärte)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;Die alten Studiengänge will ich nicht zurück, damit wir uns nicht falsch verstehen. Wer das will, der muss sich schon vor die Studentinnen und Studenten hinstellen und sagen: “Ohne mündliche und schriftliche Hammerprüfungen zur Studienmitte und am Studienende bekommst Du hier keinen Abschluss &#8211; und mit nur sechs statt wenigstens neun Semestern hast Du hier auch keine Ansprüche auf ein Abschlusszeugnis zu stellen.” Wenn’d&#8217;es machen willst, nur zu. Ich kämpfe lieber für gutkonzipierte neue Studiengänge und einen gesicherten Masterübergang.</p>
<p>was &#8222;die studierenden&#8220; an und für sich oder &#8222;die studienanfängerInnen&#8220; allgemein, am liebtsne wollen, kann man nur dadurch definitiv feststellen, das &#8222;alte&#8220; und &#8222;neue&#8220; studiengänge zumindest eine zeitlang parallel zu einander bestehen (auch für studienanfängerInnen, und ohne dass die einen schon von vornherein als &#8222;auslaufend&#8220; abgestempelt werden), so dass sich empirisch feststellen lässt, welche bevorzugt werden</p>
<p>genau das wird aber durch das verfahren der &#8222;umstellung&#8220; der studiengänge von einem semester an, das ja nicht nur an der fu praktiziert wurde, generell unmöglich genmacht</p>
<p>im übrigen besteht gar keine absolute imkompatibilität zwischen fortexistenz von magister- und diplomstudiengängen der herkömlichen form und 1. der möglichkeit, schon nach 6 semestern eine form von abschluss zu machen und 2. der ermöglichung von studienbegleitenden prüfungen, die einen teil der abschlussprüfungen ersetzen können, für diejenigen, die das wünschen</p>
<p>dass hätte sich auch in form einer reform der magister- und diplomstudiengänge inklusive der einführung eines in dieser intergerierten bacherlorabschlusses umsetzen lassen (die ansätze, die es dazu an manchen orten schon gab, wurden aber abgebrochen, nach dem die kultusministerkonferenz vor einigen jahren die &#8222;totalumstellung&#8220; nach dem holzhammerprinzip zur einzigen &#8222;bolognakonformen&#8220; variante erklärte)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolf Dermann</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-8354</link>
		<dc:creator>Wolf Dermann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 00:38:27 +0000</pubDate>
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		<description>Die alten Studiengänge will ich nicht zurück, damit wir uns nicht falsch verstehen. Wer das will, der muss sich schon vor die Studentinnen und Studenten hinstellen und sagen: &quot;Ohne mündliche und schriftliche Hammerprüfungen zur Studienmitte und am Studienende bekommst Du hier keinen Abschluss - und mit nur sechs statt wenigstens neun Semestern hast Du hier auch keine Ansprüche auf ein Abschlusszeugnis zu stellen.&quot; Wenn&#039;d&#039;es machen willst, nur zu. Ich kämpfe lieber für gutkonzipierte neue Studiengänge und einen gesicherten Masterübergang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die alten Studiengänge will ich nicht zurück, damit wir uns nicht falsch verstehen. Wer das will, der muss sich schon vor die Studentinnen und Studenten hinstellen und sagen: &#8222;Ohne mündliche und schriftliche Hammerprüfungen zur Studienmitte und am Studienende bekommst Du hier keinen Abschluss &#8211; und mit nur sechs statt wenigstens neun Semestern hast Du hier auch keine Ansprüche auf ein Abschlusszeugnis zu stellen.&#8220; Wenn&#8217;d'es machen willst, nur zu. Ich kämpfe lieber für gutkonzipierte neue Studiengänge und einen gesicherten Masterübergang.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ronny</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-8342</link>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 18:13:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiß, historische Debatten und Schuldzuweisungen sind wichtig, weil wir alle großen Spaß daran haben.

Ich hab aber den schweren Verdacht, dass das nichts verbessert. Ist allerdings nur ein Verdacht. ;-)

Wenn mein Gefühl mich nicht täuscht, ist die Erkenntnis, dass da was schiefgelaufen ist, mehr als deutlich in den Köpfen der Universität angekommen. Jetzt kann man zwar feststellen, dass das verdammt lange gedauert hat - und man kann erwarten, dass es auch noch eine Weile dauern wird, bis sich was bessert - aber hey, lieber kleine Fortschritte als keine Fortschritte.

Bologna ist nicht böse. Und BA und MA sind auch nicht böse. Sie sind z.T. schlecht gemacht, zugegeben. Sie sind vor allem z.T. keine neu konzipierten Studiengänge sondern zerschnippelte alte Studiengänge, wo die Frage nach einem sinnvollen Übergang von einer Stufe zur nächsten zurecht gestellt wird. Daran sind so ziemlich alle Schuld, die daran mitgewirkt haben: Senat, Präsidialverwaltung, Fachbereichsverwaltungen und Professor/inn/en - und eine Studierendenschaft, die vielleicht nicht gut genug organisiert ist, um auf überfallartige Entwicklungen mit mehr als tumbem Protest zu reagieren.

Aber mir kann niemand erzählen, dass man nicht in vielen Fächern 6-semestrige Studiengänge so konzipieren könnte, dass sie aus einem Schulabgänger einen lebens-, berufs- und selbst kritikfähigen Menschen machen. 

Nur, muss man dafür halt vernünftige Studiengänge basteln, neue Wege zu gehen bereit sein - und sich Zeit dafür zu nehmen, über Details nachzudenken. Nur nicht so viel Zeit, dass wieder zwei Kohorten von Studierenden durchs Rost gefallen sind. Zudem braucht es deutlich bessere Informationen vor dem Studium und mehr Hilfe in der Studieneingangsphase. Wenn diese nämlich vernünftig gelingt und nicht im Gerenne von Pontius zu Pilatus untergeht, ist ein Studienabbruch oder ein verlängertes Studium in vielen Fällen bereits verhindert.

Ich könnte noch mehr schreiben, hab aber keine Zeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, historische Debatten und Schuldzuweisungen sind wichtig, weil wir alle großen Spaß daran haben.</p>
<p>Ich hab aber den schweren Verdacht, dass das nichts verbessert. Ist allerdings nur ein Verdacht. ;-)</p>
<p>Wenn mein Gefühl mich nicht täuscht, ist die Erkenntnis, dass da was schiefgelaufen ist, mehr als deutlich in den Köpfen der Universität angekommen. Jetzt kann man zwar feststellen, dass das verdammt lange gedauert hat &#8211; und man kann erwarten, dass es auch noch eine Weile dauern wird, bis sich was bessert &#8211; aber hey, lieber kleine Fortschritte als keine Fortschritte.</p>
<p>Bologna ist nicht böse. Und BA und MA sind auch nicht böse. Sie sind z.T. schlecht gemacht, zugegeben. Sie sind vor allem z.T. keine neu konzipierten Studiengänge sondern zerschnippelte alte Studiengänge, wo die Frage nach einem sinnvollen Übergang von einer Stufe zur nächsten zurecht gestellt wird. Daran sind so ziemlich alle Schuld, die daran mitgewirkt haben: Senat, Präsidialverwaltung, Fachbereichsverwaltungen und Professor/inn/en &#8211; und eine Studierendenschaft, die vielleicht nicht gut genug organisiert ist, um auf überfallartige Entwicklungen mit mehr als tumbem Protest zu reagieren.</p>
<p>Aber mir kann niemand erzählen, dass man nicht in vielen Fächern 6-semestrige Studiengänge so konzipieren könnte, dass sie aus einem Schulabgänger einen lebens-, berufs- und selbst kritikfähigen Menschen machen. </p>
<p>Nur, muss man dafür halt vernünftige Studiengänge basteln, neue Wege zu gehen bereit sein &#8211; und sich Zeit dafür zu nehmen, über Details nachzudenken. Nur nicht so viel Zeit, dass wieder zwei Kohorten von Studierenden durchs Rost gefallen sind. Zudem braucht es deutlich bessere Informationen vor dem Studium und mehr Hilfe in der Studieneingangsphase. Wenn diese nämlich vernünftig gelingt und nicht im Gerenne von Pontius zu Pilatus untergeht, ist ein Studienabbruch oder ein verlängertes Studium in vielen Fällen bereits verhindert.</p>
<p>Ich könnte noch mehr schreiben, hab aber keine Zeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: observer</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-8341</link>
		<dc:creator>observer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 17:22:38 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Dass wir vor drei Jahren flächendeckend mit minimalster Vorlaufzeit auf BA/MA umgestellt haben, ist Klaus Wowereit, Klaus Böger, Thomas Flierl und der Rot-Roten Koalition zu verdanken. Die haben damals im Oktober beschlossen, dass sämliche Lehramtsstudiengänge auf BA/MA binnen eines Jahres umgestellt sein müssten und gefordert, dass die Studienordnungen im Januar/Februar vorgelegt werden müssen.

dass stimmt allerdings und wird viel zu wenig beachtet. (vor allem war das natürlich ein versäumnis, vor drei jahren nicht genau dagegen entschieden protestiert zu haben.)
gut also, dass die lhg jetzt darauf hinweist. kommt aber etwas spät. ich finde auch keinen beleg dafür, dass die lhg jemals zum protest gegen die BA/MA-umstellung aufgerufen hätte.

&gt;Übrigens hängt auch eine Rücknahme der Reform am Senat und am Abgeordnetenhaus, die die Reform rechtsverbindlich gemacht haben. Die Unigremien können das nicht. 

kannst du das mal näher erläutern? wo steht denn das &quot;magister- und-diplom-totalverbotsgesetz&quot;? wieso können die unigremien nicht beschließen, die alten studiengänge doch fortzuführen? wenn der senat dem die genehmigung versagt, ist zumindest klar, wer die verantwortung trägt.

&gt;Wir müssen so lange also das beste aus der Situation machen - und die Blognavorgaben erlaben es allen Unkenrufen zu trotze auch. Außer der Zweistufigkeit und der studienbegleitenden Prüfung lässt sich nämlich wirklich alles darstellen, was früher bei Magister und Diplom auch möglich war.

die &quot;bolognavorgaben&quot; erlauben schon deshalb alles, weil es gar keine verbindlichen &quot;vorgaben&quot; sind, sondern bloße absichtserklärungen, an die sich niemand zu halten braucht (ausgerechnet großbritannien tut das z.b. auch nicht)
entscheidungskompetenzen haben hier nur der landesgesetzgeber und die hochschulen selbst, anderslautende darstellungen sind teil der allgemeinen vernebelungstaktik.

ebenso ist es vernebelungstaktik, wenn die verantwortung für die gemeinsame politik der landesregierung und der hochschulpräsidien nun zwichen diesen hin- und hergeschoben wird und angeblich immer der andere schuld ist (und sich einige studierende auch noch daran beteiligen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Dass wir vor drei Jahren flächendeckend mit minimalster Vorlaufzeit auf BA/MA umgestellt haben, ist Klaus Wowereit, Klaus Böger, Thomas Flierl und der Rot-Roten Koalition zu verdanken. Die haben damals im Oktober beschlossen, dass sämliche Lehramtsstudiengänge auf BA/MA binnen eines Jahres umgestellt sein müssten und gefordert, dass die Studienordnungen im Januar/Februar vorgelegt werden müssen.</p>
<p>dass stimmt allerdings und wird viel zu wenig beachtet. (vor allem war das natürlich ein versäumnis, vor drei jahren nicht genau dagegen entschieden protestiert zu haben.)<br />
gut also, dass die lhg jetzt darauf hinweist. kommt aber etwas spät. ich finde auch keinen beleg dafür, dass die lhg jemals zum protest gegen die BA/MA-umstellung aufgerufen hätte.</p>
<p>&gt;Übrigens hängt auch eine Rücknahme der Reform am Senat und am Abgeordnetenhaus, die die Reform rechtsverbindlich gemacht haben. Die Unigremien können das nicht. </p>
<p>kannst du das mal näher erläutern? wo steht denn das &#8222;magister- und-diplom-totalverbotsgesetz&#8220;? wieso können die unigremien nicht beschließen, die alten studiengänge doch fortzuführen? wenn der senat dem die genehmigung versagt, ist zumindest klar, wer die verantwortung trägt.</p>
<p>&gt;Wir müssen so lange also das beste aus der Situation machen &#8211; und die Blognavorgaben erlaben es allen Unkenrufen zu trotze auch. Außer der Zweistufigkeit und der studienbegleitenden Prüfung lässt sich nämlich wirklich alles darstellen, was früher bei Magister und Diplom auch möglich war.</p>
<p>die &#8222;bolognavorgaben&#8220; erlauben schon deshalb alles, weil es gar keine verbindlichen &#8222;vorgaben&#8220; sind, sondern bloße absichtserklärungen, an die sich niemand zu halten braucht (ausgerechnet großbritannien tut das z.b. auch nicht)<br />
entscheidungskompetenzen haben hier nur der landesgesetzgeber und die hochschulen selbst, anderslautende darstellungen sind teil der allgemeinen vernebelungstaktik.</p>
<p>ebenso ist es vernebelungstaktik, wenn die verantwortung für die gemeinsame politik der landesregierung und der hochschulpräsidien nun zwichen diesen hin- und hergeschoben wird und angeblich immer der andere schuld ist (und sich einige studierende auch noch daran beteiligen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mathias Bartelt</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-8241</link>
		<dc:creator>Mathias Bartelt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 13:47:44 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Wolf,

aus Zeitgründen hier nur in Kürze, zumal Niklas kaum etwas hinzu zu fügen ist:

KeineR hat behauptet, daß politischer Senat und Koalition keine Mitverantwortung haben. Es ist nicht zuletzt der Senat, wie auch im damaligen Gespräch unserer Umfragegruppe mit der präsidialen Evaluationsgruppe von dieser beteuert wurde, der die Unis mit seinen Leistungsvorgaben &quot;treibt&quot; und droht, bei zu wenig &quot;Leistungen&quot; der Unis (in Form von vor Allem quantitativen &quot;Ergebnissen&quot; beim Bachelor und in anderen Bereichen) diesen Gelder zu kürzen und den jeweils anderen Unis zu zu weisen. Die Unis geben das ihrerseits an die Fachbereiche und diese an die Fächer weiter. Fächern, die nicht genug und nicht schnell genug &quot;Leistung&quot; in Form von BA-AbsolventInnen und anderer Form bringen, kann schnell ein Drittel ihrer Gelder verlustig gehen. Mittel zu dieser Durchsetzung dieser Kürzungsdrohungen sind nicht zuletzt die weit reichenden Vollmachten der Verwaltungsleiter der Fachbereiche.
Dies hier nur auszugsweise - daß die Debatte viel breiter zu führen ist, ist evident und unstrittig.

Auch darauf, &quot;dass sämliche Lehramtsstudiengänge auf BA/MA binnen eines Jahres umgestellt sein müssten&quot;, beruft sich die FU-Leitung gern entschuldigend dafür, daß auch sämtliche anderen Studiengänge mit um gestellt werden müßten. Natürlich. Ganz ab gesehen davon, ob dies überhaupt im Lehramt hilfreich ist.

&quot;Kein Wunder, dass in der kurzen Zeit nichts gutes und durchdachtes entstanden ist.&quot;
--&gt; Konsens.

Daß da AUCH die Fachbereiche ran müssen, ist ebenfalls Konsens. Und die KfL. Und der AS. Und viele Andere.

Von einer &quot;Reflexbeschuldigung&quot; zu sprechen erscheint mir wiederum wie ein &quot;antikritischer&quot; Reflex, der mindestens eben so irrational begründet ist, wie das, was er zu kritisieren sucht.

Was wolltest Du hier nun widerlegen? Den von Dir so empfundenen &quot;Reflex&quot;? Das erscheint mir etwas Reflex-artig :-).


Herzliche Grüße

Mathias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Wolf,</p>
<p>aus Zeitgründen hier nur in Kürze, zumal Niklas kaum etwas hinzu zu fügen ist:</p>
<p>KeineR hat behauptet, daß politischer Senat und Koalition keine Mitverantwortung haben. Es ist nicht zuletzt der Senat, wie auch im damaligen Gespräch unserer Umfragegruppe mit der präsidialen Evaluationsgruppe von dieser beteuert wurde, der die Unis mit seinen Leistungsvorgaben &#8222;treibt&#8220; und droht, bei zu wenig &#8222;Leistungen&#8220; der Unis (in Form von vor Allem quantitativen &#8222;Ergebnissen&#8220; beim Bachelor und in anderen Bereichen) diesen Gelder zu kürzen und den jeweils anderen Unis zu zu weisen. Die Unis geben das ihrerseits an die Fachbereiche und diese an die Fächer weiter. Fächern, die nicht genug und nicht schnell genug &#8222;Leistung&#8220; in Form von BA-AbsolventInnen und anderer Form bringen, kann schnell ein Drittel ihrer Gelder verlustig gehen. Mittel zu dieser Durchsetzung dieser Kürzungsdrohungen sind nicht zuletzt die weit reichenden Vollmachten der Verwaltungsleiter der Fachbereiche.<br />
Dies hier nur auszugsweise &#8211; daß die Debatte viel breiter zu führen ist, ist evident und unstrittig.</p>
<p>Auch darauf, &#8222;dass sämliche Lehramtsstudiengänge auf BA/MA binnen eines Jahres umgestellt sein müssten&#8220;, beruft sich die FU-Leitung gern entschuldigend dafür, daß auch sämtliche anderen Studiengänge mit um gestellt werden müßten. Natürlich. Ganz ab gesehen davon, ob dies überhaupt im Lehramt hilfreich ist.</p>
<p>&#8222;Kein Wunder, dass in der kurzen Zeit nichts gutes und durchdachtes entstanden ist.&#8220;<br />
&#8211;&gt; Konsens.</p>
<p>Daß da AUCH die Fachbereiche ran müssen, ist ebenfalls Konsens. Und die KfL. Und der AS. Und viele Andere.</p>
<p>Von einer &#8222;Reflexbeschuldigung&#8220; zu sprechen erscheint mir wiederum wie ein &#8222;antikritischer&#8220; Reflex, der mindestens eben so irrational begründet ist, wie das, was er zu kritisieren sucht.</p>
<p>Was wolltest Du hier nun widerlegen? Den von Dir so empfundenen &#8222;Reflex&#8220;? Das erscheint mir etwas Reflex-artig :-).</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Mathias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolf Dermann</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-8250</link>
		<dc:creator>Wolf Dermann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 10:41:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-8250</guid>
		<description>Nein. Ernsthaft. Wir waren bis zur Lehramtsumstellung bei BA/MA Laggards. Zu dem Zeitpunkt des Beschlusses des Berliner Senats hatten viele Unis, wie z.B. die Uni Darmstadt schon weit über die Häfte der Studiengänge umgestellt und akkreditiert. Bei uns war außer ein paar MA Studiengängen und Pilotprojekten damals noch nichts zu sehen. Nein, Lenzen und seine ganze Hochschulleherergruppe, die Vereinte Mitte, sind bis heute genauso strukturkonservativ wie die AStA-Gruppen, die am liebsten bis heute die unter Dauerkritik stehenden Diplom- und Magisterstudiengänge unverändert beibehalten hätten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein. Ernsthaft. Wir waren bis zur Lehramtsumstellung bei BA/MA Laggards. Zu dem Zeitpunkt des Beschlusses des Berliner Senats hatten viele Unis, wie z.B. die Uni Darmstadt schon weit über die Häfte der Studiengänge umgestellt und akkreditiert. Bei uns war außer ein paar MA Studiengängen und Pilotprojekten damals noch nichts zu sehen. Nein, Lenzen und seine ganze Hochschulleherergruppe, die Vereinte Mitte, sind bis heute genauso strukturkonservativ wie die AStA-Gruppen, die am liebsten bis heute die unter Dauerkritik stehenden Diplom- und Magisterstudiengänge unverändert beibehalten hätten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Niklas</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-8235</link>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 04:24:48 +0000</pubDate>
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		<description>&#124;&#124; Dass wir vor drei Jahren flächendeckend
&#124;&#124; mit minimalster Vorlaufzeit auf BA/MA
&#124;&#124; umgestellt haben, ist Klaus Wowereit,
&#124;&#124; Klaus Böger, Thomas Flierl und der
&#124;&#124; Rot-Roten Koalition zu verdanken.

Und Lenzen war hier nur ein armes Opfer, der die Bologna Reform gar nicht wollte? Nicht wirklich. 

Bologna war fester Bestandteil von Lenzens Vision vom Auftstieg der FU zur Netzwerk- und Eliteuniversität, zur &quot;unternehmeristischen Uni Deutschlands&quot;. Bologna stand für Fortschritt in der deutschen Hochschullandschaft und Lenzen wollte und will beim &quot;Fortschritt&quot; ganz vorne mit dabei sein.

Lenzen hat die Einführung der BA/MA-Studiengänge massiv forciert, ihm konnte es gar nicht schnell genug gehen.

Insofern hat der Berliner Senat in ihm schon den Richtigen, um ein wenig Col. Kurtz im Dschungel zu spielen, mit all dem Wahn der dazugehört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>|| Dass wir vor drei Jahren flächendeckend<br />
|| mit minimalster Vorlaufzeit auf BA/MA<br />
|| umgestellt haben, ist Klaus Wowereit,<br />
|| Klaus Böger, Thomas Flierl und der<br />
|| Rot-Roten Koalition zu verdanken.</p>
<p>Und Lenzen war hier nur ein armes Opfer, der die Bologna Reform gar nicht wollte? Nicht wirklich. </p>
<p>Bologna war fester Bestandteil von Lenzens Vision vom Auftstieg der FU zur Netzwerk- und Eliteuniversität, zur &#8222;unternehmeristischen Uni Deutschlands&#8220;. Bologna stand für Fortschritt in der deutschen Hochschullandschaft und Lenzen wollte und will beim &#8222;Fortschritt&#8220; ganz vorne mit dabei sein.</p>
<p>Lenzen hat die Einführung der BA/MA-Studiengänge massiv forciert, ihm konnte es gar nicht schnell genug gehen.</p>
<p>Insofern hat der Berliner Senat in ihm schon den Richtigen, um ein wenig Col. Kurtz im Dschungel zu spielen, mit all dem Wahn der dazugehört.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolf Dermann</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-8217</link>
		<dc:creator>Wolf Dermann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 22:59:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-8217</guid>
		<description>Die Reflexbeschuldigung an die Adresse von Lenzen, bezüglich der frühen Einführung der gestuften Studiengänge, erweist sich wieder mal als Unfug. Dass wir vor drei Jahren flächendeckend mit minimalster Vorlaufzeit auf BA/MA umgestellt haben, ist Klaus Wowereit, Klaus Böger, Thomas Flierl und der Rot-Roten Koalition zu verdanken. Die haben damals im Oktober beschlossen, dass sämliche Lehramtsstudiengänge auf BA/MA binnen eines Jahres umgestellt sein müssten und gefordert, dass die Studienordnungen im Januar/Februar vorgelegt werden müssen. Kein Wunder, dass in der kurzen Zeit nichts gutes und durchdachtes entstanden ist. Leider hat man in den meisten Fächern bisher keine grundlegende Neukonzeption vorgenommen, sondern am Notfallprodukt nur ein wenig rumgebastelt. Das rächt sich nun im Ergebnis der Studie. Da müssen die Fachereiche endlich ran - und wir müssen vorgeben, wie.Übrigens hängt auch eine Rücknahme der Reform am Senat und am Abgeordnetenhaus, die die Reform rechtsverbindlich gemacht haben. Die Unigremien können das nicht. Wir müssen so lange also das beste aus der Situation machen - und die Blognavorgaben erlaben es allen Unkenrufen zu trotze auch. Außer der Zweistufigkeit und der studienbegleitenden Prüfung lässt sich nämlich wirklich alles darstellen, was früher bei Magister und Diplom auch möglich war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reflexbeschuldigung an die Adresse von Lenzen, bezüglich der frühen Einführung der gestuften Studiengänge, erweist sich wieder mal als Unfug. Dass wir vor drei Jahren flächendeckend mit minimalster Vorlaufzeit auf BA/MA umgestellt haben, ist Klaus Wowereit, Klaus Böger, Thomas Flierl und der Rot-Roten Koalition zu verdanken. Die haben damals im Oktober beschlossen, dass sämliche Lehramtsstudiengänge auf BA/MA binnen eines Jahres umgestellt sein müssten und gefordert, dass die Studienordnungen im Januar/Februar vorgelegt werden müssen. Kein Wunder, dass in der kurzen Zeit nichts gutes und durchdachtes entstanden ist. Leider hat man in den meisten Fächern bisher keine grundlegende Neukonzeption vorgenommen, sondern am Notfallprodukt nur ein wenig rumgebastelt. Das rächt sich nun im Ergebnis der Studie. Da müssen die Fachereiche endlich ran &#8211; und wir müssen vorgeben, wie.Übrigens hängt auch eine Rücknahme der Reform am Senat und am Abgeordnetenhaus, die die Reform rechtsverbindlich gemacht haben. Die Unigremien können das nicht. Wir müssen so lange also das beste aus der Situation machen &#8211; und die Blognavorgaben erlaben es allen Unkenrufen zu trotze auch. Außer der Zweistufigkeit und der studienbegleitenden Prüfung lässt sich nämlich wirklich alles darstellen, was früher bei Magister und Diplom auch möglich war.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mathias Bartelt</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/08/denn-wo-gehobelt-wird-da-fallen-spane/#comment-8153</link>
		<dc:creator>Mathias Bartelt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 10:28:01 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Niklas,

in Bezug auf Deine Formulierung

&quot;...ist er nun offenbar doch öffentlich zugänglich.&quot; 

sowie

&quot;Und offiziell hat ihn die FU offenbar auch nach wie vor nicht veröffentlicht (?).&quot;

zur Aufklärung: Als ich vor sieben Wochen die ersten Zahlen und Formulierungen aus dem Bericht bekam und darüber berichtete, lag mir der Bericht noch nicht selbst und nicht vollständig vor. Zu diesem Zeitpunkt war er nicht öffentlich und wurde unter Verschluß gehalten.
Daran hat sich bis heute nichts geändert. Doch jetzt lag mir der Bericht endlich vollständig vor, so daß ich ihn auch materiell weiter geben konnte.
Und die FU-Leitung hat nun in ihren Antworten auf journalistische Anfragen endlich bestätigt, daß dieser Bericht der Wahrheit entspricht, daß dies ihr Bericht ist.

Ich begrüße die Debatte, die das nun innerhalb kurzer Zeit ausgelöst hat. Führt sie so weiter. Tragt das in alle Gremien, Fachbereiche und Institute. Die Debatte ist, nicht zuletzt dort, seit Jahren überfällig und es brodelt sehr bei vielen (auch Entscheidung tragenden) Lehrenden in unteren und höheren Ebenen, doch bisher traut sich kaum eineR, etwas offen bzw. öffentlich zu sagen, zumeist nur unter vor gehaltener Hand oder zumindest nur Instituts-intern. Denn nicht zuletzt in Fachbereichsräten, aber auch Institutsräten usw. war vor Allem eines in den vergangenen Jahren immer wieder zu hören, womit jede wirkliche oder fundamentale Kritik an BA usw. immer sofort ab gewürgt wurde: Der &quot;Bolognaprozeß&quot; (bzw. das, was daraus gemacht wurde) sei nun mal da, die Diskussion sei vorbei, und so wie so: er sei unaufhaltbar. Es sei doch &quot;unrealistisch&quot;, etwas daran ändern zu wollen. Von Beginn seiner Einführung an, ja schon zuvor war dies mit die Hauptstütze in der &quot;Argumentation&quot; für die Einführung. (Die selbe &quot;Argumentation&quot; kennen wir seit zehn Jahren in Bezug auf die Einführung von Studiengebühren.)
Mensch hatte oft genug den Eindruck, sich lächerlich zu machen, wenn wirklich ein Mal Kritik vor gebracht wurde - also wurde sie oft genug gar nicht mehr vor gebracht.

Wie unrealistisch letztlich der Blick &quot;von oben&quot;, also derer, die den &quot;Realismus&quot; für sich beanspruchen, auf die, wie Du hier zurecht ganz deutlich machst, vielen &quot;zerstörten&quot; Existenzen ist, zeigt sich nun um so mehr.


Mit bestem Gruß

Mathias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Niklas,</p>
<p>in Bezug auf Deine Formulierung</p>
<p>&#8222;&#8230;ist er nun offenbar doch öffentlich zugänglich.&#8220; </p>
<p>sowie</p>
<p>&#8222;Und offiziell hat ihn die FU offenbar auch nach wie vor nicht veröffentlicht (?).&#8220;</p>
<p>zur Aufklärung: Als ich vor sieben Wochen die ersten Zahlen und Formulierungen aus dem Bericht bekam und darüber berichtete, lag mir der Bericht noch nicht selbst und nicht vollständig vor. Zu diesem Zeitpunkt war er nicht öffentlich und wurde unter Verschluß gehalten.<br />
Daran hat sich bis heute nichts geändert. Doch jetzt lag mir der Bericht endlich vollständig vor, so daß ich ihn auch materiell weiter geben konnte.<br />
Und die FU-Leitung hat nun in ihren Antworten auf journalistische Anfragen endlich bestätigt, daß dieser Bericht der Wahrheit entspricht, daß dies ihr Bericht ist.</p>
<p>Ich begrüße die Debatte, die das nun innerhalb kurzer Zeit ausgelöst hat. Führt sie so weiter. Tragt das in alle Gremien, Fachbereiche und Institute. Die Debatte ist, nicht zuletzt dort, seit Jahren überfällig und es brodelt sehr bei vielen (auch Entscheidung tragenden) Lehrenden in unteren und höheren Ebenen, doch bisher traut sich kaum eineR, etwas offen bzw. öffentlich zu sagen, zumeist nur unter vor gehaltener Hand oder zumindest nur Instituts-intern. Denn nicht zuletzt in Fachbereichsräten, aber auch Institutsräten usw. war vor Allem eines in den vergangenen Jahren immer wieder zu hören, womit jede wirkliche oder fundamentale Kritik an BA usw. immer sofort ab gewürgt wurde: Der &#8222;Bolognaprozeß&#8220; (bzw. das, was daraus gemacht wurde) sei nun mal da, die Diskussion sei vorbei, und so wie so: er sei unaufhaltbar. Es sei doch &#8222;unrealistisch&#8220;, etwas daran ändern zu wollen. Von Beginn seiner Einführung an, ja schon zuvor war dies mit die Hauptstütze in der &#8222;Argumentation&#8220; für die Einführung. (Die selbe &#8222;Argumentation&#8220; kennen wir seit zehn Jahren in Bezug auf die Einführung von Studiengebühren.)<br />
Mensch hatte oft genug den Eindruck, sich lächerlich zu machen, wenn wirklich ein Mal Kritik vor gebracht wurde &#8211; also wurde sie oft genug gar nicht mehr vor gebracht.</p>
<p>Wie unrealistisch letztlich der Blick &#8222;von oben&#8220;, also derer, die den &#8222;Realismus&#8220; für sich beanspruchen, auf die, wie Du hier zurecht ganz deutlich machst, vielen &#8222;zerstörten&#8220; Existenzen ist, zeigt sich nun um so mehr.</p>
<p>Mit bestem Gruß</p>
<p>Mathias</p>
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