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	<title>Kommentare zu: Die LHG über &#8222;Moral&#8220;, &#8222;sittenfernes Benehmen&#8220; und den &#8222;intrinsischen Teil des Grundgesetzes&#8220;</title>
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	<description>FUwatch wurde eingestellt, neue Kommentare werden nicht freigeschaltet</description>
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		<title>Von: Dieter Lenzen Fanclub</title>
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		<dc:creator>Dieter Lenzen Fanclub</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 21:57:02 +0000</pubDate>
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		<description>Verehrte Exzellenzen,

in Anbetracht der jüngsten Ereignisse sehen wir uns gezwungen, eine Erklärung zu den Geschehnissen des 5.12. 2007 abzugeben, als eine Horde Salonkommunisten im Hörsaal A des Henry-Ford-Baus versuchte den Dieter Lenzen Fanclub öffentlich durch rüpelhaftes Verhalten zu diskreditieren. Wir können und werden dergleichen nicht dulden.

Wir erklären hiermit:

Der Dieter Lenzen Fanclub distanziert sich von den Störungen während des Auftritts des hochgeschätzten Dr. Döpfner und erklärt seine vollste Solidarität zu den Leitlinien des Axel Springer Konzerns. Wir erklären unsere tiefste Hochachtung für die persönlichen wie beruflichen Leistungen von Dr. M. Döpfner und sehen uns aufgrund des tiefen Zynismus, mit dem diese Sonntagsnachmittagsrevoluzzer diesen
Leistungen begegnen, gezwungen sie hier wieder en detail und mit dem gebührenden Respekt aufzuführen.
Besonders empörend ist es, dass die linken Parasiten sich ausgerechnet eine unpolitische Veranstaltung zum Thema Karriere auswählten, um ihr menschenverachtendes, stasidurchzogenes Gedankengut zu propagieren.
Mit Herrn Dr. Döpfner hatten wir eine absolute Koryphäe auf dem Gebiet des Karrierestrebens, ist er doch verantwortlich für die Prägung des Begriffes der Döpfnerkurve und gilt, so der Stern, als &quot;unübertroffen&quot;.
Wie er bereits erklärte, hat Aufstieg immer auch mit Glück und Chancen zu tun. Im Stern heißt es hier zu seinem Werdegang wie folgt: &quot;Zuerst machte der Verlag Gruner + Jahr (Stern, &quot;Brigitte&quot;) ihn zum Chefredakteur der &quot;Wochenpost&quot;, die er nach seinen Vorstellungen umgestaltete. Sie verlor Auflage, musste verkauft und kurz darauf eingestellt werden. Dann wurde er Chefredakteur der &quot;Hamburger Morgenpost&quot;, die er umgestaltete. Sie verlor Auflage und wurde verkauft. Sein nächster Job war Chefredakteur der &quot;Welt&quot;, die er umgestaltete. Aus wirtschaftlichen Gründen hat er sie später mit der &quot;Berliner Morgenpost&quot; zwangsfusioniert.&quot;
Mathias Döpfners wirtschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der negativen Auflagensteigerung können nur betont werden und als leidenschaftlicher Mensch mit Prinzipien brachte er den Springerverlag aus seiner jahrelangen Stagnation heraus in ein massives Plus bei der Auflagenminimierung.
Der Vorwurf der Heuchelei, respektive gewissenloser Spekulation, kann keinesfalls erhoben werden. Dr. Döpfner begünstigt durch seine Konzernpolitik einzig und allein die Flexibilität seiner Mitarbeiter und hilft bei einer abwechslungsreichen Gestaltung der Vitae. Erst kürzlich, im Frühjahr 2006, gab er 4000 Mitarbeitern des Konzerns die
Möglichkeit zur beruflichen Neuorientierung abseits ausgetretener Pfade.
Wir müssen Döpfner nicht nur als großherzigen Gönner auf dem Gebiet der &quot;Privatdiversifizierung&quot; sehen, sondern zudem als politischen Revolutionär und Vordenker.
Nachdem der PIN Group gegen ihren ausdrücklich artikulierten Willen von linken Populisten ein Mindestlohn aufoktruiert wurde, erwog Döpfner sofort, so die FTD, Schritte zur Befreiung aus dem Lohnzwang - von &quot;Verkauf bis zur Schließung.&quot;

Wir, der Dieter Lenzen Fanclub, distanzieren uns von den Vorwürfen, hier liege böser Willen, profitsteigernde Interessen oder das &quot;Verramschen von Humankapital&quot; vor. Das vermeintliche persönliche Unglück der betroffenen Springerangestellten stellt sich bei einer differenzierten Betrachtung von Döpfners Lebenslauf sehr schnell als erster Schritt in Richtung einer Aufsichtsratsposition dar. Berufliche Pleiten, der rote Faden in Döpfners Lebenslauf, beweisen, dass es die Exzellenz des Namens, nicht die der Leistung ist, die maßgeblich für die Karriere im Leistungssystem ist. Wir, die Exzellenzen der deutschen Elite, begrüßen diese Entwicklung ausdrücklich und weisen den pöbelnden Mob darauf hin, dass auch sie Nutznießer unseres guten Namens sind.
Wir werden keine weiteren Störungen des universitären Exzellenzbetriebes dulden und zukünftige Zwischenfälle mit der vollen Härte der uns zur Verfügung stehenden Mittel ahnden. Hinweise, die zur Ergreifung der Störenfriede und Vandalen führen,
werden vom Dieter Lenzen Fanclub mit einer Ehrenmitgliedschaft entlohnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verehrte Exzellenzen,</p>
<p>in Anbetracht der jüngsten Ereignisse sehen wir uns gezwungen, eine Erklärung zu den Geschehnissen des 5.12. 2007 abzugeben, als eine Horde Salonkommunisten im Hörsaal A des Henry-Ford-Baus versuchte den Dieter Lenzen Fanclub öffentlich durch rüpelhaftes Verhalten zu diskreditieren. Wir können und werden dergleichen nicht dulden.</p>
<p>Wir erklären hiermit:</p>
<p>Der Dieter Lenzen Fanclub distanziert sich von den Störungen während des Auftritts des hochgeschätzten Dr. Döpfner und erklärt seine vollste Solidarität zu den Leitlinien des Axel Springer Konzerns. Wir erklären unsere tiefste Hochachtung für die persönlichen wie beruflichen Leistungen von Dr. M. Döpfner und sehen uns aufgrund des tiefen Zynismus, mit dem diese Sonntagsnachmittagsrevoluzzer diesen<br />
Leistungen begegnen, gezwungen sie hier wieder en detail und mit dem gebührenden Respekt aufzuführen.<br />
Besonders empörend ist es, dass die linken Parasiten sich ausgerechnet eine unpolitische Veranstaltung zum Thema Karriere auswählten, um ihr menschenverachtendes, stasidurchzogenes Gedankengut zu propagieren.<br />
Mit Herrn Dr. Döpfner hatten wir eine absolute Koryphäe auf dem Gebiet des Karrierestrebens, ist er doch verantwortlich für die Prägung des Begriffes der Döpfnerkurve und gilt, so der Stern, als &#8222;unübertroffen&#8220;.<br />
Wie er bereits erklärte, hat Aufstieg immer auch mit Glück und Chancen zu tun. Im Stern heißt es hier zu seinem Werdegang wie folgt: &#8222;Zuerst machte der Verlag Gruner + Jahr (Stern, &#8222;Brigitte&#8220;) ihn zum Chefredakteur der &#8222;Wochenpost&#8220;, die er nach seinen Vorstellungen umgestaltete. Sie verlor Auflage, musste verkauft und kurz darauf eingestellt werden. Dann wurde er Chefredakteur der &#8222;Hamburger Morgenpost&#8220;, die er umgestaltete. Sie verlor Auflage und wurde verkauft. Sein nächster Job war Chefredakteur der &#8222;Welt&#8220;, die er umgestaltete. Aus wirtschaftlichen Gründen hat er sie später mit der &#8222;Berliner Morgenpost&#8220; zwangsfusioniert.&#8220;<br />
Mathias Döpfners wirtschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der negativen Auflagensteigerung können nur betont werden und als leidenschaftlicher Mensch mit Prinzipien brachte er den Springerverlag aus seiner jahrelangen Stagnation heraus in ein massives Plus bei der Auflagenminimierung.<br />
Der Vorwurf der Heuchelei, respektive gewissenloser Spekulation, kann keinesfalls erhoben werden. Dr. Döpfner begünstigt durch seine Konzernpolitik einzig und allein die Flexibilität seiner Mitarbeiter und hilft bei einer abwechslungsreichen Gestaltung der Vitae. Erst kürzlich, im Frühjahr 2006, gab er 4000 Mitarbeitern des Konzerns die<br />
Möglichkeit zur beruflichen Neuorientierung abseits ausgetretener Pfade.<br />
Wir müssen Döpfner nicht nur als großherzigen Gönner auf dem Gebiet der &#8222;Privatdiversifizierung&#8220; sehen, sondern zudem als politischen Revolutionär und Vordenker.<br />
Nachdem der PIN Group gegen ihren ausdrücklich artikulierten Willen von linken Populisten ein Mindestlohn aufoktruiert wurde, erwog Döpfner sofort, so die FTD, Schritte zur Befreiung aus dem Lohnzwang &#8211; von &#8222;Verkauf bis zur Schließung.&#8220;</p>
<p>Wir, der Dieter Lenzen Fanclub, distanzieren uns von den Vorwürfen, hier liege böser Willen, profitsteigernde Interessen oder das &#8222;Verramschen von Humankapital&#8220; vor. Das vermeintliche persönliche Unglück der betroffenen Springerangestellten stellt sich bei einer differenzierten Betrachtung von Döpfners Lebenslauf sehr schnell als erster Schritt in Richtung einer Aufsichtsratsposition dar. Berufliche Pleiten, der rote Faden in Döpfners Lebenslauf, beweisen, dass es die Exzellenz des Namens, nicht die der Leistung ist, die maßgeblich für die Karriere im Leistungssystem ist. Wir, die Exzellenzen der deutschen Elite, begrüßen diese Entwicklung ausdrücklich und weisen den pöbelnden Mob darauf hin, dass auch sie Nutznießer unseres guten Namens sind.<br />
Wir werden keine weiteren Störungen des universitären Exzellenzbetriebes dulden und zukünftige Zwischenfälle mit der vollen Härte der uns zur Verfügung stehenden Mittel ahnden. Hinweise, die zur Ergreifung der Störenfriede und Vandalen führen,<br />
werden vom Dieter Lenzen Fanclub mit einer Ehrenmitgliedschaft entlohnt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/07/die-lhg-uber-moral-sittenfernes-benehmen-und-den-intrinsischen-teil-des-grundgesetzes/#comment-8109</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 06:40:58 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Niklas,

vielleicht äußere ich mich kurz selbst. Ärgerlich war ich nicht, weil jemand einem Professor widersprach. Es ging hier um die Art und Weise, mit der allerdings einem sehr engagierten Professor klar aufgezeigt wurde, wie man sein Engagement würdigte.

Mir tut Prof. Schreyögg ehrlich sehr leid, der nämlich gestern noch unglaublich betroffen davon war - und zwar persönlich. Wenn der DLFC es erreicht, Professoren zu vergrätzen, die normalerweise auf Seite der Studenten stehen und daran interessiert sind, ihnen möglichst viel beizubringen, na ja, dann erreicht er doch auch nicht, was er sich auf die Fahnen schreibt. Er hinterlässt nur noch ein paar Trümmer mehr.

Mit Sitte meinte ich daher, und das geht aus dem Kontext deutlich hervor, einfach die allgemein übliche Weise, wie wir miteinander umgehen - nämlich geprägt von Respekt voneinander, weil jeder das für sich in Anspruch nimmt und jeder das dem anderen zuzugestehen hat.

Über den Inhalt des Vortrags gibt es nicht mehr zu schreiben, als ich geschrieben habe: Hat mir nicht gefallen. War nicht sehr gehaltvoll. Hätte man sich sparen können. Da hätte es den Fanclub dann nicht auch noch gebraucht, um zu wissen, dass der Nachmittag ohnehin schon vertan war.

Und ich möchte noch einmal klarstellen: ICH sage NICHT, dass der DLFC oder irgendjemand vom ASta diesen Sessel gestohlen hat. Ich sage nur, dass viele das nach den Vorkommnissen denken werden. Die Kritik des Nachspiels fasst diesen Gedanken zusammen und richtet sich allerdings gegen den Deppen von Dieb, der mich persönlich zwanzig mal mehr stört als die Radaumacher vom DLFC.

Zuletzt: (1) Würdest du mich kennen, würdest du feststellen, dass ich nicht zum RCDS passen könnte. (2) Ich meine das ernst und bin wirklich sauer. (3) Danke für dein ansonsten sehr informatives Blog und die auch angebracht kritische Berichterstattung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Niklas,</p>
<p>vielleicht äußere ich mich kurz selbst. Ärgerlich war ich nicht, weil jemand einem Professor widersprach. Es ging hier um die Art und Weise, mit der allerdings einem sehr engagierten Professor klar aufgezeigt wurde, wie man sein Engagement würdigte.</p>
<p>Mir tut Prof. Schreyögg ehrlich sehr leid, der nämlich gestern noch unglaublich betroffen davon war &#8211; und zwar persönlich. Wenn der DLFC es erreicht, Professoren zu vergrätzen, die normalerweise auf Seite der Studenten stehen und daran interessiert sind, ihnen möglichst viel beizubringen, na ja, dann erreicht er doch auch nicht, was er sich auf die Fahnen schreibt. Er hinterlässt nur noch ein paar Trümmer mehr.</p>
<p>Mit Sitte meinte ich daher, und das geht aus dem Kontext deutlich hervor, einfach die allgemein übliche Weise, wie wir miteinander umgehen &#8211; nämlich geprägt von Respekt voneinander, weil jeder das für sich in Anspruch nimmt und jeder das dem anderen zuzugestehen hat.</p>
<p>Über den Inhalt des Vortrags gibt es nicht mehr zu schreiben, als ich geschrieben habe: Hat mir nicht gefallen. War nicht sehr gehaltvoll. Hätte man sich sparen können. Da hätte es den Fanclub dann nicht auch noch gebraucht, um zu wissen, dass der Nachmittag ohnehin schon vertan war.</p>
<p>Und ich möchte noch einmal klarstellen: ICH sage NICHT, dass der DLFC oder irgendjemand vom ASta diesen Sessel gestohlen hat. Ich sage nur, dass viele das nach den Vorkommnissen denken werden. Die Kritik des Nachspiels fasst diesen Gedanken zusammen und richtet sich allerdings gegen den Deppen von Dieb, der mich persönlich zwanzig mal mehr stört als die Radaumacher vom DLFC.</p>
<p>Zuletzt: (1) Würdest du mich kennen, würdest du feststellen, dass ich nicht zum RCDS passen könnte. (2) Ich meine das ernst und bin wirklich sauer. (3) Danke für dein ansonsten sehr informatives Blog und die auch angebracht kritische Berichterstattung.</p>
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	<item>
		<title>Von: Ronny</title>
		<link>http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/07/die-lhg-uber-moral-sittenfernes-benehmen-und-den-intrinsischen-teil-des-grundgesetzes/#comment-8108</link>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 05:12:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fuwatch.wordpress.com/2007/12/07/die-lhg-uber-moral-sittenfernes-benehmen-und-den-intrinsischen-teil-des-grundgesetzes/#comment-8108</guid>
		<description>Naja, Niklas, hin und wieder müssen wir halt mal &quot;Perlen&quot; vor die Säue werfen, um einen längeren Bericht von dir zu erhalten. :-D

Und ab und zu mal eine ordentliche Echauffierung mit ordentlich Pathos hat noch keiner politischen Debatte geschadet. Ich erinnere mich noch gut an grandiose moralische Reden gefolgt von exzellenten, wutschnaubenden Abgängen von Ex-AStA Referent David Hachfeld aus verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, Niklas, hin und wieder müssen wir halt mal &#8222;Perlen&#8220; vor die Säue werfen, um einen längeren Bericht von dir zu erhalten. :-D</p>
<p>Und ab und zu mal eine ordentliche Echauffierung mit ordentlich Pathos hat noch keiner politischen Debatte geschadet. Ich erinnere mich noch gut an grandiose moralische Reden gefolgt von exzellenten, wutschnaubenden Abgängen von Ex-AStA Referent David Hachfeld aus verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen.</p>
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